Mi., 19.10.2016

„Grundlagen des Onlinemarketings“ „Was nicht im Netz ist, existiert nicht“

Rund 30 Unternehmer waren in die Alte Post gekommen. Referent Holger Rohde zeigte „Eishaus“-Betreiberin Susanne Kurzhals (kl. Bild, 2.v.re.), wie sie mit ihrem Instagram-Profil mehr Kunden erreichen kann.

Rund 30 Unternehmer waren in die Alte Post gekommen. Referent Holger Rohde zeigte „Eishaus“-Betreiberin Susanne Kurzhals (kl. Bild, 2.v.re.), wie sie mit ihrem Instagram-Profil mehr Kunden erreichen kann. Foto: -ep-

Drensteinfurt - 

Bei der Informationsveranstaltung „Grundlagen des Onlinemarketings“ wurde deutlich, dass die Zukunft im digitalen Bereich liegt. Mitmachen ist nahezu ein Muss.

Von Erich Poppenborg

Die Zukunft ist digital, und man muss mitmachen, um sich behaupten zu können. Das war das Fazit der Informationsveranstaltung „Grundlagen des Onlinemarketings“ in der Alten Post.

Zum vierten Mal hatten IHK Nord Westfalen, IGW und die Stadt lokale Unternehmen eingeladen, neue Impulse für ihre Betriebe zu gewinnen. In diesem Jahr lag der Fokus für die über 30 Unternehmerinnen und Unternehmer auf „Facebook, Google und Co.“. Denn: Das Leben und die Wahrnehmung der Menschen spiele sich zunehmend digital ab. „Was nicht im Netz ist, existiert nicht“, stellt Referent Holger Rohde bereits zu Beginn klar. Dies gelte gerade für die zukünftigen Generationen und Zielgruppen. Um sich also durchsetzen zu können, müssten Betriebe mit sozialen Netzwerken und Online-Marketing umgehen können. Doch oft sei die Hemmschwelle bei Unternehmern groß, wenn die Erfahrung und das Grundwissen fehlten. Der Vortrag zielte mit einfachen Schaubildern und praxisnahen Tipps genau auf einen Abbau dieser Hemmnisse ab.

Holger Rohde klärte Grundbegriffe, räumte mit Missverständnissen auf und ermöglichte einen Einblick hinter die Kulissen von Online-Präsenz und deren Einsatzmöglichkeiten.

Drensteinfurter Betriebe wie das „Eishaus“ sind im Netz schon gut unterwegs. Aber bei so rasanten Entwicklungen wie in der Digitalbranche weiß niemand, was noch alles kommt: „Auf den 100 Metern der digitalen Entwicklung haben wir zehn Zentimeter zurückgelegt“, machte Bürgermeister Carsten Garwunder in seinem Schlussstatement deutlich.

Nach dem Vortrag konnten die Teilnehmer in offener Runde die Zeit für weitere Fragen und einen Erfahrungsaustausch nutzen.

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