Steinfurt
Mo., 08.03.2010
Beispiel Bürgeretat
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Steinfurt - Zu einem Bürgermeistergespräch war der Landtagskandidat der SPD, Friedrich Paulsen, etzt bei Andreas Hoge. Begleitet wurde er von SPD-Ratsherr Josef Kamer.
Paulsen die Schulpolitik so gestalten, dass durch gemeinsames Lernen die Möglichkeit, alle Schulabschlüsse vor Ort zu machen, erhalten bleibt. „Die Unzufriedenheit vieler Betroffener mit dem verkürzten Abitur, das den Wechsel von Realschule auf das Gymnasium fast unmöglich macht“ ist laut Paulsen Grund für eine sofortige Novellierung des Schulgesetzes.
Zweitens - hier hakte der Bürgermeister Hoge besonders nach - müsse das Land den Städten und Gemeinden Geld zur Erfüllung der sozialen Aufgaben zur Verfügung stellen. Man war sich einig, dass die Gebührenfreiheit in der Bildung bei Kindertagesstätten bis zur Fachhochschule nötig ist, um gleiche Chancen für Kinder aus allen sozialen Schichten zu sichern
Drittens könne das Land und der Kreis von Steinfurt in Sachen Bürgerbeteiligung viel lernen. Der Bürgerhaushalt der Stadt sei ein tolles Beispiel, um Nöte und Sorgen direkt anzuhören und gleichzeitig die Politik nah an die Bürger heranzubringen.
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