40 Jahre Taekwondo-Abteilung
Kids zeigen eine spektakuläre Show

Tecklenburg -

120 Gäste, Aktive und Ehemalige feierten jetzt das 40-jährige Bestehen der Song Taekwondo-Schule in Tecklenburg. Wer hätte im Gründungsjahr 1978 damit gerechnet, dass dieser Exot unter den angebotenen Sportarten beim BSV Leeden/Ledde über vier Jahrzehnte so viele begeisterte Kinder, Jugendliche und Erwachsene fesseln würde.

Sonntag, 15.07.2018, 15:18 Uhr

Die Taekwondo-Kids zeigten beeindruckende Bruchtests. Schnell und präzise waren ihren Darbietungen vor großem Publikum.
Die Taekwondo-Kids zeigten beeindruckende Bruchtests. Schnell und präzise waren ihren Darbietungen vor großem Publikum.

120 Gäste, Aktive und Ehemalige feierten jetzt das 40-jährige Bestehen der Song Taekwondo-Schule in Tecklenburg. Wer hätte im Gründungsjahr 1978 damit gerechnet, dass dieser Exot unter den angebotenen Sportarten beim BSV Leeden/Ledde über vier Jahrzehnte so viele begeisterte Kinder, Jugendliche und Erwachsene fesseln würde. Worin das Geheimnis dieses Erfolgs liegt, konnte das Publikum am Sonntag live erleben. Die Taekwondo-Kids aus Tecklenburg zeigten im Wechsel mit dem Demonstrations-Team „Baekjul“ aus Rheine die Vielfalt dieser koreanischen Kampfsportart, berichtet die Taekwondo-Abteilung.

Die Zuschauer sahen zunächst einen kurzen Querschnitt durch das Training der Kids, in dem es vor allem um Gelenkigkeit, Kondition und Konzentration ging.

Daraufhin übernahm das Team aus Rheine mit einer schnellen und athletischen Darbietung die Bühne. Im Fokus ihrer Show standen spektakuläre und zum Teil akrobatische Bruchtests, bei denen mit verschiedenen Hand-, Arm- und Fußtechniken Holzbretter durchschlagen werden. Zweifelsfrei ein Höhepunkt der Show war das Zerschlagen von neun aufeinanderliegenden Ytong-Steinen mit dem Unterarm – und dabei hielt der Sportler ein rohes Ei in seiner Hand.

Die Taekwondo-Kids standen dem Profi-Team aus Rheine in Sachen Schnelligkeit, Akrobatik und Präzision in nichts nach. Sie zeigten präzise, kraftvolle Tritte. Als krönender Abschluss wurden von ihnen zahlreiche Bretter zertreten. Ob aus dem Stand oder gesprungen über vier auf dem Boden hockende Partner – alle 40 Bretter waren am Ende zweigeteilt.

Nach der fast zweistündigen Vorführung gingen alle hinaus, um vor der Fotowand in Erinnerungen zu schwelgen, alte Bekannte wiederzusehen und mit den befreundeten Sportlern aus Münster, Rheine, Emsdetten und Warendorf zu plaudern.

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