Schlagwort "Putsch"



  • Rebellion in Kaserne

    So., 06.08.2017

    «Ein Putsch ist im Gange»: Schwere Turbulenzen in Venezuela

    Anwohner schreien nahe der Kaserne Paramacay in Valencia Parolen gegen Maduros Regierung.

    Venezuelas Staatschef Maduro treibt den befürchteten Umbau des Landes zur sozialistischen Diktatur voran. Eine Widersacherin stellt er kalt. Für Unruhe sorgt eine Rebellion in einem Militärkomplex.

  • Konflikte

    So., 06.08.2017

    «Putsch in Venezuela im Gange» - Rebellion gegen Maduro

    Caracas (dpa) - Die befürchtete Errichtung einer Diktatur hat in Venezuela offensichtlich eine Rebellion gegen den sozialistischen Staatschef Nicolás Maduro ausgelöst. Bei der sogenannten «Operation David» griff eine bewaffnete Gruppe angeblich abtrünniger Soldaten den Militärkomplex Paramacay in Valencia, 170 Kilometer westlich von Caracas, an. Der Angriff konnte nach Militärangaben niedergeschlagen werden. Bei Schusswechseln starb eine Person, sieben Angreifer wurden demnach festgenommen. Der Vorfall zeigt, dass es auch im Militärapparat Risse gibt.

  • Konflikte

    So., 06.08.2017

    Abgesetzte Chefanklägerin: «Putsch in Venezuela»

    Caracas (dpa) - Die abgesetzte venezolanische Generalstaatsanwältin Luisa Ortega Díaz hat das Volk zum Widerstand gegen Präsident Nicolás Maduro aufgerufen. «Ich stelle fest, dass in Venezuela ein Putsch gegen die Verfassung in vollem Gange ist», teilte sie am Abend in Caracas mit. Sie rufe das Volk auf, «gegen diese totalitäre Form des Regierens» zu opponieren. Ortega droht ein Prozess. Ihre Konten wurden eingefroren, sie darf das Land nicht verlassen. Durch ihre scharfe Kritik an der Installierung einer von Maduro initiierten Volksversammlung war sie zu seiner Gegenspielerin geworden.

  • 50 000 Menschen in Haft

    So., 16.07.2017

    Ein Jahr nach dem Putsch: Verrätern «die Köpfe abreißen»

    Machtmensch Erdogan: Der türkische Präsident ist ein Jahr nach dem Putschversuch auf dem Gipfel seiner Macht.

    Präsident Erdogan spricht mitten in der Nacht am Parlament in Ankara. Während ein Jahr nach dem Putschversuch in der Türkei die Einheit der Nation beschworen wird, bleibt die Opposition der Gedenkfeier fern. Sie beklagt «einen weiteren Putsch» - durch die Regierung.

  • Konflikte

    Sa., 15.07.2017

    Türkei erinnert an Niederschlagung des Putsches

    Ankara (dpa) - In der Türkei wird heute im ganzen Land an die Niederschlagung des blutigen Putschversuches vor einem Jahr erinnert und der zahlreichen Opfer gedacht. Am Mittag kommen die Abgeordneten im Parlament in Ankara zu einer Sondersitzung zusammen. Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hält in der Nacht zum Sonntag eine Ansprache in der Nationalversammlung, die Putschisten vor einem Jahr zu diesem Zeitpunkt bombardiert hatten. Vor dem Jahrestag wies Erdogan Kritik an der Menschenrechtslage in seinem Land entschieden zurück. Die Massenentlassungen dauerten dennoch an.

  • Extremismus

    Di., 23.05.2017

    MAD ermittelt gegen Soldaten wegen Putschaufrufs

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Staatssekretär Gerd Hoofe.

    Berlin/Euskirchen (dpa/lnw) - Der Militärgeheimdienst MAD ermittelt wegen eines Aufrufs zum Putsch gegen einen Soldaten. Er habe «Sympathie für einen «Putsch» erkennen» lassen, teilte die Behörde am Dienstag mit. Bei dem Mann handelt es sich einem Bericht der «Bild»-Zeitung (Dienstag) zufolge um einen Stabsoffizier des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr in Euskirchen. Das Blatt beruft sich auf eine interne Mitteilung an Verteidigungsstaatssekretär Gerd Hoofe. Demnach soll der Soldat am 12. Mai bei einem Lehrgang gesagt haben: «Ich habe es so satt, dass 200 000 Soldaten unter Generalverdacht gestellt werden, wegen zwei Verrückten. Die Ministerin ist bei mir unten durch, das muss man ansprechen oder putschen.»

  • Militär

    Di., 09.05.2017

    Mehrere Türken mit Diplomatenpass bekommen Asyl in Deutschland

    Berlin (dpa) - Seit dem gescheiterten Putsch in der Türkei haben mehrere Türken mit Diplomatenpass in Deutschland Asyl bekommen. Nach Medienberichten gehören dazu türkische Soldaten und ihre Familien. WDR, NDR und die «Süddeutsche Zeitung» berichteten, es handele sich um Nato-Soldaten, die vor ihrer Entlassung aus der türkischen Armee in Deutschland stationiert gewesen seien. Sie besäßen in der Regel einen Diplomatenpass. Eine Sprecherin des Bundesinnenministerium bestätigte, dass mittlerweile «in einigen Fällen» die Asylanträge von türkischen Bürger mit Diplomatenpässen positiv entschieden worden seien.

  • Wahlen

    Fr., 10.03.2017

    Türkischer Sportminister spricht in Köln über gescheiterten Putsch

    Köln (dpa) - Der türkische Sportminister Akif Cagatay Kilic hat in Köln an die deutschen Medien appelliert, sich um ein besseres Verständnis der Putschnacht in der Türkei zu bemühen. Das türkische Volk habe damals durch sein mutiges Eingreifen verhindert, dass die Putschisten Demokratie und Rechtsstaat abgeschafft hätten, sagte Kilic. Der in Nordrhein-Westfalen aufgewachsene Politiker bedankte sich bei den deutschen Medien in fließendem Deutsch für ihr Kommen. Die Beziehungen beider Länder sind durch die Diskussion über Wahlkampfauftritte türkischer Minister in Deutschland zur Zeit belastet.

  • Nach dem Putsch

    Di., 25.10.2016

    Menschenrechtler: Ankara gibt «Blankoscheck» für Folter

    Die Regierung des türkischen Staatschefs Erdogan soll aktiver gegen Folter vorgehen.

    Schläge, Androhung von Vergewaltigung - die «reine Hölle». Human Rights Watch wirft den türkischen Behörden Folter und Misshandlung vor. Die Regierung ermögliche diese Praxis und müsse handeln.

  • Konflikte

    Di., 11.10.2016

    Athen: Kein Asyl für mutmaßliche Putschisten aus der Türkei

    Athen (dpa) – Sieben nach der Niederschlagung des Putsches in der Türkei geflohene Militärs erhalten offenbar kein Asyl in Griechenland. Eine Asylkommission habe die Anträge von sechs der türkischen Militärs abgelehnt. Zuvor war der Asylantrag des siebten Soldaten abgelehnt worden. Sie hatten sich zusammen mit einem achten Offizier Mitte Juli mit einem Armeehubschrauber nach Griechenland abgesetzt. Wie das griechische Nachrichtenportal «To Proto Thema» berichtet, wird die Entscheidung über den letzten Offizier in den nächsten Tagen fallen.

Die häufigsten Personen

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Die häufigsten Ereignisse

Ereignisse Artikelanzahl
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Die häufigsten Orte

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Die häufigsten Produkte

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Die häufigsten Schlagwörter

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