Neuer allgemeiner Vertreter
Mit Vollgas in den Arbeitsalltag

Tecklenburg -

Sich in Ruhe einarbeiten, erst einmal alle Kollegen kennenlernen und die Abläufe in der Tecklenburger Stadtverwaltung – das war Franz-Josef Kordsmeyer nicht vergönnt. Der neue allgemeine Vertreter des Bürgermeisters war sofort voll gefordert. Seit Anfang Juni ist der Nachfolger von Stephan Glunz in Amt und Würden. Und sofort gab es einen wichtigen Behördentermin, eine Besprechung zum Thema Hauptschule.

Mittwoch, 13.06.2018, 19:00 Uhr

Stefan Streit (links) begrüßt Franz-Josef Kordsmeyer im Rathaus. Der Riesenbecker ist Nachfolger von Stephan Glunz, der nach Ibbenbüren gewechselt ist.
Stefan Streit (links) begrüßt Franz-Josef Kordsmeyer im Rathaus. Der Riesenbecker ist Nachfolger von Stephan Glunz, der nach Ibbenbüren gewechselt ist. Foto: Ruth Jacobus

Solch große Behördentermine mit so vielen Teilnehmern gebe es selten, erläutert Bürgermeister Stefan Streit und fügt schmunzelnd hinzu: Eine gute Gelegenheit, alle kennenzulernen.“ Der Bereich Schule gehört mit zu den Aufgaben von Franz-Josef Kordsmeyer. Hinzu kommen das Personalwesen, die allgemeine Verwaltung und der IT-Bereich. Er kennt sich damit aus, hat seit 1985 in der Stadtverwaltung Hörstel gearbeitet, bevor es den 52-Jährigen nach Tecklenburg zog.

Erste Gespräche mit Kollegen hat es natürlich gegeben. Stefan Streit hat Franz-Josef Kordsmeyer an dessen ersten Arbeitstag durch das Rathaus geführt. Sicher müsse er noch viel fragen und viel zusammentragen, aber „die Unterstützung ist da“, freut er sich über das gute Klima.

Heute hat der 52-Jährige in der Kommunalpolitik Premiere: Im Kulturhaus kommt um 18 Uhr der Familien,- Schul- und Sportausschuss zusammen, um über die Auslagerung der zehnten Hauptschulklassen nach Lengerich zu beraten. Ein weiteres wichtiges Thema, mit dem sich Kordsmeyer befasst, ist die Digitalisierung der Verwaltung, die nun in Angriff genommen wird.

Was wünscht er sich in Tecklenburg? Eine erfolgreiche Arbeit im Sinne der Bürger, der Politik und der Verwaltung. Und eine gute Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung, wie er sie in den ersten Tagen bereits erlebt hat. Eine gute und vertrauensvolle Basis zu finden.

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