Wohnungspolitik
Neue Allianz will Wohnungsbau in NRW vorantreiben

Düsseldorf (dpa/lnw) - Wohnungs- und Häuserbau sowie der Erwerb von Immobilien sollen in Nordrhein-Westfalen vorangetrieben werden. Die schwarz-gelbe Landesregierung und Wohnungswirtschaftsverbände gründeten am Donnerstag eine «Allianz für mehr Wohnungsbau». Damit sollen in den kommenden Jahren mehr Miet- und Eigentumswohnungen, Eigenheime und rollstuhlgerechter Wohnraum entstehen können, wie NRW-Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU)am Donnerstag ankündigte.

Donnerstag, 22.02.2018, 13:02 Uhr

Ina Scharrenbach.
Ina Scharrenbach. Foto: Friso Gentsch

Die Wohnungsknappheit im bevölkerungsreichsten Bundesland ist groß: Von 2015 bis 2020 ist ein Bedarf von jährlich 80 000 neuen Wohnungen in NRW errechnet worden. Nur 47 000 wurden 2016 fertiggestellt. Auf eine konkrete Zielvorgabe wollte sich die neue Allianz nicht festlegen. Auch mit einer Senkung der Grunderwerbsteuer können Immobilienkäufer in NRW nicht rechnen. Die Landesregierung macht sich über eine Bundesratsinitiative vielmehr für Freibeträge bei dieser Steuer stark.

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