Karnevalskaffee und Clownsbesuch

Fr., 03.02.2012

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Närrische Landfrauen

Karnevalskaffee und Clownsbesuch : Närrische Landfrauen

Die Landfrauen feierten erstmals einen Karnevalskaffee im Hotel „Am Feldmarksee“ und hatten jede Menge Spaß. Foto: Strothoff

Sassenberg - 

Das Karnevalsfieber schlägt in diesen Tagen hohe Wellen und macht auch vor den Sassenberger Landfrauen nicht halt. So verbrachten die Frauen einen Nachmittag mit der perfekten Kombination aus Kaffee, Kuchen und Karneval.


Zum ersten Mal hatten die Landfrauen ihre Mitglieder zu einem Karnevalskaffee in das Hotel „Am Feldmarksee“ eingeladen. Für die richtige Dekoration im Saal war gesorgt, hingen doch noch die Girlanden und Luftschlangen vom Prinzenempfang an Wand und Decke. Ein kleiner Tisch am Eingang versorgte die Gäste mit der nötigen Ausstattung. Mit Luftschlangen und bunten Partyhüten passten sich die Landfrauen der fünften Jahreszeit perfekt an.

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Neben dem Kuchen hatte sich das Team um Irene Kleine-Brockmann ein kleines karnevalistisches Programm überlegt. Anstatt eines Prinzen hatten die Landfrauen einen Clown, der das Programm begann. Mit den Worten „Woll´n war ihn reinlassen?“ betrat Helga Herbrink den Raum. Sie rief dazu auf, das Herz und den Bauch in der Karnevalszeit mal zu entspannen und bot zugleich eine Alternative an: „Wir singen laut aus voller Brust, wie schön ist doch die Faschingslust.“ Mit ihrer Ansprache traf sie genau den Nerv des Publikums und konnte am Ende selbst mit Grinsen feststellen. „Wir wollen heut den Trübsal vertreiben, lasst und das Lachen als Rezept verschreiben.“

Doch bevor das amüsante Programm in die zweite Runde ging gab es erst mal den Startschuss für die Kaffeetafel. Dann verlas Irmgard Große Kunstleve einen Text über das Münsterländer Allerweltswort „Wat und dat“. Hildegard Krüllmann und Irmgard Schulze Roberg spielten einen Sketch über einen überforderten Portier. Ein Gast des Zimmers 19 des Hotels „Am Feldmarksee“ fragte den Portier, ob er ihm ein Zimmer in Paris besorgen könne. Doch dieser verstand den Gast immer wieder falsch und klärte ihn unter anderem auf, dass er sich in einem Sassenberger Hotel und nicht in Paris befände. Einen magischen Abschluss fand der Nachmittag durch den Besuch eines Zauberers, welcher mit seinen Künsten zu überzeugen wusste.

Zum Ende der närrischen Kaffeerunde waren alle Frauen gewappnet für den Altweiber-Rathaussturm und den Rosenmontag.


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