Albersloher feiern in der Wersehalle
Und wieder von den Sitzen gerissen

Abschlau -

So funktioniert Feiern. Tolles Programm und gute Musik treffen auf bestens aufgelegte Leute. Auch am Samstagabend gelang es der Tanz- und Theatergruppe der KFD Albersloh, das Publikum in der ausverkauften Wersehalle mit Sketchen, Tänzen und anderen Darbietungen zu begeistern – und das bis in die frühen Morgenstunden.

Montag, 12.02.2018, 11:02 Uhr

Ein buntes Bild bot das gut gelaunte Publikum am Samstagabend in der Wersehalle. Das Programm der Tanz- und Theatergruppe der KFD Albersloh traf auch bei der Abendveranstaltung ins Schwarze.
Ein buntes Bild bot das gut gelaunte Publikum am Samstagabend in der Wersehalle. Das Programm der Tanz- und Theatergruppe der KFD Albersloh traf auch bei der Abendveranstaltung ins Schwarze. Foto: Christiane Husmann

Trotz ihrer Kostümierungen erkannte Teamleiterin Karin Pälmke unter den Närrinnen und Narren auch einige Ehrengäste: Bürgermeister Berthold Streffing und Ortsvorsteher Sebastian Sievers hatten sich mit ihren besseren Hälften in den ersten Reihen sesshaft gemacht. Neben ihnen Pater Babu, der an diesem Abend für den „geistlichen Beistand“ sorgen sollte. Nach formvollendeter Begrüßung der Honoratioren öffnete sich der Vorhang für die Sketche und Tänze.

Den Zuschauern boten sich tolle Darbietungen. Während die Sketche für laute Lacher sorgten, boten die Tänze mit fantasievollen Kostümen einen wahren Augenschmaus. Die Tänzerinnen der KFD, die Tanzmariechen und die diesmal betont männlichen „Strandjungs“ wurden mit tosendem Applaus für ihre Auftritte belohnt. Gut aufgestellt zeigten sich auch die Musiker des Kolping-Blasorchesters und des Spielmannszugs. Als Kobolde und Mexikaner trafen sie mit ihren Liedern den Nerv des Publikums.

Natürlich ließen es sich auch Prinzessin Andrea I. und ihr Gefolge nicht nehmen, die Karnevalisten in der Wersehalle zu besuchen. Dabei taxierte die Prinzessin den Bürgermeister, mit dem sie schon am nächsten Tag einen Grill-Wettkampf um den Rathausschlüssel ausfechten sollte. Doch bis dahin setzten die gut gelaunten Närrinnen und Narren andere Prioritäten: Feiern und Tanzen bis in die frühen Morgenstunden.

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