Sassenberg

Do., 26.08.2010

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Ein Beitrag für den Frieden

Empfang für die Teilnehmer der CISM-Weltmeisterschaften im Rathaus: (v. l.) Kommandeur Michael Rondé, Al Shino (Bahrein), Bürgermeister Jochen Walter und Olatokunbo Thomas (Weltschwimmverband). Foto: (Rash)
Von Marie-Sophie Rasch

Warendorf - Willkommensgrüße, freundliche Worte und Wein - das gab es beim offiziellen Empfang der Stadt zum Beginn der Militärweltmeisterschaft im Schwimmen und Rettungsschwimmen (CISM).

Bürgermeister Jochen Walter hatte in den historischen Ratssaal eingeladen. Vertreter der Teilnehmerländer Schweiz, Estland, Schweden, Österreich, Kanada, Sri Lanka und Deutschland (Bundestrainer Dirk Lange) waren gekommen. Dazu CISM-Repräsentant Leutnant Colonel Hakim Al Shino aus Bahrain, der deutsche CISM-Vertreter Oberstleutnant Harald Dobmeier und Chief Olatokunbo Thomas vom Weltschwimmverband.

Bürgermeister Jochen Walter machte deutlich, dass ein zentrales Ziel des CISM-Verbands darin bestehe, sportliche Begegnungen zwischen den Soldaten verschiedenster Nationen zu organisieren, um so einen wertvollen Beitrag zum Weltfrieden zu leisten. „Friendship through Sport war damals der tragende Gedanke,“ so Jochen Walter.

Unter diesem Motto sind aus zuerst nur fünf Mitgliedsstaaten (Frankreich, Belgien, Niederlande, Luxemburg und Dänemark) 133 geworden, die in fairen Wettkämpfen gegen einander antreten. Viele Sportler nutzen die Wettkämpfe aber auch als Eintrittskarte in den nationalen Sport.

„Ohne die Bundeswehrsportschule wäre ein internationales Großereignis wie dieses in Warendorf kaum möglich,“ bedankte sich Jochen Walter bei Oberstleutnant Michael Rondé für die gute Zusammenarbeit.

Gastgeschenke gab´s auch: Walter und die Besucher tauschten Erinnerungspräsente aus.

Kommandeurs Rondé ging in seiner Ansprache darauf ein, dass der Soldatenberuf einer der schönsten und gleichzeitig forderndsten sei. Damit Soldaten die an sie gestellten Anforderungen erfüllen und die körperlichen Belastungen ihres Dienstes bewältigen können, benötigen sie Spiel, Sport und Bewegung, meinte Rondé. Er bedankte sich bei den Bürgern Warendorfs und den Sponsoren.


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