Zweite Kneipennacht
Di., 31.01.2012
Zehn Bands in acht Lokalen
Die Band „Ausbruch“ war bereits bei der ersten Auflage vor zwei Jahren mit von der Partie. Am 10. März werden die Musiker ihrem Publikum bei „La Piccola“ ordentlich einheizen. Auch auf „Ol’ 55“ (kl. Bild) können sich die Fans freuen.
Drensteinfurt -
Am 10. März steigt die zweite „Drensteinfurter Kneipennacht“. Zehn Bands werden in acht Lokalen aufspielen. Das Musikangebot ist gemischt und umfasst von Partymusik und Schlager über Oldies, Rock, Hart-Rock und Pop auch lateinamerikanische Folk-Musik.
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Keine leichte Aufgabe hatten die Mitgliedern der „AG Gastro“ des Drensteinfurter Gewerbevereins mit der Suche nach geeigneten Bands für die zweite „Drensteinfurter Kneipennacht“ am Samstag, 10. März.
Unter der Leitung von Thomas Volkmar und Frank Kronshage leistete die AG mit Joachim Volkmar, Dennis Blech, Sepp Spiller, Christoph Vorlop, Michael Talmann und Andre Schulze-Forsthövel ganze Arbeit. 50 Bandbewerbungen galt es, zu sichten und daraus die richtigen Gruppen für das Drensteinfurter Publikum herauszufiltern. Dabei musste die Musikrichtung ebenso wie die Größe und Ausstattung des Lokals berücksichtigt werden. Wünsche der Gastronomen wurden ebenfalls in die Entscheidungsfindung einbezogen.
Insgesamt zehn Bands werden in acht Lokalen Livemusik aus verschiedenen Musikrichtungen zu Gehör bringen und in den Gaststätten für Stimmung sorgen. Heimvorteil genießen dabei die Band „Ol’ 55 im Gasthof „Zur Werse“, „Ausbruch“ bei „La Piccola“ und „Uwe K.“ im „Kayserhof“. Außerdem sind die Bands „Ramrod“ und „Rocktool“ im „Amigos“-Saal, „Happy Power“ im „Hammer Paot“, „Hänk & Tänk“ im Münsterländer Hof“, „Ship Ahoy“ bei „La Piccola“ und „Danc`n Party“ in der Festhalle Volkmar mit im Boot. Die weiteste Anreise hat der Kubaner Yen Juan Amores aus Frankfurt, der lateinamerikanische und kubanische Musik im Restaurant „Amigos“ präsentiert.
Das Musikangebot ist gemischt und umfasst von Partymusik und Schlager über Oldies, Rock, Hart-Rock und Pop auch lateinamerikanische Folk-Musik.
Ein Kneipenwechsel wird allen Gästen empfohlen. Denn es heißt wieder: „ein Mal zahlen – und zehn Bands live erleben“. Mit dabei sind auch wieder der „Kayserhof“ und die „Festhalle Volkmar“, die ein wenig weiter entfernt sind. Damit ein müheloser Transfer möglich ist, soll wieder ein Shuttlebus vom Markt bis ins Viehfeld eingesetzt werden. Dieser wird auch die Besucher aus Walstedde nachts wieder nach Hause bringen.
Nach der Schließung der Gaststätten „Rosso & Nero“ sowie des „City-Bistros“ nehmen zum Bedauern der IG Werbung zwei Kneipen weniger teil als 2010.
In Kürze läuft die Werbekampagne für die Veranstaltung an. Die teilnehmenden Bands werden im Internet unter www.drensteinfurter-kneipennacht.de vorgestellt.
Der Vorverkauf soll Mitte Februar in den teilnehmenden Gaststätten beginnen. Wie schon vor zwei Jahren wird ein Besuch aller Gaststätten nicht mehr als acht Euro (99 Cent pro Lokal) kosten. Die Eintrittskarte berechtigt dann zum Eintritt in allen acht Gaststätten.
Bei der Durchführung der Kneipennacht wird die AG wieder vom Kegelclub „Kein Knie in der Beuge“ und dem Vorstand der Junggesellen unterstützt.
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