Friedlicher Karnevals-Höhepunkt in Warendorf
Normales Einsatzgeschehen

Warendorf -

Mit zehn Hilfeleistungen bis zum späten Nachmittag lag der Rosenmontag statistisch in dem für Warendorf üblichen Rahmen. Auch aus Sicht der Polizei gab es nicht Besonderes zu berichten – abgesehen von einer hilflosen Person.

Dienstag, 13.02.2018, 09:02 Uhr

Im Rahmen hielt sich der Alkoholgenuss.
Im Rahmen hielt sich der Alkoholgenuss. Foto: Jörg Pastoor

75 Helfer – vornehmlich Rettungssanitäter, Rettungshelfer und Sanitäter sowie zwei Notärzte - des DRK Beelen, Freckenhorst, Everswinkel und Warendorf, des THW Warendorf-Ostbevern und den Maltesern aus Drensteinfurt, Telgte und Warendorf unter der Leitung der Warendorfer Malteser haben beim Rosenmontagszuges für die sanitätsdienstliche Betreuung der Jecken gesorgt. Wie jedes Jahr wurde der Einsatz in der Einsatzleitung im Malteser-Haus koordiniert. „Je nach Verlauf des Rosenmontagszuges haben wir von hier aus die Fahrzeuge und Fußtrupps zu den entsprechenden Standorten dirigiert“, so Einsatzleiter Bernd Köster . Die feste Sanitätsstation war wieder auf dem Marktplatz eingerichtet.

Die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen habe wieder gut geklappt. „Mit zehn Hilfeleistungen sowie vier Transporten ins Krankenhaus hatten wir einen normalen Sanitätsdienst“, so Köster nach Beendigung des Einsatzes.

Auch aus Sicht der Polizei war die Einsatzlage – typisch für Warendorf – eher ruhig. „Wir hatten eine hilflose Person am Dreisprung, ansonsten ist der Zug jetzt durch und es sind kaum noch Besucher auf den Straßen“, so Susanne Dirkorte-Kukuk am frühen Abend auf WN-Anfrage.

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