Städtepartnerschaft
„Große Sympathie“

Drensteinfurt -

Die Städtepartnerschaft mit der französischen Gemeinde Ingré ist beschlossene Sache. Nun soll ein entsprechender Partnerschaftsverein gegründet werden.

Sonntag, 21.01.2018, 08:01 Uhr

Anfang Dezember hatte die Stadt die Gäste aus Ingré zum Gegenbesuch empfangen. Zur weiteren Pflege der künftigen Partnerschaft soll nun ein entsprechender Verein gegründet werden.
Anfang Dezember hatte die Stadt die Gäste aus Ingré zum Gegenbesuch empfangen. Zur weiteren Pflege der künftigen Partnerschaft soll nun ein entsprechender Verein gegründet werden. Foto: Stadt Drensteinfurt

Nachdem eine 17-köpfige Delegation aus Drensteinfurt Anfang September die französischen Stadt Ingré erstmalig besucht hatte, folgte am Weihnachtsmarktwochenende die Gegenvisite. Mit einem umfangreichen Programm hatten die Gäste aus Ingré dabei Gelegenheit, die Stadt Drensteinfurt mit ihren drei Ortsteilen erstmalig persönlich kennenzulernen.

„Beide Seiten verspüren nach den ersten Besuchen eine große Sympathie. Ziel soll es nun sein, die Anbahnung der Städtepartnerschaft weiter voranzutreiben“, teilt Bürgermeister Carsten Grawunder mit. „Der allseitige Wunsch ist es, diese Partnerschaft nicht nur auf der Ebene der Kommunen, sondern vielmehr auf der Ebene der Bürgerschaft und der Vereine zu leben.“

In den vergangenen Monaten habe sich dafür ein Vorbereitungsteam zur Gründung des Vereins „Städtefreundschaft“ zusammengefunden. „Mit Unterstützung der Stadt soll der Verein die internationalen Beziehungen zwischen den Bürgern insbesondere in den Bereichen Kultur, Aus- und Fortbildung, Schule, Sport, Tourismus, Wirtschaft, Soziales sowie der öffentlichen Verwaltung entwickeln und stärken“, so Grawunder weiter. Die Stadt lädt daher gemeinsam mit dem „Verein in Gründung“ zu einer konstituierenden Versammlung ein, die am Donnerstag, den 1. Februar, um 19.30 Uhr in der Alten Post stattfindet. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister und den künftigen Vereinsvertreter Wolfgang Fabian sollen die eigentliche Vereinsgründung vollzogen und die Satzung verabschiedet werden, teilt die Stadtverwaltung mit.

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