Mo., 22.06.2015

Sparkassen-Vitus-Lauf bleibt vom Regen verschont Diesmal ohne die übliche „Erfrischung“

Hinaus in die freie Landschaft ging es natürlich auch wieder. Hier mischten sich die Läufer und die Walker über die Fünf-Kilometer-Distanz.

Hinaus in die freie Landschaft ging es natürlich auch wieder. Hier mischten sich die Läufer und die Walker über die Fünf-Kilometer-Distanz. Foto: Karolewicz

Everswinkel - 

Zum 31. Mal überhaupt in Everswinkel und nun auch schon zum 10. Mal ums Historische Viereck herum, spielte sich am Samstag das jährliche Spektakel des Sparkassen-Vitus-Laufs ab. „Eigentlich kein übliches Vitus-Lauf-Wetter heute“, schmunzelte SC-DJK-Präsident Martin Steinbach, war doch schon oft der Regen der Begleiter der Läufer. Die 287 Teilnehmer in den acht verschiedenen Lauf-Wettbewerben waren mit den äußeren Bedingungen zufrieden.

Von Nikolas Karolewicz

„In besonderem Maße beteiligten sich die Schulen und Kindergärten“, bemerkte Ingolf Ackermann. Die waren nämlich in den Wettbewerben des Bambini-Laufes sowie des Schülerinnen- und des Schülerlaufes mit bereits 139 Kindern und Jugendlichen stark vertreten. Weitere elf Schülerinnen und Schüler waren schon erfahren genug, sich mit den Erwachsenen im Fünf-Kilometer zu messen. Dort kamen allerdings die drei Männer Andre Hawerkamp (18:05 Minuten), Ingo Hanke (18:27) und Jens Brundieck (19:16) zuerst ins Ziel, knapp gefolgt von den drei besten Frauen Celine Jocksch (19:59), Barbara Riesmeier (21:20) und Ann-Christin Ströning (21:41). Über dieselbe Distanz in etwas gemächlicherem Tempo waren die Walker unterwegs, bei denen Manfred Loch (35:39 Minuten) der schnellste war, gefolgt von Franz Fuest (37:06) und Bernd Gommen (38:02).

Kuriosität bei den Zehn-Kilometer-Walkern: Manfred Sandmann (1:03:50), Manfred Loch (1:12:35) und Manfred Tünte (1:33:11) teilten sich nicht nur die gemeinsame Leidenschaft fürs Walking, sondern auch den gleichen Vornamen. Zeitgleich mit ihnen starteten um 15.25 Uhr auch noch die Zehn- und die 25-Kilometer-Läufer, die zwei beziehungsweise fünf Runden vom Start am Magnusplatz an der Vitusstraße rund ums Historische Viereck und über die Mühlenstraße hinaus eine Runde durch die Feldwege an den Höfen Wiggenbrock und Buntenkötter vorbei zurück über die Mühlenstraße bis ins Ziel absolvieren mussten.

Über zehn Kilometer waren die drei besten Männer Sven Eilinghof (34:52 Minuten), Ludger Schröer (35:19) und Marc Hug (35:37), während etwas später die drei besten Frauen Christiane Postert (40:40), Daria Krüger (42:23) und Claudia Nachtwey (42:48) durchs Ziel liefen.

Den Abschluss im Ziel bildeten die 25-Kilometer-Läufer, angeführt von Sebastian Fischer (1:33:39 Stunde) vom TV Friesen Telgte und gefolgt von Christof Marquat (1:38:37) und Walter Mache (1:43:35). Neben den 19 männlichen Läufern behaupteten sich auch die zwei Frauen Maria Feyerabend (2:01:50) und Petra Frisse (2:34:22) in der härtesten der acht Disziplinen. „Mit dem 25-Kilometer-Lauf sind wir übrigens die einzigen hier im Umkreis“, fügte Ackermann stolz hinzu. Wie jedes Jahr waren mal wieder viele Helfer in Everswinkel auf den Beinen, um den Läufern als Streckenposten, Abspeerdienst, Helfer am Trinkstand und anderweitig zu helfen und für einen guten Ablauf zu sorgen.

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