„Am Ende müssen alle die Zeche zahlen“

Mi., 25.01.2012

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UWG will Haushalt öffentlich beraten

„Am Ende müssen alle die Zeche zahlen“ : UWG will Haushalt öffentlich beraten

Auch über die Zukunft des Rathauses will die UWG mit den Bürgern diskutieren. Foto: msc

Nordwalde - 

Der Haushaltsentwurf 2012 liegt der UWG nach deren eigener Aussage schwer im Magen. „Nach einigen eher maßvollen Jahren sollen nun, ausgerechnet während der Haushaltssicherung, alle Wünsche auf einmal angegangen werden. Die Neuverschuldung würde sprunghaft um 3,3 Millionen Euro steigen“, heißt es einer Pressemitteilung der Unabhängigen.


Die UWG meint, dass dazu wie in einigen Nachbarorten die Einwohner gehört werden sollten, „bevor in der Ratssitzung am 14. Februar alles durchgewinkt wird“. Mit den Großprojekten „Neues Rathaus“ und „Neue Sportplätze“ legt sich die Gemeinde bei ungewissen Folgekosten auf Jahrzehnte fest. Hier braucht der Rat nach Ansicht der UWG ein Signal der Bürger, dass diese das mitmachen wollen, denn am Ende müssen alle Nordwalder beziehungsweise ihre Kinder die Zeche zahlen.

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Die UWG lädt deshalb zu einer öffentlichen Sitzung am 30. Januar (Montag) um 20 Uhr in die Gaststätte Watermann ein, um die Eckpunkte des Haushaltsentwurfes vorzustellen und Alternativen zu beraten. Jeder interessierte Bürger ist dazu eingeladen. Zur Vorbereitung wird geraten, den Entwurf im Rathaus oder im Internet einzusehen.


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