Fr., 29.01.2016

Nordwalderin greift zur Krone Bald die Schönste in Deutschland?

Lena Bröder aus Nordwalde hat sich als Miss Westdeutschland für die Miss-Germany-Wahl 2016 qualifiziert. Am 20. Februar bewerben sich 24 junge Frauen für diesen Titel.

Lena Bröder aus Nordwalde hat sich als Miss Westdeutschland für die Miss-Germany-Wahl 2016 qualifiziert. Am 20. Februar bewerben sich 24 junge Frauen für diesen Titel. Foto: t

Nordwalde - 

Lena Bröder hat sich einen Traum erfüllt. Am 20. Februar gehört sie zu den 24 ausgewählten Frauen, die hoffen, 2016 als Miss-Germany-gewählt zu werden. Die Schönste in Westdeutschland ist sie schon.

Von Detlef Held

Die Schönste in Westdeutschland ist sie schon, jetzt fehlt Lena Bröder nur noch ein Schritt, und sie kommt ihrem großen Traum näher: Miss Germany zu werden.

Seit 2009 strebt die angehende Lehrerin für Hauswirtschaft und katholische Religion diese Auszeichnung an.

Damals war sie im Internet auf einen Aufruf gestoßen und hatte sich spontan beworben. Danach war sie selbst überrascht, wie erfolgreich sie abschnitt. Sie wurde unter anderem Miss Südharz, Miss Mittelhessen, Miss Kassel und Miss Ammerland und jetzt Miss Westdeutschland. Dies machte für sie die Bühne frei für die Miss-Germany-Wahl 2016 im Europark in Rust.

Dort bewerben sich am 20. Februar (Samstag) insgesamt 24 Frauen aus ganz Deutschland um die Krone der „Schönsten Frau Deutschlands“, alles Gewinnerinnen bei Städte- oder Landeswahlen.

„Ich fahre ohne große Erwartungen und Hoffnungen zur Miss-Germany-Wahl. Letztendlich ist es ein Wettbewerb, indem man selbst nur bedingt zur Entscheidung der Jury beitragen kann. Ich habe sechs Jahre lang für meinen Traum gekämpft, auf dieser Bühne zu stehen und möchte vor allem Spaß haben und das Ganze genießen.“

Lena Bröder ist auch überwältigt von dem großen Zuspruch, den sie vor allem nach der Wahl zur Miss Westdeutschland immer noch erfährt. Täglich erhält sie Anrufe und Nachrichten von Menschen, die ihr einen Sieg gönnen, und das nicht nur aus ihrem engsten Familien- und Freundeskreis. Dazu gehören auch ihre aktuellen Schüler und die Kollegen an der Anne-Frank-Gesamtschule in Havixbeck. Dort absolviert sie gerade ihr Referendariat.

Bröder: „Es fühlt sich absolut toll an, dass so viele einem den Sieg wirklich gönnen. Jetzt sind natürlich alle aufgeregt, und ich musste versprechen, dass ich alle auf dem Laufenden halten werde.“

Toll ist aus ihrer Sicht auch, dass ihr Arbeitgeber ihr keine Steine in den Weg gelegt hat, diese für sie einmalige Chance nutzen zu können. Dazu bedarf es auch einer guten, vor allem professionellen Vorbereitung. Und die ist für alle Bewerberinnen gleich.

An diesem Wochenende treffen sich 24 Frauen im Europapark, wo erste Fotos geschossen und Videos gedreht werden. Am 2. Februar (Montag) geht es nach Fuerteventura, wo weitere Fotoshootings sowie Lauf- und Sprechproben und auch ein Kniggekurs auf dem Übungsplan stehen. In der letzten Woche vor dem großen Finale finden, – wieder im Europapark – die letzten Proben für den Showdown statt.

Was passiert, wenn der große Traum Wirklichkeit wird? Für Lena Bröder ist dies noch weit weg. „Ich bin absolut realistisch und habe mein großes Ziel schon erreicht, dass ich dabei sein darf. Alleine das macht mich momentan glücklich genug. Es wird sich zeigen, wie viele Schritte ich letztendlich weiterkommen werde.“

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