Abschiebung



Alles zum Schlagwort "Abschiebung"


  • Personen nicht angetroffen

    Do., 24.05.2018

    Fast jede zweite geplante Abschiebung abgebrochen

    In einigen Fällen haben Piloten oder ihre Fluggesellschaften die Beförderung verweigert.

    Im ersten Quartal wurden einem Medienbericht zufolge 5548 Abschiebungen durchgeführt und weitere 4752 Abschiebungen im Vorfeld abgebrochen. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe.

  • Migration

    Do., 24.05.2018

    Bericht: Fast jede zweite geplante Abschiebung abgebrochen

    Berlin (dpa) - In den ersten drei Monaten dieses Jahres ist einem Medienbericht zufolge fast jede zweite geplante Abschiebung in Deutschland abgebrochen worden. Wie die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf die Bundespolizei berichten, wurden im ersten Quartal 5548 abgelehnte Asylbewerber abgeschoben. Im selben Zeitraum hätten die Behörden 4752 Rückführungen im Vorfeld abbrechen müssen, etwa weil die betreffenden Personen nicht angetroffen worden seien. In 75 Fällen hätten Piloten oder ihre Fluggesellschaften die Beförderung verweigert.

  • Flüchtlinge

    Mi., 23.05.2018

    71 000 Ausländer ausreisepflichtig, 74 Prozent geduldet

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Fast 71 000 Ausländer sind Ende März in Nordrhein-Westfalen ausreisepflichtig gewesen. Rund 74 Prozent werden aber geduldet, weil die Abschiebung unmöglich ist oder ausgesetzt wurde. Das geht aus einer am Mittwoch veröffentlichten Antwort des NRW-Flüchtlingsministers Joachim Stamp (FDP) auf eine Anfrage aus der AfD-Landtagsfraktion hervor.

  • Marokkaner vor Gericht

    Fr., 18.05.2018

    Asylbewerber droht Abschiebung

    Symbolbild 

    Einem in Ahlen lebenden Asylbewerber aus Marokko droht nach seiner Haft die Abschiebung. Am Freitag stand er vor dem Amtsgericht.

  • Vorerst keine Überstellung nach Italien

    Do., 17.05.2018

    Abschiebung abgebrochen: Kirchenasyl schützt Flüchtling

    Vorerst keine Überstellung nach Italien: Abschiebung abgebrochen: Kirchenasyl schützt Flüchtling

    Ein Flüchtling aus Nigeria hält sich seit Anfang Mai in Ahaus auf, am frühen Donnerstagmorgen sollte er abgeschoben werden. Mitarbeiter der Ausländerbehörde des Kreises Borken sollten diese Maßnahme durchführen, doch die Aktion musste abgebrochen werden.

  • «Anti-Abschiebe-Industrie»

    So., 13.05.2018

    Dobrindt wertet Klagen gegen Asylbescheide als Sabotage

    Alexander Dobrindt, Landesgruppenchef der CSU, beantwortet bei einer Pressekonferenz die Fragen von Journalisten.

    Die Empörung über seine Kritik an einer «Anti-Abschiebe-Industrie» war groß. Den CSU-Landesgruppenchef ficht das nicht an, er legt noch einen drauf. Die SPD will neue Regeln, damit gut integrierte Flüchtlinge bleiben können.

  • Antrag in Karlsruhe

    Fr., 11.05.2018

    Flüchtling aus Togo legt Verfassungsbeschwerde ein

    Das Bundesverfassungsgericht hat in der Vergangenheit in Einzelfällen Abschiebungen in letzter Sekunde gestoppt.

    Der Fall eines Manns aus Togo beschäftigt weiter die Justiz. Nun hat der Asylsuchende das Bundesverfassungsgericht angerufen. Karlsruhe muss jetzt entscheiden, ob er abgeschoben werden darf. Eine andere Beschwerde wurde kurz zuvor zurückgezogen.

  • Prozess im Heimatland

    Mi., 09.05.2018

    Hessen schiebt Terrorverdächtigen nach Tunesien ab

    SEK-Beamte der Polizei Frankfurt sichern einen Gerichtstermin des Terrorverdächtigen Haikel S.

    Er soll in einen Anschlag in Tunesien verwickelt gewesen sein und einen in Deutschland vorbereitet haben. Monatelang hat die Abschiebung von Haikel S. die Gerichte beschäftigt. Nun ist er zurück in der Heimat - wo die Staatsanwaltschaft schon auf ihn wartet.

  • Migration

    Mi., 09.05.2018

    Seehofer: Bewegung im Fall von Bin Ladens Ex-Leibwächter an

    Horst Seehofer (CSU) äußert sich im Bundesinnenministerium.

    Berlin (dpa) - Nach der Abschiebung des Terrorverdächtigen Haikel S. nach Tunesien hat sich Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) dafür ausgesprochen, auch einen früheren Leibwächter von Terrorchef Osama bin Laden abzuschieben. Der Fall solle noch am Nachmittag in einer Besprechung zur Sprache kommen, sagte Seehofer am Mittwoch in Berlin. «Mein Ziel ist es, die Abschiebung zu erreichen, auch in diesem Fall.» Es geht um den in Bochum lebenden Tunesier Sami A.. Bislang galt für den Extremisten ein Abschiebungsverbot wegen drohender Folter in seinem Heimatland.

  • Innere Sicherheit

    Mi., 09.05.2018

    Abschiebung von terrorverdächtigem Tunesier läuft offenbar

    Frankfurt/Main (dpa) - Nach Angaben von Sicherheitskreisen läuft Die Abschiebung des terrorverdächtigen Tunesiers Haikel S. aus Hessen. Zuletzt hatte der Mann in Abschiebehaft gesessen. Haikel S. hatte sich monatelang juristisch gegen die Abschiebung gewehrt und war dafür bis vor das Bundesverfassungsgericht gegangen. Die Ermittlungsbehörden werfen dem Tunesier vor, für die Terrormiliz IS einen Anschlag in Deutschland vorbereitet zu haben. Der Tunesier, der im Februar 2017 bei einer Anti-Terror-Razzia festgenommen worden war, steht auch in seinem Heimatland unter Terrorverdacht.

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