So., 17.01.2016

Neujahrsempfang der St.-Dionysius-Gemeinde Bronzeengel als Dankeszeichen

Eine besondere Ehrung wurde vier Ehrenamtlichen zuteil. Die Pfarreiratsvorsitzende Birgit Hillebrand (M.) dankte Walter Peter, Hildegard Iker, Elke Gottschlich und Hedwig Fischer.

Eine besondere Ehrung wurde vier Ehrenamtlichen zuteil. Die Pfarreiratsvorsitzende Birgit Hillebrand (M.) dankte Walter Peter, Hildegard Iker, Elke Gottschlich und Hedwig Fischer. Foto: Sigrid Terstegge

Nordwalde - 

Einmal im Jahr lädt die St.-Dionysius-Gemeinde ihre unverzichtbaren Helfer ein. Der Neujahrsempfang gilt als Dankeschön an alle Haupt-, Neben- und Ehrenamtlichen.

Von Sigrid Terstegge

Viele Mitglieder der katholischen Kirchengemeinde stellen sich den Dienst der Gemeinschaft oder kümmern sich um ihre Mitmenschen. Für besonderes Engagement wurden am Samstag in der Vorabendmesse auch einige dieser stillen Helfer geehrt. Einen Bronze-Engel als Zeichen der Anerkennung übergab Pfarreiratsvorsitzende Birgit Hillebrand an Walter Peter, der seit 43 Jahren ehrenamtlich tätig ist, an Hedwig Fischer für ihre Arbeit in der Kfd und als Initiatorin vom „Café International“, sowie an Hildegard Iker, die viele Jahre als Vorsitzende des Caritasausschusses gewirkt hat und jetzt aufhört sowie an Elke Gottschlich, die seit 15 Jahren den Kommunionkleiderbasar auf die Beine stellt.

Beim Empfang im Pfarrheim brauchten die vielen Helfer ausnahmsweise mal selbst nicht Hand anzulegen, sondern durften sich bedienen lassen. Pfarrer Ulrich Schulte Eistrup höchstselbst schlüpfte mit vorgebundener Schürze in die Rolle des Mundschenks und schwang die große Suppenkelle. Im Angebot hatte er neben Pizzen auch Hochzeitssuppe.

In seiner Predigt hatte Schulte Eistrup zuvor Bezug genommen auf die Hochzeit zu Kanaan. Hier wurde Wasser zu Wein verwandelt, um für alle genug zu haben. „Die Ehrenamtlichen sind der Wein für alle“, so Schulte Eistrup. Sei es bei der häuslichen Pflege, bei der Hilfe für die Flüchtlinge, als Paten für Familien oder als Helfer beim „Café International“.

Als nächster wichtiger Punkt steht im April beim Pfarrkonvent die Veröffentlichung des Pastoralplanes an, an dem seit über zwei Jahren gearbeitet wird. Hier wurden nach den Vorgaben des Bistums neue Wege für das Gemeindeleben gesucht.

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