Gütersloh



Alles zum Ort "Gütersloh"


  • Aufruf zur „Woche für das Leben“

    Mo., 16.04.2018

    Euthanasie forderte auch Ahlener Opfer

    Im vergangenen Jahr zeigte eine Ausstellung im St.-Franziskus-Hospital die Verstrickungen von Kinderärzten in das „Euthanasie-Programm“ der Nationalsozialisten.

    Mindestens 28 Menschen aus Ahlen, die in der Diktion der Nationalsozialisten als „lebensunwert“ galten, wurden zwischen 1933 und 1945 in die Tötungsanstalten des sogenannten „Dritten Reichs“ eingeliefert. 25 von ihnen kamen dabei ums Leben.

  • Fußball: Viertelfinale im B-Juniorinnen-Westfalenpokal

    Fr., 13.04.2018

    Mädchen von Arminia Ibbenbüren gegen FSV Gütersloh im Pech

    Lina Jäger (am Ball) brachte die DJK Arminia gegen FSV Gütersloh mit einem fulminanten Schuss in Führung.Am Ende setzte sich der Bundesligist in der Verlängerung mit einem glücklichen 2:1-Sieg aber durch.

    Ganz dicht dran an einer faustdicken Überraschung waren am Mittwochabend die B-Mädchen der DJK Arminia Ibbenbüren im Viertelfinale um den Westfalenpokal gegen den Bundesligisten FSV Gütersloh. Sie mussten sich erst in der Verlängerung mit 1:2 geschlagen geben.

  • Bildung

    Do., 05.04.2018

    In NRW studieren besonders viele Menschen ohne Abitur

    Studierende in einem Hörsaal.

    Gütersloh (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen entscheiden sich besonders viele Menschen ohne Abitur für ein Studium. Mit mehr als 21 000 nordrhein-westfälischen Studierenden ohne allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife lag ihr Anteil 2016 bei 4,2 Prozent an der gesamten Studierendenschaft und damit höher als in allen anderen Flächenländern. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Erhebung des CHE Centrums für Hochschulentwicklung in Gütersloh hervor. Nur Hamburg zieht mit einer Quote von 4,6 Prozent anteilig mehr Menschen ohne Abitur an die Hochschulen. Bundesweit liegt der Anteil der Studenten ohne Abitur bei 2 Prozent.

  • Notfälle

    So., 01.04.2018

    Kohlenmonoxid-Alarm: Neun Verletzte bei Familienfest

    Ein Feuerwehrauto in Berlin.

    Gütersloh (dpa/lnw) - Bei einer Familienfeier in einer Garage in Gütersloh sind neun Menschen durch Kohlenmonoxid verletzt worden. Der Raum wurde mit einem gasbetriebenen Heizpilz geheizt. Da Fenster, Türen und Tore der Doppelgarage geschlossen waren, kam es nach Polizeiangaben am Sonntag zu einer erhöhten Konzentration von Kohlenstoffmonoxid. Schon vor Eintreffen der Rettungskräfte hatte jemand das Heizgerät ausgeschaltet und die Garage gelüftet. Die neun Verletzten wurden mit Verdacht auf Vergiftung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Bei keinem bestand Verdacht auf Lebensgefahr.

  • Syrisch-Orthodoxe Gemeindezentren

    Mi., 28.03.2018

    Keine „scheibchenweise“ Erweiterung

    In Ahlen regt sich Protest gegen das Neubauvorhaben der Aramäer an der Beckumer Straße, wo jetzt das Osterfeuer neben der Paul-Gerhardt-Kirche aufgeschichtet ist.

    Das Bauvorhaben der Syrisch-Orthodoxen St.-Georg-Gemeinde neben der Paul-Gerhardt-Kirche beschäftigt derzeit auch die Ahlener SPD. Sie informierte sich jetzt mit einer kleinen Delegation in Gütersloh, wo es drei Gemeinden der Aramäer und ebenfalls Neubaupläne gibt, über das Zusammenleben mit den Nachbarn.

