Schlagwort "Putsch"



  • Extremismus

    Di., 23.05.2017

    MAD ermittelt gegen Soldaten wegen Putschaufrufs

    Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) und Staatssekretär Gerd Hoofe.

    Berlin/Euskirchen (dpa/lnw) - Der Militärgeheimdienst MAD ermittelt wegen eines Aufrufs zum Putsch gegen einen Soldaten. Er habe «Sympathie für einen «Putsch» erkennen» lassen, teilte die Behörde am Dienstag mit. Bei dem Mann handelt es sich einem Bericht der «Bild»-Zeitung (Dienstag) zufolge um einen Stabsoffizier des Zentrums für Geoinformationswesen der Bundeswehr in Euskirchen. Das Blatt beruft sich auf eine interne Mitteilung an Verteidigungsstaatssekretär Gerd Hoofe. Demnach soll der Soldat am 12. Mai bei einem Lehrgang gesagt haben: «Ich habe es so satt, dass 200 000 Soldaten unter Generalverdacht gestellt werden, wegen zwei Verrückten. Die Ministerin ist bei mir unten durch, das muss man ansprechen oder putschen.»

  • Militär

    Di., 09.05.2017

    Mehrere Türken mit Diplomatenpass bekommen Asyl in Deutschland

    Berlin (dpa) - Seit dem gescheiterten Putsch in der Türkei haben mehrere Türken mit Diplomatenpass in Deutschland Asyl bekommen. Nach Medienberichten gehören dazu türkische Soldaten und ihre Familien. WDR, NDR und die «Süddeutsche Zeitung» berichteten, es handele sich um Nato-Soldaten, die vor ihrer Entlassung aus der türkischen Armee in Deutschland stationiert gewesen seien. Sie besäßen in der Regel einen Diplomatenpass. Eine Sprecherin des Bundesinnenministerium bestätigte, dass mittlerweile «in einigen Fällen» die Asylanträge von türkischen Bürger mit Diplomatenpässen positiv entschieden worden seien.

  • Wahlen

    Fr., 10.03.2017

    Türkischer Sportminister spricht in Köln über gescheiterten Putsch

    Köln (dpa) - Der türkische Sportminister Akif Cagatay Kilic hat in Köln an die deutschen Medien appelliert, sich um ein besseres Verständnis der Putschnacht in der Türkei zu bemühen. Das türkische Volk habe damals durch sein mutiges Eingreifen verhindert, dass die Putschisten Demokratie und Rechtsstaat abgeschafft hätten, sagte Kilic. Der in Nordrhein-Westfalen aufgewachsene Politiker bedankte sich bei den deutschen Medien in fließendem Deutsch für ihr Kommen. Die Beziehungen beider Länder sind durch die Diskussion über Wahlkampfauftritte türkischer Minister in Deutschland zur Zeit belastet.

  • Nach dem Putsch

    Di., 25.10.2016

    Menschenrechtler: Ankara gibt «Blankoscheck» für Folter

    Die Regierung des türkischen Staatschefs Erdogan soll aktiver gegen Folter vorgehen.

    Schläge, Androhung von Vergewaltigung - die «reine Hölle». Human Rights Watch wirft den türkischen Behörden Folter und Misshandlung vor. Die Regierung ermögliche diese Praxis und müsse handeln.

  • Konflikte

    Di., 11.10.2016

    Athen: Kein Asyl für mutmaßliche Putschisten aus der Türkei

    Athen (dpa) – Sieben nach der Niederschlagung des Putsches in der Türkei geflohene Militärs erhalten offenbar kein Asyl in Griechenland. Eine Asylkommission habe die Anträge von sechs der türkischen Militärs abgelehnt. Zuvor war der Asylantrag des siebten Soldaten abgelehnt worden. Sie hatten sich zusammen mit einem achten Offizier Mitte Juli mit einem Armeehubschrauber nach Griechenland abgesetzt. Wie das griechische Nachrichtenportal «To Proto Thema» berichtet, wird die Entscheidung über den letzten Offizier in den nächsten Tagen fallen.

  • Konflikte

    Fr., 07.10.2016

    Medien: Türkische Diplomaten suchen Asyl in Deutschland

    Berlin (dpa) - Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei haben einem Medienbericht zufolge mindestens drei Diplomaten in Deutschland Asyl beantragt. Darunter sei auch ein Militärattaché der Botschaft in Berlin, berichtet die «Süddeutsche Zeitung» unter Berufung auf gemeinsame Recherchen mit NDR und WDR. Diese Zahl habe das Bundesinnenministerium Bundestagsabgeordneten genannt. Die schwierigen bilateralen Beziehungen könnten damit vor einer neuen Belastungsprobe stehen. Deutschland muss nun entscheiden, ob die als Putschisten Verdächtigten in der Türkei politischer Verfolgung ausgesetzt sind.

  • Nach Putschversuch

    Di., 04.10.2016

    Türkei schaltet weitere regierungskritische Sender ab

    Trotziger Protest: Mitarbeiter des geschlossenen türkischen TV-Senders IMC posieren nach der Polizeiaktion.

    Die Türkei geht schon seit langem gegen kritische Medien vor. Seit dem gescheiterten Putsch verschärfen die Behörden ihren Kurs. Kritiker warnen: Damit wird der Pressefreiheit endgültig das Rückgrat gebrochen.

  • Putsch in der Türkei

    Fr., 23.09.2016

    Gülen: Erdogan hat Putschversuch selbst inszeniert

    Die türkische Regierung macht Gülen für den Putschversuch verantwortlich.

    Fethullah Gülen gilt der türkischen Regierung als ihr derzeit ärgster Feind. Präsident Erdogan macht ihn für den Putschversuch vom Juli verantwortlich. Jetzt schlägt Gülen zurück: Erdogan selbst sei Drahtzieher und Profiteur des Coups.

  • Konflikte

    Do., 18.08.2016

    Mehr als 40 000 Festnahmen seit gescheitertem Putsch in der Türkei

    Istanbul (dpa) - Seit dem gescheiterten Putschversuch des Militärs am 15. Juli sind in der Türkei 40 029 Verdächtige festgenommen worden. Wie der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim im Fernsehen sagte, sind 20 355 Verdächtige in Untersuchungshaft. Darunter seien Polizisten, Soldaten, Mitarbeiter des Justizapparats sowie Zivilisten, berichtet die Nachrichtenagentur Anadolu. Yildirim kündigte an, dass die «Säuberungskampagne» gegen Anhänger der Bewegung des in den USA im Exil lebenden Predigers Fetullah Gülen weiter gehe. Ankara macht die Gülen-Bewegung für den Putschversuch verantwortlich.

  • Konflikte

    Fr., 12.08.2016

    Nach Putschversuch in der Türkei festgenommene Deutsche wieder frei

    Berlin (dpa) - Eine nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei festgenommene Deutsche ist wieder frei. Die Frau sei aus der Haft entlassen worden, teilte das Auswärtige Amt mit und bestätigte damit entsprechende Informationen des Magazins «Der Spiegel». Der 48-Jährigen mit türkischen Wurzeln soll dem Bericht zufolge eine Mitgliedschaft in der Gülen-Bewegung vorgeworfen worden sein. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan macht den in den USA lebenden Prediger Fethullah Gülen für den Putschversuch vom 15. Juli verantwortlich.

Die häufigsten Personen

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Die häufigsten Ereignisse

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Die häufigsten Orte

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