Harkottener Salon mit Konstantin Manaev
Hochkarätiges Duo spielt klassische Werke

Füchtorf -

Eine schmucke Villa auf dem Lande, modern, ein Gesamtkunstwerk: Das war das Herrenhaus Harkotten-von Korff in Füchtorf zu Beginn des 19. Jahrhunderts.

Sonntag, 14.01.2018, 08:01 Uhr

Konstantin Manaev ist GWK-Preisträger und spielte bereits im Sommer auf Haus Harkotten. Gemeinsam mit Julia Gould tritt er am 21. Januar erneut in Füchtorf auf.
Konstantin Manaev ist GWK-Preisträger und spielte bereits im Sommer auf Haus Harkotten. Gemeinsam mit Julia Gould tritt er am 21. Januar erneut in Füchtorf auf. Foto: Ulrich Lieber

An dieses Gesamtkunstwerk und das kulturelle Engagement der Erbauer des westfälischen Herrenhauses knüpft der „Harkottener Salon“ am Sonntag, 21. Januar, wieder in einer öffentlichen Matinée an. Wer im vergangenen Juni das erste Triple-Konzert im Rahmen des Harkottener Salons miterlebt hat, kann sich noch gut an das virtuose Cellospiel des GWK-Preisträgers Konstantin Manaev erinnern, der die Zuhörer im Wappensaal im Zusammenspiel mit seiner Mutter am Flügel so sehr begeistern konnte.

In einem Konzert mit seiner musikalischen Partnerin der Violonistin Julia Gould will er am Sonntag, 21. Januar, um 11 Uhr noch einmal sein musikalisches Können präsentieren und mit seinem sicherlich wieder großartigen Auftritt die Arbeit des Harkottener Fördervereins unterstützen.

Die Eröffnung und Begrüßung des hochkarätigen Konzerts erfolgt durch den Vorstandsvorsitzenden des Fördervereins, Dr. Peter Paziorek und Ferdinand Freiherr von Korff.

Der Eintritt ist frei. Am Ende des Konzertes wird um großzügige Spenden insbesondere für die Restaurierungen der Philip-Bartscher-Wandmalereien im „Gelben Kabinett“ im Herrenhaus gebeten, deren Beauftragung und Durchführung sich der Förderverein für das Jahr 2018 zum Ziel gesetzt hat.

Für interessierte Besucher wird im Anschluss der Veranstaltung das Gelbe Kabinett geöffnet und durch die Mitglieder des Fördervereins erklärt.

Auf dem Konzertprogramm stehen neben Stücken von Johann Sebastian Bach, Friedrich Händel, Giovanni Sollima auch das „Volcano“ für Violine und Violoncello von Johanna Doderer sowie fünf kleine Stücke von Reinhold Gliere.

Die Musiker bieten das Äußerste und ihr furioses Spiel wird die Zuhörer zutiefst beeindrucken.

Karten müssen telefonisch reserviert werden unter ✆ 0 54 26/26 38. Der Förderverein „Freunde und Förderer des Denkmals Harkotten“ freut sich viele interessierte Besucher.

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