Fr., 17.03.2017

Watermann-Krass bei der WFG Dem Mangel aktiv begegnen

Die Ausbildungsmesse war auch Thema beim Besuch von Annette Watermann-Krass bei der WFG.

Die Ausbildungsmesse war auch Thema beim Besuch von Annette Watermann-Krass bei der WFG. Foto: Peter Schniederjürgen

Ahlen - 

Fachkräftemangel und der Wirtschaftsstandort Ahlen waren die Themen eines Gesprächs der SPD-Landtagsabgeordneten Annette Watermann-Krass mit Wirtschaftsförderer Jörg Hakenesch.

Zu einem Arbeitsgespräch trafen sich SPD-Landtagsabgeordnete Annette Watermann-Krass und SPD-Ratsmitglied Karl-Heinz Meiwes mit Jörg Hakenesch, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG).

Themen des Treffens waren unter anderem der Fachkräftemangel, welcher sich auch am Standort Ahlen bemerkbar macht. Jörg Hakenesch zeigte auf, dass die Wirtschaftsförderung im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv dem Thema Fachkräftemangel begegnet. Etwa durch die gerade erst zurückliegende fünfte Ahlener Ausbildungsmesse im Autohaus Ostendorf, an der sich mehr Aussteller als jemals zuvor beteiligt haben.

Auch mit der Einführung des Projekts Wirtschaft an den weiterführenden Schulen und der Einrichtung eines „Hoko“-Lab im Gründer- und Dienstleistungszentrum an der Beckumer Straße sowie der Zusammenarbeit mit dem Hochschul-Kompetenz-Zentrum werde dem Nachwuchsmangel begegnet. „Wirtschaft und Schule müssen in Zukunft noch enger miteinander kooperieren, um sich den Herausforderungen des Fachkräftemangels erfolgreich stellen zu können“, so Annette Watermann-Krass. Dabei begrüßte sie ausdrücklich das starke Engagement der Ahlener Schulen und Unternehmen, welche sich bereits in vielen Kooperationsprojekten und Partnerschaften miteinander vernetzt haben.

Auch das Thema Brachen- und Gewerbe­gebietsent­wicklung stand im Fokus des Gesprächs. Hier war man sich einig, dass man sich zusammen mit der Stadt Ahlen auf einem guten Weg befindet. „Wir haben im letzten Jahr große Fortschritte gemacht, was die Entwicklung der Ahlener Brachen angeht“, sagte Jörg Hakenesch.

Der Geschäftsführer betonte aber auch, dass auf mittelfristige Sicht die Erweiterung des Natur- und Gewerbeparks Olfetal erfolgen muss, um Unternehmen ausreichend Gewerbeflächen am Standort Ahlen zur Verfügung stellen zu können.

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