Opfer der Euthanasie aus Ahlen

Ahlen -

Die Stadt Ahlen bittet alle Bürger um Mithilfe bei der Suche nach den letzten Wohnanschriften der bislang bekannten Opfer der Euthanasie. Wer etwas weiß, soll sich bei der Verwaltung (Manfred Kehr) melden.

Montag, 16.04.2018, 14:04 Uhr

Die letzten Wohnanschriften folgender Ahlener Euthanasieopfer werden gesucht: Wilhelmine Braun (geboren am 21. Oktober 1873), Josefine Brockmann (geboten am 6. Oktober 1874), Heinrich Bussmann (geboren am 4. Januar 1904), Karl Deter (geboren am 26. Januar 1906), Jan Dyba (geboren am 3. April 1906), Maria Grosik (geboren am 1. Juli 1909), Josef Hagemann (geboren am 18. Mai 1909), Maria Hegselmann (geboren am 24. Mai 1891), Bernhardine Heimann (geboren am 5. März 1887), Anton Heumann (geboren am 23. Januar 1876), Emil Hoppenheidt (geboren am 4. Januar 1900), Anna Kappenberg (geboren am 3. April 1898), Georg Marquardt (geboren am 1. Juli 1928), Wilhelm Mersch (geboren am 21. April 1872), Elisabeth Pape (geboren am 6. Februar 1865), Maria Peiler (geboren am 11. Januar 1914), Lydia (Hilde?) Prechtl (geboren am 2. Februar 1915), Theodor Quante (geboren am 3. September 1903), Otto Schulte (geboren am 5. Februar 1910), Heinrich Selbach (geboren am 8. September 1925), Johann Simson (geboren am 25. Juli 1920), Johanna Steinchen (geboren am 25. Juli 1922), Grete Wiedehage (geboren am 15. Februar 1913), Josef Wlodarczyk (geboren am 18. August 1915).

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Udo kommt unter‘n Lötkolben
Nur ein Fußabdruck blieb von der kleinen Udo-Statue, der Rest wurde gestohlen. Die große Statue kehr zurück auf den Sockel, sobald Udo geflickt worden ist.Im Moment ruht sie auf dem Bauhof, soll aber nach der Sommerpause wieder auferstehen: die Udo-Lindenberg-Statue.
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