Stadtteilbüro
Verbundenheit mit Süd-Ost

Ahlen -

Zwei neue Mitglieder begrüßt das Stadtteilbüro: Die Anträge von Arbeiter-Samariter-Bund und Stadtwerke wurden einstimmig positiv beschieden.

Donnerstag, 08.02.2018, 17:02 Uhr

Im Osten nichts Neues. Die Vorstandsarbeit beim Stadtteilbüro bleibt in den bewährten Händen von Ute Larisch, Dumus Tuney Wilfried Born, Alois Brinkkötter, Ralf Topp, Hermann Huerkamp und Sabine Habermeier.
Im Osten nichts Neues. Die Vorstandsarbeit beim Stadtteilbüro bleibt in den bewährten Händen von Ute Larisch, Dumus Tuney Wilfried Born, Alois Brinkkötter, Ralf Topp, Hermann Huerkamp und Sabine Habermeier. Foto: Peter Schniederjürgen

Noch diese Amtsperiode, dann ist für Ralf Topp das Vierteljahrhundert als Vorsitzender des Stadtteilbüros vollendet. Denn am Mittwochabend wurde der „Gründungsvorsitzende“ mit seinem kompletten Vorstandsteam im Rahmen der Mitgliederversammlung im Glückaufheim im Amt bestätigt. Heinrich Sinder und Sabine Habermeier bleiben stellvertretende Vorsitzende. Als Beisitzer stehen ihnen Bürgermeister Dr. Alexander Berger – am Mittwoch vertreten durch Lutz Henke –, Wilfried Born, Ilkay Danismaz, Ute Larisch, Dumus Tuney und Alois Brinkkötter zur Seite.

Darüber hinaus nahm die Versammlung zwei weitere Mitglieder ins Stadtteilbüro auf. „Der Arbeiter-Samariter-Bund und die Stadtwerke haben die Aufnahme beantragt“, verkündete Vorsitzender Topp. Beiden Anträgen wurde zugestimmt. Damit steigt die Zahl der Mitglieder auf aktuell 48.

In seinem Bericht stellte Ralf Topp zunächst die großartige Arbeit aller Beteiligten sowohl im Ehren- als auch im Hauptamt für die Stadtteile Ost und Süd heraus. „Mit der Arbeit dieser Büros hier und an der Gemmericher Straße stiften wir Identität mit dem Stadtteil“, sagte Ralf Topp. Das werde durch zahlreiche Aktivitäten dargestellt und für die Öffentlichkeit am deutlichsten durch die vielen Feste: „Wenn wir auch im vergangenen Jahr ziemliches Wetterpech beim Stadtteilfest und ,Merry Christmas‘ hatten, so sind das doch feste Größen im örtlichen Leben hier.“ Auch kleinere, aber dennoch nicht weniger wichtige Vorhaben wie beispielsweise der Vorgartenwettbewerb schafften Verbundenheit mit dem Stadtteil.

Die zeige sich zudem in der Förderung durch Programme wie „Soziale Stadt“: „Das ist eine Auszeichnung für die Mitarbeiter des Büros“, befand der Vorsitzende.

Damit leitete er zum Bericht des Geschäftsführers Hermann Huerkamp über. Der stellte die vom Wirtschaftsprüfer erstellte Bilanz mit einer soliden Kassenlage vor. „Wir achten darauf, dass unsere Projekte immer gegenfinanziert sind“, erklärte Huerkamp.

Das Stadtteilbüro wird durch eine Basisfinanzierung der Stadt, viele Projektförderungen und nicht zuletzt mit Spenden finanziert.

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