Do., 01.12.2016

„Das gallische Bücher-Dorf“ Medienpreis für WN-Redakteur

Preisverleihung im Bremer Haus der Wissenschaft: Kristian van Bentem (2.v.r.) im Kreis der Preisträger und Vertreter der Stiftungen. Senatorin Dr. Claudia Bogedan, Vorsitzende der Kultusministerkonferenz, gehörte zu den ersten Gratulanten.

Preisverleihung im Bremer Haus der Wissenschaft: Kristian van Bentem (2.v.r.) im Kreis der Preisträger und Vertreter der Stiftungen. Senatorin Dr. Claudia Bogedan, Vorsitzende der Kultusministerkonferenz, gehörte zu den ersten Gratulanten. Foto: Stiftung Lesen/Nikolai Wolff

Münster/Bremen - 

Für seine Reportage „Das gallische Bücher-Dorf“ ist Kristian van Bentem, Redakteur der Westfälischen Nachrichten, mit dem 3. Preis des Dietrich Oppenberg-Medienpreises 2016 der Stiftung ­Lesen und der Stiftung Presse-Haus NRZ aus­gezeichnet worden.

Der Autor hatte am Beispiel der niederländischen ­Bücherstadt Breedevort über die Zukunftsfähigkeit des gedruckten Buches geschrieben. Die ­Jury erkannte in dem Beitrag nicht weniger als eine Geschichte über die sich wandelnden Gewohnheiten und Wünsche der Leserinnen und Leser und ihres Kauf- und Leseverhaltens in Zeiten von Amazon und Internetbuchhandel. Weitere Auszeichnungen gingen an Autoren von Spiegel, Deutschlandfunk und ZEIT.

Zum Nachlesen

Lesen Sie hier die Reportage „Das gallische Bücher-Dorf“ nach.

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