Karatelager im Bergfreibad
Auf den Spuren von Robin Hood

Ochtrup -

Sherwood Forest mitten in Ochtrup: Für den Nachwuchs des Karatevereins Ochtrup stand jetzt das Karatelager im Bergfreibad unter dem Motto „Robin Hood“. Anlässlich des 35. Vereinsgeburtstages hatten die Verantwortlichen alles ein bisschen größer aufgezogen.

Mittwoch, 13.06.2018, 19:00 Uhr

Das Motto „Robin Hood“ fand sich beim Karatelager im Bergfreibad in vielen Spielen und Bastelaktionen wider.
Das Motto „Robin Hood“ fand sich beim Karatelager im Bergfreibad in vielen Spielen und Bastelaktionen wider. Foto: Lara Deeken

Sherwood Forest mitten in Ochtrup: Für den Nachwuchs des Karatevereins Ochtrup stand jetzt das Karatelager im Bergfreibad unter dem Motto „Robin Hood“. Anlässlich des 35. Vereinsgeburtstages hatten die Verantwortlichen alles ein bisschen größer aufgezogen. So sorgten selbstgemachte Deko am Zeltplatz und Kostüme für Atmosphäre. Die Kinder erlebten laut Pressebericht einen buntes Wochenende mit vielen Bastelaktionen, einem großen Buffet und zum großen Finale eine Feuershow der Gruppe „The Dragons Breath“.

Zwar zögerte der Regen den Beginn des Lagers etwas hinaus, doch die Leiter und die Kinder ließen sich nicht beirren, schreibt der Karateverein. So startete das Lager mit einer mitteralterlichen Version des Spiels „1, 2 oder 3“. Anstelle von Lichtern, die die richtige Antwort anzeigen, wurde mit einem Pfeilschuss die richtige Antwort angezeigt.

Nach einer Stärkung vom Grill ließen die Teilnehmer den Abend mit einem Irrlichterlauf durch den Wald ausklingen. „Dabei mussten die Kinder sich ihren Weg durch die Dunkelheit bahnen und verschiedene Aufgaben lösen“, heißt es im Bericht. Und natürlich durfte bei dieser Gruselaktion das Erschrecken nicht fehlen.

Am Samstag stimmten sich die Kinder nach dem Frühstück mit einem Fantasy-Spiel rund um die Charaktere des Sherwood Forest auf den Tag ein.

Nach dem Mittagessen durften die Lagerkinder bei einem bunten Nachmittag allerlei Sachen basteln. So entstanden unter der Mithilfe zahlreicher Eltern Schwerter, Hüte, Bögen und Schilde. „Gleichzeitig hatten die Mädchen und Jungen Gelegenheit, bei der Gruppe „The Dragons Breath“ verschiedene mittelalterliche Jonglage-Spielzeuge auszuprobieren. Die Gruppe sei extra frühzeitig aus Ahaus angereist, um den Kindern unter Aufsicht die Möglichkeit zum sicheren Spielen ohne Feuer zu geben, heißt es im Bericht.

Ein weiteres Highlight des Tages sei ein großes und aufwendiges Buffet mit Fingerfood gewesen.

Zum Ausklang des Karatelagers gab es dann die bereits erwähnte, fast dreiviertelstündige Feuershow. „Man sah genau, wie alle Kinder fasziniert von dem Feuer und den Mustern waren, die die Darsteller mit ihren Materialien erzeugten“, schreibt der Karateverein. Der Regen habe glücklicherweise erst zum Abschluss der Show angefangen.

Der Sonntagmorgen und die Verabschiedung der vielen müden Kinder sei ruhig verlaufen. Der Karateverein verbucht das Lager im Bergfreibad als großen Erfolg – sowohl für die Kinder als auch für die Erwachsenen. Auch wenn die Vorbereitung viel Zeit in Anspruch genommen habe, sei es das wert und dem 35. Geburtstag des Karatevereins angemessen gewesen.

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