Velper Oldtimertreffen
Vom Austin Healey bis zum Z 1

Westerkappeln -

Sehen und gesehen werden – dieses Motto gilt auch und im Besonderen für die Oldtimerszene. Schließlich will man sein gutes Stück zeigen und idealerweise anerkennende Blicke dafür ernten. Gelegenheit dazu bot einmal mehr das traditionelle Velper Oldtimertreffen am 1. Mai.

Dienstag, 02.05.2017, 18:05 Uhr

Guter Dinge: Uli Henkemeier vom MSC fuhr mit seinem roten Triumph spitfire von 1977 erstmals beim Oldtimertreffen auf dem Kirchplatz vor.
Guter Dinge: Uli Henkemeier vom MSC fuhr mit seinem roten Triumph spitfire von 1977 erstmals beim Oldtimertreffen auf dem Kirchplatz vor. Foto: Astrid Springer

Bereits zum 42. Mal lud das Event zum Schauen und Staunen ein – seit zwei Jahren unter den Fittichen des Motorsportclubs Westerkappeln (MSC). Rund 150 Fahrzeuge folgten der Einladung und trudelten nach und nach auf dem Kirchplatz ein.

Oldtimertreffen des MSC Westerkappeln

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  • Bereits zum 42. Mal lud das Oldtimertreffen zum Schauen und Staunen ein - seit zwei Jahren unter den Fittichen des Motorsportclubs Westerkappeln. Rund 150 Fahrzeuge folgten der Einladung und trudelten nach und nach auf dem Kirchplatz ein.

    Foto: Astrid Springer
  • Bereits zum 42. Mal lud das Oldtimertreffen zum Schauen und Staunen ein - seit zwei Jahren unter den Fittichen des Motorsportclubs Westerkappeln. Rund 150 Fahrzeuge folgten der Einladung und trudelten nach und nach auf dem Kirchplatz ein.

    Foto: Astrid Springer
  • Bereits zum 42. Mal lud das Oldtimertreffen zum Schauen und Staunen ein - seit zwei Jahren unter den Fittichen des Motorsportclubs Westerkappeln. Rund 150 Fahrzeuge folgten der Einladung und trudelten nach und nach auf dem Kirchplatz ein.

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  • Bereits zum 42. Mal lud das Oldtimertreffen zum Schauen und Staunen ein - seit zwei Jahren unter den Fittichen des Motorsportclubs Westerkappeln. Rund 150 Fahrzeuge folgten der Einladung und trudelten nach und nach auf dem Kirchplatz ein.

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  • Bereits zum 42. Mal lud das Oldtimertreffen zum Schauen und Staunen ein - seit zwei Jahren unter den Fittichen des Motorsportclubs Westerkappeln. Rund 150 Fahrzeuge folgten der Einladung und trudelten nach und nach auf dem Kirchplatz ein.

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Ansprechpartner Martin Görtemöller betreut das Oldtimertreffen dabei bereits in zweiter Generation. Von Kindesbeinen an befand sich der Autobegeisterte mitten im Getümmel, denn Urheber des Velper Oldie-Treffens waren seine Eltern Hans und Uschi. „Mit zehn Autos sind wir 1974 angefangen“, erinnern sich die beiden amüsiert.

Nach vier Jahrzehnten Tradition hat das Event einen festen Platz im Jahreskalender der Oldtimerfreunde, dabei hatte manches der chromblitzenden Schmuckstücke am Montag bereits 80 Jahre und mehr auf dem Buckel. Ein Highlight: ein königsblauer Maybach SW 38 von 1936. Strahlend glänzende Jaguar, Ford, Mercedes oder Volvo eiferten um die Wette und zogen die Aufmerksamkeit auf sich.

„Hier finden sich immer Ausnahmeautos, da sind jedes Mal ganz seltene Stücke dabei“, war Hans-Jürgen Rüter begeistert, der den Velper Oldtimerfreunden bereits seit 25 Jahren treu ist. Erstmals tauchte MSCler Uli Henkemeier in die Szene ein, der mit seinem roten Triumph spitfire von 1977 für eine kleine Überraschung sorgte.

Auch Youngtimer aus den 1970er und 80er Jahren waren vertreten. „30 Jahre sollten die Autos schon mindestens alt sein“, setzte Görtemöller eine fiktive Grenze, ein Astra oder Golf III gehe einfach noch nicht so recht als Oldie durch.

Im Laufe des Tages hatte das Treffen noch manches Ausnahmegefährt zu bieten: Vom Austin Healey 3000 über BMW Isetta, vom Z 1 bis zum Jaguar XK 120 nebst Cobra 427, vom 1000er NSU Prinz bis hin zum schwedischen Volvo Amazone und einem alten Fiat Multipla aus den 1950er Jahren war beinahe alles vertreten, was die Herzen von Oldtimer-Fans höher schlagen lässt.

Große Begeisterung erntete auch ein Lancia Stratos, dessen Motor einen beeindruckend satten Sound von sich gab. „Diese Lancias haben früher jede Rallye Monte Carlo gewonnen“, schwelgte der Versmolder Walter Höcker in Erinnerungen.

Es wurde noch viel über die alten Vehikel geredet. „Benzingespräche“ nennt man das beliebte Fachsimpeln darüber, ob es sich um die Originalfarbe handelt, wie viele Zylinder der Wagen hat, wie viel Umdrehungen der Motor hergibt. Und mancher Besitzer stand gern selbst Rede und Antwort zur Geschichte seines Autos und in welcher Scheune man das seltene Stück gefunden hat.

Begehrtes Diskussionsobjekt: ein seeblauer VW T1 mit Panoramafenstern. „Unrestaurierte, rostige VW-Busse dieser ersten Generation werden bis zu 50 000 Euro gehandelt“, weiß Walter Höcker. Bis die Nostalgie-Busse hergerichtet seien, könnten sie durchaus das Doppelte kosten. Bis zur Kaffeezeit herrschte reges Treiben auf dem Kirchplatz, frei werdende Plätze waren umgehend wieder belegt. Der MSC war mit dem 42. Treffen denn auch rundum zufrieden. „Im Herbst laden wir wieder zu Rallye und Orientierungsfahrt ein“, kündigte Görtemöller an.

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