Atomausstieg



Alles zum Schlagwort "Atomausstieg"


  • Energie

    Mo., 30.04.2018

    RWE soll finanziellen Ausgleich für Atomausstieg bekommen

    Das Logo des Energiekonzerns RWE ist zu sehen.

    Berlin/Essen (dpa/lnw) - Die Atomkraftwerks-Betreiber RWE und Vattenfall sollen nach einem Gesetzentwurf für Nachteile beim Atomausstieg 2011 finanziell entschädigt werden. Die genaue Summe steht nicht fest, das Bundesumweltministerium geht aber davon aus, dass die Kosten für die Steuerzahler «einen niedrigen einstelligen Milliardenbereich nicht überschreiten, wahrscheinlich jedoch im oberen dreistelligen Millionenbereich liegen». Bei den Laufzeiten für die Kraftwerke bleibt alles beim Alten - 2022 geht das letzte AKW in Deutschland vom Netz. Über den Entwurf, der seit Freitag zwischen den Bundesministerien abgestimmt wird, hatte zuerst die «taz» berichtet.

  • Gesetzentwurf

    Mo., 30.04.2018

    Atomkonzerne sollen viel Geld für Atomausstieg bekommen

    Das RWE-Atomkraftwerk Biblis in Südhessen gehört zu den Meilern, die vom Netz sollen.

    Berlin (dpa) - Die Atomkraftwerks-Betreiber RWE und Vattenfall sollen nach einem Gesetzentwurf für Nachteile beim Atomausstieg 2011 finanziell entschädigt werden.

  • Energie

    Mo., 30.04.2018

    Atomkonzerne sollen finanziellen Ausgleich für Atomausstieg bekommen

    Berlin (dpa) - Die Atomkraftwerks-Betreiber RWE und Vattenfall sollen nach einem Gesetzentwurf für Nachteile beim Atomausstieg 2011 finanziell entschädigt werden. Die genaue Summe steht nicht fest. Das Bundesumweltministerium geht aber davon aus, dass die Kosten für die Steuerzahler «einen niedrigen einstelligen Milliardenbereich nicht überschreiten». Bei den Laufzeiten für die Kraftwerke bleibt alles beim Alten - 2022 geht das letzte AKW in Deutschland vom Netz. Damit setzt das Haus von Bundesumweltministerin Svenja Schulze ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Dezember 2016 um.

  • Nach 34 Jahren Laufzeit

    So., 31.12.2017

    In Gundremmingen ist Block B endgültig vom Netz

    Das Atomkraftwerk Gundremmingen bei Günzburg in Bayern.

    Der Atomausstieg macht einen weiteren Schritt. In Gundremmingen geht Block B vom Netz. Das letzte Doppel-Atomkraftwerk Deutschlands ist damit Geschichte. Bis 2021 liefert Gundremmingen aber noch Atomstrom.

  • Atomkraft

    So., 31.12.2017

    In Gundremmingen ist Block B endgültig vom Netz

    Gundremmingen (dpa) - Im Rahmen des deutschen Atomausstiegs ist Block B im schwäbischen Gundremmingen abgeschaltet worden. Die Schichtmannschaft habe am Mittag den Generator vom Stromnetz getrennt und kurz darauf den Reaktor endgültig abgeschaltet, teilte ein Sprecher mit. Knapp 34 Jahre produzierte Block B Strom aus Kernkraft, die Betriebsgenehmigung endete nach dem Atomausstiegsplan der Bundesregierung am Silvestertag 2017. Künftig gibt es dann nur noch sieben Atomkraftwerke in Deutschland, im Dezember 2022 sollen die letzten abgeschaltet werden.

  • Atomkraft

    So., 31.12.2017

    In Gundremmingen geht Block B endgültig vom Netz

    Gundremmingen (dpa) - Im Rahmen des deutschen Atomausstiegs geht ein weiterer Meiler vom Netz. Heute wird im schwäbischen Gundremmingen Block B abgeschaltet, der knapp 34 Jahre in Betrieb war. Wie ein Sprecher des Kraftwerks ankündigte, wird der Reaktor voraussichtlich am Nachmittag heruntergefahren. Die Betriebsgenehmigung für Block B endet nach dem Atomausstiegsplan der Bundesregierung mit dem Silvestertag 2017. Künftig gibt es dann nur noch sieben Atomkraftwerke in Deutschland, im Dezember 2022 sollen die letzten abgeschaltet werden.

  • „Urananreicherungsanlage in Gronau muss und kann geschlossen werden“

    Fr., 15.12.2017

    Gutachten im Sinne der Grünen

    Zwei aktuelle Gutachten des Bundesumweltministeriums bestätigen die Haltung der Grünen im Kreis Borken: Eine Schließung der Urananreicherungsanlage in Gronau ist demnach mit großer Wahrscheinlichkeit verfassungskonform und entschädigungslos umsetzbar. Die Grüne Landtagsfraktion fordert die Landesregierung daher in der Sitzung am 21. Dezember auf, sich für eine schnellstmögliche Beendigung des Betriebs der Urenco-Anlage einzusetzen.

  • Den großen Bogen schlagen

    Mi., 13.09.2017

    Laschet kündigt in seiner ersten Regierungserklärung „Maß und Mitte“ an

    Armin Laschet greift zu seinen Papieren, um im Landtag seine erste Regierungserklärung abzugeben.

    Kein Klein-Klein. Stattdessen schlägt Armin Laschet für seine erste Regierungserklärung am Mittwoch einen großen Bogen:

  • Er will echten Atomausstieg

    Fr., 08.09.2017

    Hubertus Zdebel ist der Umweltpolitiker seiner Fraktion

    Hubertus Zdebel im Bundestag. Er kümmerte sich schwerpunktmäßig um Umweltthemen.

     Hubertus Zdebel (62) ist seit 2013 Abgeordneter des Bundestages, rückte über die Landesliste der Linken ins Parlament.

  • Interview mit Chef der NRW-SPD Michael Groscheck

    Mo., 17.07.2017

    Auf der Suche nach dem Markenkern

    Michael Groschek soll die NRW-SPD nach der Wahlniederlage wieder auf Kurs bringen.

    Warum der neue politische Gegner FDP heißt, warum und wie die NRW-SPD mit Partei-Ritualen brechen will – darüber sprach der neue SPD-Landesvorsitzende Michael Groschek mit unserem Korrespondenten Hilmar Riemenschneider.

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