Ostbeverner Verein kämpft um Fördergelder
Abstimmen für den guten Zweck

Ostbevern -

Ab heute wird es ernst. Denn der Verein Startbahn steht ab dieser Woche in direkter Konkurrenz zu zwei anderen Projekten, mit denen er um den „Penny-Förderkorb“ konkurriert. Damit der Verein, der auch für den Boxlernstall unterhält und organisiert, gewinnen kann, muss er nun genügend Stimmen sammeln.

Montag, 13.08.2018, 06:00 Uhr

Dr. Meinrad Aichner, Lukas Weißflog, Abdulsamim Ghiasi sowie erster Vorsitzender Manfred Läkamp wollen um jede Stimme zu Gunsten von Startbahn kämpfen.
Dr. Meinrad Aichner, Lukas Weißflog, Abdulsamim Ghiasi sowie erster Vorsitzender Manfred Läkamp wollen um jede Stimme zu Gunsten von Startbahn kämpfen. Foto: Sebastian Rohling

Das bundesweite Penny-Projekt „Förderkorb“ geht in die nächste Runde – und das mit Ostbeverner Beteiligung. Denn der Verein Startbahn, der unter anderem für seinen Boxlernstall bekannt ist, hat sich in der ersten Phase gegen 450 Organisationen mit Projekten zur Kinder- und Jugendförderung behaupten können und gehört nun zu den insgesamt 99 regionalen Projekten in der Endrunde. „Damit haben wir eine Summe von 1500 Euro schon mal sicher. Aber wir hoffen, dass wir mit unserem Verein noch weiter kommen“, freut sich Vereinsvorsitzender Manfred Läkamp.

Förderpreise in Gesamthöhe von je 7000 Euro werden in der anstehenden zweiten Phase verteilt. Dafür hat eine unabhängige Expertenjury unter allen Einreichungen, die 99 Projekte bestimmt, die sich ab heute und bis zum 14. September (Freitag) der Kundenabstimmung stellen. Dafür werden die drei nominierten regionalen Projekte in den Penny-Märkten der jeweiligen 33 Bezirke sowie im Internet vorgestellt.

„Wir hoffen, dass wir diese regionale Abstimmung für uns entscheiden können und entsprechend viele Menschen uns ihre Stimme geben“, wirbt Dr. Meinrad Aichner vom Verein.

Während der Abstimmungsphase veröffentlicht das Unternehmen tagesaktuell, wie viele Stimmen das jeweilige Projekt hat. Und am 17. September (Montag) steht dann fest, wer sich gegenüber seinen Mitbewerbern durchsetzen konnte. „Sollten wir siegen, bekommt der Verein für seine Arbeit ein Preisgeld von über 3000 Euro. Zudem sind wir dann automatisch eine Runde weiter. Und dann wird es noch spannender, geht es doch dann um Fördergelder in Höhe von insgesamt 19 000 Euro“, erklärt Manfred Läkamp. „Das würde dem Verein nicht nur finanziell gut tun. Es würde auch die Arbeit der vielen Ehrenamtlichen sowie der teilnehmenden Jugendlichen von Startbahn bestätigen und alle noch mehr motivieren.“

Am 7. November (Mittwoch) verkündet die Jury im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung in Frankfurt am Main, wer die Gewinner der drei Bundespreise in Höhe von 10 000, 6000 Euro und 3000 Euro sind. In diesem Jahr verteilt Penny im Rahmen des „Förderkorb“-Projekts damit insgesamt Gelder in Höhe von 250 000 Euro.

„Die Jury hat es nicht leicht gehabt, unter den insgesamt sehr guten Bewerbungen die jeweiligen Top Drei zu bestimmen. Ich bin jetzt gespannt, wie unsere Kunden entscheiden. Fest steht, dass wir 99 Organisationen mit dem „Förderkorb“ unterstützen können, sich weiterhin der zentralen Aufgabe der Kinder- und Jugendförderung zu stellen“, sagt Stefan Magel, Bereichsvorstand Handel Deut schland/COO Penny.

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Neben der Möglichkeit, in einer der Filialen des Lebensmitteldiscounters anzustimmen, können das alle Interessierten auch im Internet unter www.foerderkorb.penny.de tun.

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