Do., 01.12.2016

13. Winter-City-Lauf Zwei Starts und eine neue Distanz

Freuen sich auf den 13. Winter-City-Lauf: Roland Klein, Heidrun Bode, Dieter Massin, Carlo Pinnschmidt und Sandra Könning. Zum ersten Mal ist der Start an einem Sonntag.

Freuen sich auf den 13. Winter-City-Lauf: Roland Klein, Heidrun Bode, Dieter Massin, Carlo Pinnschmidt und Sandra Könning. Zum ersten Mal ist der Start an einem Sonntag. Foto: Peter Schniederjürgen

Ahlen - 

Erstmals startet der Winter-City-Lauf in diesem Jahr an einem Sonntag. Dafür gibt es noch einen zusätzlichen Lauf.

Von Peter Schniederjürgen

Der 13. Winter-City-Lauf startet in diesem Jahr ganz anders. „Wir haben uns für den Sonntag, 11. Dezember, entschieden und für einen früheren Start“, sagt Carlo Pinnschmidt vom WFG-Stadtmarketing. Es warten insgesamt vier Starts auf die Sportler. Um 15 Uhr beginnt der Schülerlauf über 2,1 Kilometer für Kinder des Jahrgangs 2000 und jünger. Es folgt 45 Minuten später der Bambinilauf für Kinder bis fünf Jahre über 400 Meter. „Durch die Vorverlegung auf den Nachmittag können wir nun einen weiteren Lauf dazu nehmen, den wir immer haben wollten“, so Pinnschmidt. Denn nach dem Zehn-Kilometer-Lauf, der um 16.15 Uhr startet, gibt es um 17.30 Uhr einen weiteren über fünf Kilometer.

Die Strecke bleibt im Wesentlichen gleich. Es geht kreuz und quer durch die Innenstadt. Die Juniorenläufe starten auf dem Markt, die Straßenläufe auf der Oststraße. Von da geht es Richtung Bahnhof entlang der Südbrede auf die Südenmauer in den Kühl zur Hellstraße und zum Markt, entlang der Weststraße in die Steingasse, durch die Wandmacherstiege zur Klosterstraße und durch die Klostergasse auf die Nordstraße zurück zu Oststraße.

Warum die Verlegung auf den Sonntag? „Durch den früheren Start ist der immer wieder gewünschte, kürzere 5000-Meter-Lauf möglich“, erklärt Pinnschmidt. So lasse sich jedoch die Atmosphäre des Laufes durch die Innenstadt mit der Beleuchtung durch die Flammschalen erhalten.

Die Organisatoren dankten dem Großsponsor Sparkasse Münsterland Ost. „Ohne das Engagement Ihres Hauses könnten wir das nicht stemmen“, macht Dieter Massin klar. Über Startgebühren seien weder Absperrungen, noch elektronische Messsysteme zu bezahlen. Letztere sind nötig, damit der Lauf in alle offiziellen Sportlisten eingetragen werden kann. „Wir sehen das als wichtigen Beitrag für die Stadt und werden auch im kommenden Jahr damit weitermachen“, führt Roland Klein von der Sparkasse aus. Obendrein, ergänzt er, werde das Geldinstitut wieder für jeden Starter einen Betrag an die Aids-Hilfe spenden. Das freute Sandra Könning von der Aids-Hilfe und Kollegin Heidrun Bode von der Jugend- und Drogenberatung besonders. Denn die beiden Institutionen nutzen traditionell die Gelegenheit des Winter-City-Laufs, um für die Drogen- und Aidsprävention zu werben.

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