So., 13.03.2016

Zeltfest im Industriegebiet AC/DC-Coverband lässt den Boden beben

Ließen es mit AC/DC-Klassikern beim Zeltfest in Metelen so richtig krachen: die Musiker der Coverband „Dirty Deeds“. Bereits die beiden Gruppen im Vorprogramm heizten die Stimmung im Publikum ordentlich an.

Ließen es mit AC/DC-Klassikern beim Zeltfest in Metelen so richtig krachen: die Musiker der Coverband „Dirty Deeds“. Bereits die beiden Gruppen im Vorprogramm heizten die Stimmung im Publikum ordentlich an. Foto: Hannah Moritz

Metelen - 

AC/DC-Klassiker brachten den Zeltfestboden am Samstagabend zum Beben. Für die ausgelassene Stimmung sorgte die Coverband „Dirty Deeds“. Bereits im Vorprogramm ließen es die jungen Musiker der Formationen „Palm Street 11“ und „No One Left“ krachen.

Von Hannah Moritz

Schon bevor die Bands angefangen hatten zu spielen, schallte lautes Grölen aus dem Zelt. Dessen Lautstärke steigerte sich im Laufe der Zeit, und der Zeltboden bebte unter den Füßen der zahlreichen Rockfans. Für diese ausgelassene Stimmung am Samstagabend sorgte vor allem die AC/DC-Coverband „Dirty Deeds“, aber auch deren Vorgruppen „Palm Street 11“ und „No One Left“. Per Facebook-Abstimmung entschied das Zeltfestpublikum im Vorfeld, welche Bands neben „Dirty Deeds“ auftreten durften.

Den Abend läutete die junge Formation „Palm Street 11“ aus Steinfurt ein. Die Musiker überzeugten vor allem mit ihren eigenen Liedern. Auch kleine technische Schwierigkeiten – Klavier und Bass wollten zunächst nicht so recht – meisterten sie souverän. Anfangs waren die Zuschauer zwar noch etwas schüchtern und wagten sich noch nicht bis an die Bühne, später aber tasteten sich vereinzelt Mutige nach vorne.

Die Hemmungen verschwanden spätestens, als „No One Left“ zu spielen begann. Die Band brachte ihren eigenen Fanclub mit, der sofort in Richtung Bühne stürmte, als das erste Lied erklang. Die ebenfalls jungen Musiker begeisterten nicht nur ihren Fanclub, sondern auch andere Zuschauer mit vielseitigen Coversongs. Sie boten einen rockigen Mix aus Stücken von „Kings of Leon“, „Papa Roach“ und „Rage Against The Machine“.

Gegen 21 Uhr, als die Stimmung schon ausgelassen war, betraten „Dirty Deeds“ die Zeltfestbühne. Die Bonner Band begeisterte das Publikum mit nahezu perfekt dargebotenen Covern von „Thunderstruck“, „TNT“, „Highway to Hell“ und vielen anderen AC/DC-Klassikern. Sie gaben den Zuschauern das Gefühl, die Original-Band höchstpersönlich stehe in Metelen auf der Bühne. Auch die Gitarristen bewiesen bei ihren Soli Fingerspitzengefühl und brachten das Publikum zum Toben.

Ein Junggesellinnen-Abschied, der sich „Susi’s Highway to Hell“ nannte, erweckte die besondere Aufmerksamkeit der Band. Die Frauen durften mit den Musikern auf der Bühne rocken. Als Krönung wurde ihnen das Stück „Can I Sit Next To You Girl?“ gewidmet. Auch die Glocke passend zum Lied „Hells Bells“ durfte beim „Dirty Deeds“-Autritt nicht fehlen.

Das Fazit: Ein sehr gelungenes Konzert mit tollen Vorgruppen und einer hervorragenden AC/DC-Coverband. Das Publikum war sichtlich begeistert. Die Zuhörer ließen sich von der Musik mitreißen und stimmten in die Rock-Klassiker mit ein.

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