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Fr., 10.05.2013

„Renn-Fietsen-Tour“ unterstützt Kinder Strampeln für den guten Zweck

Am Gasthaus „Waldmutter“ machten die rund 100 Rennradfahrer Station.

Am Gasthaus „Waldmutter“ machten die rund 100 Rennradfahrer Station. Foto: Katja Kordel

Sendenhorst - 

100 Rennradfahrer strampeln bis zum Sonntag für den guten Zweck. Sie sind im Münsterland auf der „Renn-Fietsen-Tour“ unterwegs, um Spenden für Kinderhilfsaktionen „abzuradeln“. Dabei sind auch die Sendenhorster Thommy Brechtenkamp und Stefan Kordel.

Den Sonnenschein brachten am Donnerstagmittag rund 100 Rennradfahrer der „Renn-Fietsen-Tour“ nach Sendenhorst. Diese Tour ist eine Benefizfahrt und steht unter dem Motto „Kinder brauchen starke Partner“. Die Teilnehmer, unter anderem die beiden Sendenhorster Thommy Brechtenkamp und Stefan Kordel, „verkauften“ vor der Fahrt ihre Kilometer und sammelten Spenden, mit denen Hilfsorganisationen, die Kindern in Not helfen, unterstützt werden. Schon zum fünften Mal nutzen die Sportler das Himmelfahrtswochenende für ihre 600-Kilometer-Tour durchs Münsterland.

Am Flughafen Münster-Osnabrück startete die bunt gemischte Gruppe aus alten und jungen Teilnehmern um 10 Uhr und machte sich bei Regen und Wind auf dem Weg. Zwei Stunden später und mit 50 Kilometer auf der Tachoanzeige trafen die Rennradfahrer in Sendenhorst auf dem Parkplatz am Hotel „Waldmutter“ ein, um eine kleinen Pause einzulegen und sich an der Verpflegungs- und Getränkestelle zu stärken. „Ich finde die Aktion klasse. Sie ist eine Herausforderung für mich. Es macht Spaß, und ich kann damit auch noch helfen“, erklärte Stefan Kordel, der schon zum zweiten Mal an der Benefizfahrt teilnimmt. Die Zieleinfahrt wird am Sonntagnachmittag vor dem Schloss in Münster stattfinden, unter anderem mit einer Begrüßung des Münsteraner Oberbürgermeisters.

2012 brachte die „RennFietsen-Tour“ 24 000 Euro an Spenden ein, die komplett an die Hilfsorganisationen weitergegeben wurden. Dies sei den vielen ehrenamtlichen Helfern und den Sponsoren zu verdanken, so Kordel. Außerdem dürften die Teilnehmer in den Etappenorten kostenlos, zum Beispiel in Turnhallen, übernachten.

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