Di., 28.04.2015

Hunde im Kreis Steinfurt vergiftet Giftköder: Polizei ermittelt in acht Fällen

Kreis Steinfurt - 

Ausgelegte Giftköder sorgen für Entsetzen bei Hundebesitzern im Kreis Steinfurt. Zwei Hunde sind, trotz tierärztlicher Versorgung, tot. Die Kreispolizeibehörde Steinfurt ermittelt derzeit in insgesamt acht Fällen.

Innerhalb der letzten zwei Wochen haben sieben Hundebesitzer aus Greven-Gimbte, Nordwalde, Emsdetten, Tecklenburg-Brochterbeck, Ibbenbüren und Saerbeck Anzeigen erstattet. Ihre Hunde hatten eindeutige Vergiftungserscheinungen gezeigt. Zwei aufgefundene Köder wurden durch die Polizei sichergestellt und dem veterinärmedizinischen Institut Münster zur Untersuchung übersandt. Untersuchungsergebnisse liegen noch nicht vor.

Wiederholt schilderten Tierärzte, dass Rattengift für die Vergiftung der Tiere ursächlich gewesen sein könnte.

Zwei Hunde und ein Schwan tot

In Saerbeck wurden am 20. April auf einem Gehöft in der Bauernschaft Middendorf und am 24. April auf einem Grundstück an der Grevener Straße insgesamt fünf Hunde mit erheblichen Vergiftungserscheinungen von ihren Besitzern aufgefunden. Trotz sofortiger tierärztlicher Versorgung verstarben zwei Tiere.

Wie die Polizei berichtet, ist außerdem am Kröger-See in Saerbeck ein verendeter Schwan aufgefunden worden. Die Polizei hat zu allen Fällen die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die verdächtige Personen im Bereich der Tatorte gesehen haben, sich umgehend bei der Polizei unter der Telefonnummer 02551-150 zu melden.

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