Fr., 12.01.2018

BfA wollen informieren und diskutieren Viele Themen aus der Stadt

Tempo 30 ist eines der Themen, über die die BfA mit den Bürgern diskutieren wollen.

Tempo 30 ist eines der Themen, über die die BfA mit den Bürgern diskutieren wollen. Foto: Josef Thesing

Sendenhorst/Albersloh - 

Viele Themen stehen auf der Agenda der BfA-Mitgliederversammlung. Die Wählergemeinschaft will die Bürger informieren und mit ihnen diskutieren.

„Was passiert eigentlich im Augenblick auf politischer Ebene in Sendenhorst und Albersloh? Eine Frage, die sich viele Bürger nach dem Wechsel ins Jahr 2018 stellen“, heißt es in einem Bericht der unabhängigen Wählergemeinschaft BfA.

Und nach Ansicht der BfA-Mitglieder stellen sich weitere Fragen: Was ist mit dem neuen Baugebiet im Hagenholt geplant? Wie geht es am Kohkamp weiter? Warum ist die Erschließung ins Stocken geraten? Was geschieht auf der Adolfshöhe? Was ist in den Schulen und Kindergärten geplant? Was ist mit Tempo 30 in Albersloh und im Stadtzentrum von Sendenhorst? Wie ist der Stand bei den Umgehungsstraßen? Und wie sieht es mit der Reaktivierung der WLE aus? Haben alle Flüchtlinge eine Wohnung gefunden? Wo kann noch geholfen werden?

„Fragen über Fragen, die wir bei unserer Jahreshauptversammlung sicherlich ansprechen und erörtern werden“, meint Michael Thale, Vorsitzender der „Bürger für aktive Kommunalpolitik“. „Darum laden wir alle Interessierten ein“, ergänzt BfA-Fraktionsvorsitzender Hans-Ulrich Menke, „am kommenden Montag um 20 Uhr in die Gaststätte Geschermann zu kommen.“ Dort wollen die Mitglieder der BfA „über alle Themen reden, die den Menschen in Albersloh und Sendenhorst unter den Nägeln brennen“.

So habe zum Beispiel auch das Thema „Altersarmut“ Albersloh und Sendenhorst erreicht. Das sei unter anderem ein Grund dafür, dass bei den neuen Baugebieten nicht nur Ein- oder Zweifamilienhäuser geplant werden dürften, sondern es müsse auch günstige Mietangebote geben, „die sich an junge Familien, an ältere Menschen, an Alleinstehende und Menschen mit Beeinträchtigungen richten“, so die BfA.

Bei diesen Projekten dürfe der Aspekt, energetisch sinnvolle Baukomplexe auf den Weg zu bringen, ebenfalls nicht aus den Augen verloren werden. BfA-Ratsfrau Martina Rust: „Sicher gibt es noch weitere Problemfelder, die beackert werden müssen und die bisher nicht in unser Blickfeld geraten sind.“

„Es wäre schön, wenn wir neben den BfA-Mitglieder am Montag auch viele Freunde und Interessierte bei Geschermann begrüßen könnten, um mit ihnen das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und die Leitlinien für das kommende Jahr festlegen zu können“, meint Vorsitzender Michael Thale.

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