Di., 14.11.2017

Pastor Sixtus Hinrichs Engagement für zwei Pfarreien

Die Pastor-Hinrichs-Straße erinnert an den engagierten Geistlichen Sixtus Hinrichs.

Der Pastor-Hinrichs-Weg erinnert an den engagierten Geistlichen Sixtus Hinrichs. Foto: Irmgard Tappe

ochtrup - 

In Welbergen erinnert eine Straße an Pastor Sixtus Hinrichs. In seiner Amtszeit hat er dort – und in Langenhorst – so einiges bewegt.

Von Irmgard Tappe

Als Pastor Sixtus Hinrichs im Jahre 1984 in die Ochtruper Ortsteile Langenhorst und Welbergen kam, war die Fusion von Kirchengemeinden noch kein Thema. Jeder der beiden Orte war eine selbstständige Pfarrei. Doch in beiden Gemeinden war zeitgleich die Stelle eines Priesters vakant. So stand Hinrichs vor der Herausforderung, als Pfarrer für zwei Gemeinden zu wirken.

Während seiner Amtszeit hat der Priester dort so einiges bewegt. Zum Beispiel war er der Initiator des Ferienlagers im Sauerland, das St. Dionysius und St. Johannes Baptist früher als eigenständige Pfarreien und heute als Seelsorgebezirke seit 1985 jedes Jahr anbieten.

Auch das Johanneshaus in Langenhorst wurde während der Amtszeit von Pastor Sixtus Hinrichs errichtet. Und bei den Plänen zum Pfarrheim „Die Brücke“ in Welbergen hat er ebenfalls mitgewirkt. Darüber hinaus regte er regelmäßige Treffen der Seniorengemeinschaft in Langenhorst an. Bis dahin hatte man sich nur sporadisch getroffen.

Wer weiß, der Geistliche hätte vielleicht noch mehr bewegt in den beiden kleinen Gemeinden, wäre er nicht im Jahre 1987 mit gerade einmal 54 Jahren ganz plötzlich gestorben. Seine Grabstätte ist auf dem Friedhof von St. Dionysius. In einem Neubaugebiet in Welbergen erinnert die „Pastor-Hinrichs-Straße“ an den engagierten Geistlichen.

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