Sa., 16.01.2016

Hageböck nimmt zu Froning Stellung FWS-Vorstand widerspricht

Steinfurt - 

Von „Querelen“ oder einem „zerschnittenen Tischtuch“ möchte Norbert Hageböck nicht reden. Der neue Vorsitzende der Freien Wähler widerspricht damit massiv seinem Vorgänger Reinhard Froning, der nach der letzten Jahreshauptversammlung das Handtuch geworfen und inzwischen auch seinen Austritt bei der FWS erklärt hat (die WN berichteten).

„Wir arbeiten jetzt daran, wieder Ruhe in die Partei zu bekommen. Wir wollen Vertrauen, das wir vielleicht verloren haben, zurückgewinnen“, so Hageböck im WN-Gespräch. Darum werde es ein öffentliches Waschen von dreckiger Wäsche mit ihm nicht geben.

Gleichwohl will der neue Vorstand die Darstellung von Froning, wie es zum Bruch gekommen ist, nicht unwidersprochen hinnehmen. So ist nach den Worten von Hageböck nicht richtig, dass Reinhard Froning nach der letzten Kommunalwahl von der Führungsmannschaft geschnitten und für die Verluste verantwortlich gemacht worden sei. Vielmehr habe es Froning abgelehnt, eine Analyse der Wahlschlappe vorzunehmen.

Als weiteres Beispiel für eine falsche Darstellung nennt der neue FWS-Vorsitzende den Rückzug Fronings. „Er hat im Frühjahr gesagt, dass er aus gesundheitlichen Gründen zurücktreten wird. Darüber hat der Vorstand wie besprochen Stillschweigen bewahrt.“

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