Do., 13.09.2012

Erfolgreiches Ende der Freiluftsaison „Indoor- Badevergnügen“ startet neu

Erfolgreiches Ende der Freiluftsaison : „Indoor- Badevergnügen“ startet neu

Schwimmmeister Ingo Schubert und WEV-Geschäftsführer Jürgen Brüggemann (l.) prüfen noch einmal die Wasserqualität, bevor heute die Hallenbad-Saison mit einem Spielnachmittag startet. Foto: Geuer

Warendorf - 

Nach 124 Tagen Sommerbetrieb schloss das Warendorfer Freibad seine Pforten und verabschiedete sich in den Winterschlaf. Insgesamt besuchten 75 440 Badegäste das Freibad. Das sind rund 15 000 mehr als noch im vergangenen Sommer.

Von Daniela Geuer

Nach 124 Tagen Sommerbetrieb schloss das Warendorfer Freibad am Dienstag seine Pforten und verabschiedete sich in den Winterschlaf. Die erste Halbzeit der Freibadsaison sei ehr „Pfui“ gewesen, in der zweiten Hälfte sei dann aber das große „Hui“ gekommen, resümiert Jürgen Brüggemann, Geschäftsführer der Warendorfer Energieversorgung (WEV). Insgesamt besuchten 75 440 Badegäste das Freibad. Das sind rund 15 000 mehr als noch im vergangenen Sommer. „Unterm Strich können wir ganz zufrieden sein“, sagt Jürgen Brüggemann.

Das besucherstärkste Wochenende sei das Mariä Himmelfahrtswochenende gewesen, als die Warendorfer bei Temperaturen weit über 30 Grad mächtig schwitzten. „An dem Wochenende hatten wir 7500 Besucher an drei Tagen“, sagt Brüggemann erfreut: „Das war wirklich rekordverdächtig.“

Nachdem die Warendorfer Wasserratten gestern einen ganzen Tag auf das kühle Nass verzichten mussten, startet heute die Hallenbad-Saison. Dabei locken die Bäderbetriebe die Schwimmer gleich mit einem Schmankerl zum Indoor-Planschen. „Jeder Badegast wird ein kleines „Welcome back“-Geschenk erhalten“, sagt Jürgen Brüggemann. Was das sein wird, wollte er jedoch im Vorfeld nicht verraten. Neben der kleinen Aufmerksamkeit erwartet die kleinen Besucher Spiel und Spaß im Wasser mit zahlreichen Wasserspielgeräten. Für die Frühschwimmer öffnet das Bad wie gewohnt um 6.30 Uhr seine Pforten.

Die Sommerpause des Hallenbades wurde inzwischen im vierten Jahr in Folge für umfangreiche Sanierungsarbeiten genutzt. „Wir konnten in diesem Sommer zwei Projekte umsetzten“, erklärt der WEV-Geschäftsführer. Das Dach über den Umkleidebereichen wurde vollständig erneuert. Kostenpunkt 100 000 Euro. „Die Sanierung über dem Umkleidenbereich war dringend notwendig“, so Brüggemann weiter. Mit den regelmäßig anfallenden „Flick-Arbeiten“ sei man einfach nicht mehr weitergekommen. So wurde im Sommer aus dem ehemaligen Flachdach ein Dach mit einem leichten Gefälle und neuen Lichtkuppeln.

Neben den Investitionen in das neue Dach nahm die WEV auch für ein zweites Projekt Geld in die Hand. Das Drehkreuz im Eingangsbereich war in die Jahre gekommen und entsprach nicht mehr dem Sicherheitsstandard. Für 11500 Euro gab es ein neues, das den aktuellen Vorschriften entspricht.

Insgesamt wurden in den vergangenen vier Jahren 850 000 Euro in das Warendorfer Hallenbad investiert. Dennoch bestehe weiterer Handlungsbedarf für die nächsten Jahre, erklärt Jürgen Brüggemann.

Natürlich wartet das Hallenbad zum Neustart wieder mit seinem bewährten Programm auf. Ferienprogramme, Warmbadewochenenden mit Babyschwimmen, Kindergeburtstage, Aqua-Fitnesskurse und weitere Highlights sind fest eingeplant. Preise und Öffnungszeiten bleiben gegenüber den Vorjahren gleich. Weitere Infos unter:

 

| www.stadtwerke

-warendorf.de

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