So., 30.03.2008

Ochtrup Die Neuen sind da

Vier neue Gesichter für das Presbyterium der evangelischen Gemeinde: Kara Niemann, Christiane Moser-Jünemann, Hans-Dieter Finke und Jürgen Ebert (v.l.). (Foto: Hanna Paßlick)
Von Hanna Paßlick

Ochtrup. Der Gottesdienst endet, die Orgel ertönt, und Pfarrer Albrecht Philipps eilt davon. Hinaus aus der Kirche, hinüber ins evangelische Gemeindehaus. Im Schlepptau eine Traube von Menschen, die dieselbe Richtung einschlagen. „Sind das die neuen Presbyter?“, erkundigt sich eine neugierige Besucherin, das Eis vom morgendlichen Sonntagsspaziergang in der Hand. Die Frau erweist sich als gute Beobachterin. Der Anhang des Pastors besteht am Sonntagmorgen zwar hauptsächlich aus Gemeindemitgliedern, die von Kaffee, Kuchen und netten Gesprächen angelockt werden. Tatsächlich finden sich unter ihnen jedoch vier neue Presbyter, die der Kirchengemeinde an diesem Morgen vorgestellt werden. Es sind:

Kara Niemann, 46 Jahre alt, ist Mutter zweier Töchter und im sozialen Dienst beschäftigt. Seit 2003 lebt sie in Ochtrup, ihr letzter Wohnort war Vreden.

Jürgen Ebert kommt ursprünglich aus Oberhausen und lebt seit 2001 in der Töpferstadt. Der 46-jährige Informatiker ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Christiane Moser-Jünemann dürfte vielen Ochtrupern als Hausärztin bekannt sein. Die Berlinerin ist verheiratet, Mutter zweier Kinder und lebt seit acht Jahren in Ochtrup.

Hans-Dieter Finke ist 59 Jahre alt und von Beruf Chemiker. Er lebt bereits seit 1986 in Ochtrup, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Die beiden Frauen und die zwei Männer werden für die kommenden vier Jahre das Presbyterium der evangelischen Gemeinde unterstützen. Das bedeutet: vier Jahre lang an der monatlichen Sitzung des Leitungsgremiums der Kirche teilnehmen und sich zu den großen und kleinen Schwierigkeiten des kirchlichen Alltags beraten.

„Von Entscheidungen zum Etat über anfallende Reparaturen bis hin zu Personalfragen und der Gottesdienstgestaltung fällt eigentlich alles in unseren Verantwortungsbereich“, definieren Jürgen Ebert und Christiane Moser-Jünemann die zukünftigen Aufgaben. „Ich glaube, dass uns sehr spannende, interessante und verantwortungsvolle Sachen erwarten “, fügt Kara Niemann an. Und auch Hans-Dieter Finke freut sich auf die kommenden Herausforderungen. Er formuliert es folgendermaßen: „Die Gemeinde segelt in ruhigem Fahrwasser. Warum also nichts Neues ausprobieren!“

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