  • Aushöhlung der Gewaltenteilung

    Do., 22.03.2018

    Studie: 3,3 Milliarden Menschen leben in Autokratien

    Ein türkischer Polizist steht vor einem Gerichtssaal, in dem Journalisten wegen Terror-Unterstützung angeklagt sind. Die Bertelsmann-Studie spricht von einer «stark defekten Demokratie am Bosporus».

    Es ist ein düsterer Trend, den die Bertelsmann-Stiftung in 129 Entwicklungs- und Schwellenländern sieht: Repressionen nehmen zu, politische Freiheiten werden beschnitten. Auch in manchen Demokratien versuchten Staatschefs, mit harter Hand zu regieren.

  • Bahn

    So., 18.03.2018

    ICE fährt in Gütersloh gegen umgestürzten Baum

    Der Schriftzug "Stop" ist auf dem Dach eines Polizeiwagens zu sehen.

    Gütersloh (dpa) - Ein ICE mit etwa 600 Reisenden an Bord ist auf dem Weg von Köln nach Berlin mit einem umgestürzten Baum kollidiert. Der Unfall habe sich in einem Stadtteil von Gütersloh ereignet, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am Sonntag. Verletzt wurde niemand. Die Reisenden konnten am Nachmittag nach fast dreistündiger Zwangspause in einen Ersatzzug umsteigen.

  • Bahn

    So., 18.03.2018

    ICE kollidiert in Gütersloh mit Baum

    Gütersloh (dpa) - Ein ICE mit 400 Reisenden an Bord ist auf dem Weg von Köln nach Berlin mit einem umgestürzten Baum kollidiert. Der Unfall habe sich in Gütersloh ereignet, sagte ein Bahnsprecher. Verletzt wurde niemand. Die 400 Reisenden konnten am Nachmittag nach fast dreistündiger Zwangspause in einen Ersatzzug umsteigen. Die Strecke sei gesperrt, zwischen Gütersloh und Bielefeld pendeln Ersatzbusse, so der Bahnsprecher weiter. Der Fernverkehr werde weiträumig über Osnabrück umgeleitet.

  • Extremismus

    Do., 15.03.2018

    Reul: Bekennerschreiben nach Brandanschlag in Gütersloh

    Innenminister Herbert Reul (CDU).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen ist vermutlich ein weiterer Brandanschlag mit politischem Hintergrund verübt worden. Nach dem Brand von drei Autos auf einem Firmengelände in Gütersloh sei ein Bekennerschreiben eingegangen, in dem die Tat als Reaktion auf den türkischen Militäreinsatz im nordsyrischen Afrin dargestellt werde, sagte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) am Donnerstag im Innenausschuss des Landtags.

  • Unfälle

    Mo., 12.03.2018

    Linienbus prallt auf Auto: Drei Verletzte

    Ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht auf dem Dach.

    Gütersloh (dpa/lnw) - Bei einem Zusammenstoß eines Autos mit einem Linienbus sind am Montag in Steinhagen im Kreis Gütersloh drei Menschen verletzt worden, der 59-jährige Fahrer des Wagens schwer. Der 59-Jährige hatte mit seinem Auto abgebremst um abzubiegen. Ein Linienbus prallte auf und schob den Wagen in den Gegenverkehr, wo ein entgegenkommender Wagen das Auto des 59-Jährigen rammte. In dem Auto aus dem Gegenverkehr erlitt eine 53 Jahre alte Frau leichte Verletzungen. Auch der 52 Jahre alte Busfahrer verletzte sich leicht. Alle drei kamen ins Krankenhaus, wie die Polizei mitteilte. Der Schaden betrug rund 40 000 Euro. Die Wracks mussten abgeschleppt werden. Die Bundesstraße 68 blieb mehr als zwei Stunden komplett gesperrt.

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