So., 24.01.2016

Ochtrup Zwei Fragen: Klaus Schnabel, Ansprechpartner von „Miteinander“ für die Fahrradwerkstatt

Klaus Schnabel

Klaus Schnabel Foto: stev

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Warum gibt es die kleine Auszeichnung „Mann des Monats“?

Schnabel: Wir verstehen viele unserer Projekte bei „Miteinander“ als Hilfe zur Selbsthilfe für die Asylsuchenden. In der Fahrradwerkstatt können sie sich ein Stück Mobilität zusammenschrauben. Hier stehen mit Dieter Thebelt, Kurt Schnor und Josef Alteepping engagierte ehrenamtliche Fachleute zur Verfügung, die helfen.

Man sieht, dass der renovierte Keller noch mehr Möglichkeiten bietet. Was hat der Verein noch vor?

Schnabel: Alle Flüchtlinge und Einheimische, die den Keller so toll umgestaltet haben, möchten, dass hier am Pröp­stinghoff neben der Fahrradwerkstatt auch ein Treffpunkt für Asylsuchende entsteht. Es gibt mittlerweile eine kleine Küche, einen Kühlschrank und fast schon wohnliche Räume. Vorstellbar wären Spielrunden oder Versammlungsangebote.

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