Mi., 06.01.2016

Zum Thema Das Konzept „Roomâker“

Der Roomâker ist ein flexibles Raumnutzungskonzept. Große Säle, Sporthallen, Vereinsheime, Klassenräume oder nicht genutzte Industriebauten lassen sich schnell zu wohnlichen Einheiten umgestalten – also nicht nur als Flüchtlingsunterkunft, sondern auch für Großveranstaltungen, Ferienmaßnahmen, größere Sportwettkämpfe oder ähnliches. Die Entwickler aus der Region setzen auf Nachhaltigkeit, einfachen Transport, platzsparende Lagerung und Wirtschaftlichkeit. Die einzelnen Roomâker-Module umschließen neun Quadratmeter Raum, sind blickdicht und können durch eine teilbare textile Seitenwand betreten und verlassen werden.

Durchgehende Wandhöhen liegen je nach Bedarf zwischen 1,80 und 2,10 Meter. Die stabile Gestänge-Konstruktion mit Teilträgern und Tellerstandflächen bietet die Möglichkeit zur Verschraubung oder Beschwerung. Im unteren Bereich ist das System in Höhe beispielsweise von Feldbetten geöffnet, um optimale Luftzirkulation und Bodenreinigung zu gewährleisten. Die Stoffbahnen sind mit ruhigen, tapetenähnlichen Mustern bedruckt und entsprechen den Brandschutzbestimmung B1 (schwer entflammbar). Beidseitig aufgedruckte Sicherheitshinweise sind in sieben Sprachen abgefasst, zudem gibt es farbige Fluchtwegpiktogramme nach DIN/EN. -mfa-

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