Haiti



Alles zum Ort "Haiti"


  • WM-Test gegen Haiti

    Mi., 30.05.2018

    Messi schießt sich in Form: «Bring mir den Pokal, Leo»

    Traf auch aus elf Metern: Argentiniens Superstar Lionel Messi.

    Messi, wer sonst. Selbst gegen Haiti. Messi ist es, der trifft. Er schießt Argentinien zum Sieg - und soll dies auch zum WM-Titel in Russland machen.

  • Nach Sex-Vorwürfen

    Fr., 23.02.2018

    Haiti entzieht Oxfam Großbritannien die Arbeitserlaubnis

    Der Internationale Regionaldirektor von Oxfam für Lateinamerika, Ticehurst, spricht mit Haitis Minister für Planung und Äußere Kooperation, Fleurant.

    Mitarbeiter der Hilfsorganisation sollen auf der Karibikinsel Partys mit Prostituierten gefeiert und Sex als Gegenleistung für Unterstützung in Notsituationen verlangt haben. Jetzt hat Haitis Regierung Oxfam Großbritannien für zwei Monate suspendiert.

  • Hilfsorganisationen

    Fr., 23.02.2018

    Haiti entzieht Oxfam vorübergehend Arbeitserlaubnis

    Port-au-Prince (dpa) - Nach dem Skandal um sexuelles Fehlverhalten bei Oxfam hat Haitis Regierung der Hilfsorganisation vorläufig die Arbeitserlaubnis für die Karibikinsel entzogen. Die Suspendierung solle zunächst für zwei Monate gelten, berichtete die Zeitung «Le Nouvelliste». Zuletzt waren Berichte über Sex-Partys von Oxfam-Mitarbeitern in Haiti bekannt geworden. Einem Report zufolge kam es dort zu sexueller Ausbeutung, Belästigung und Einschüchterung durch Oxfam-Mitarbeiter, die den Menschen in dem Land helfen sollten.

  • Hilfsorganisationen

    Mo., 19.02.2018

    Oxfam veröffentlicht Bericht über sexuelle Ausbeutung in Haiti

    London (dpa) - Die Hilfsorganisation Oxfam hat ihren internen Untersuchungsbericht über sexuelle Ausbeutung durch Mitarbeiter in Haiti veröffentlicht. Dem Report aus dem Jahr 2011 zufolge kam es dort unter anderem zu sexueller Ausbeutung, Belästigung und Einschüchterung durch Oxfam-Mitarbeiter, die in dem Land nach dem verheerenden Erdbeben von 2010 Nothilfe leisten sollten. Selbst als bereits eine Untersuchung lief, wurden demnach Zeugen bedroht. Sieben Mitarbeiter mussten gehen. Ein britischer Zeitungsbericht hatte die Vorfälle an die Öffentlichkeit gebracht.

  • Umfassender Aktionsplan

    Fr., 16.02.2018

    Oxfam will sexuelle Ausbeutung stärker bekämpfen

    Oxfam-Filiale in London: Die Hilfsorganisation muss um ihren Ruf kämpfen.

    Berichte über Sex-Partys in Haiti und dem Tschad haben tiefe Kratzer im Ansehen von Oxfam hinterlassen. Die Hilfsorganisation reagiert nun mit einem Aktionsplan - und befürchtet einen Spendeneinbruch.

  • Justiz

    Mi., 14.02.2018

    Oxfam-Präsident wegen Korruptionsvorwürfen verhaftet

    Guatemala-Stadt (dpa) - Für die Hilfsorganisation Oxfam kommt es gerade knüppeldick: Nach dem Sexskandal in Haiti und dem Tschad ist nun der Präsident von Oxfam International verhaftet worden. Juan Alberto Fuentes Knight wurde am Dienstag in Guatemala festgenommen. Gegen den ehemaligen Finanzminister des mittelamerikanischen Landes wird wegen Korruption ermittelt. Oxfam stand zuletzt in der Kritik, weil Mitarbeiter in Haiti und dem Tschad Sexpartys mit Prostituierten gefeiert haben sollen. Zudem sollen Oxfam-Angestellte Nothilfe nur gegen sexuelle Gefälligkeiten geleistet haben.

  • Hilfsorganisationen

    Mo., 12.02.2018

    Sexskandal: Oxfam-Vizechefin in Großbritannien tritt zurück

    London (dpa) - Nach Berichten über Sexpartys in Haiti und im Tschad ist die britische Oxfam-Vizechefin Penny Lawrence zurückgetreten. Sie übernehme die «volle Verantwortung» für das Verhalten von Mitarbeitern in diesen Ländern, auf das «wir nicht angemessen reagiert haben». Zuvor hatte die britische Zeitung «The Times» berichtet, Oxfam-Mitarbeiter hätten während ihres Einsatzes nach dem Erdbeben in Haiti Sexorgien mit Prostituierten veranstaltet. Das britische Wochenblatt «The Observer» schrieb, im Tschad seien 2006 mutmaßliche Prostituierte in das Oxfam-Haus eingeladen worden.

  • Hilfsorganisationen

    Mo., 12.02.2018

    Nach Sexparty-Berichten: Brüssel prüft Hilfe für Oxfam

    Brüssel (dpa) - Nach Berichten über Sexpartys in Haiti und im Tschad droht die Europäische Kommission, ihre Mittel für die britische Hilfsorganisation Oxfam zu streichen. Man erwarte, dass die Anschuldigungen so schnell und transparent wie möglich aufgearbeitet werden, sagte eine Sprecherin der Brüsseler Behörde. Falls ein Partner den «hohen ethischen Standards» der EU nicht genüge, sei man dazu bereit, die Hilfe zu beenden. Brüssel habe die Arbeit der Hilfsorganisation in Haiti 2011 mit 1,7 Millionen Euro unterstützt.

  • Kindernothilfe Nottuln

    Mo., 05.02.2018

    Unterstützung, die wirkt

    Der neu errichtete Kindergarten in Jacmel in Haiti wird vom Verein Kindernothilfe Nottuln unterstützt.

    Mit fast 50 000 Euro hat die Kindernothilfe Nottuln 2017 verschiedene Projekte in Süd- und Mittelamerika sowie in Afrika unterstützt.

  • Analyse

    Fr., 12.01.2018

    Der Sturm der Entrüstung über die «Drecksloch-Staaten»

    Trump dementiert die abfällige Ausdrucksweise, bleibt dabei aber so vage und unklar, dass es immer noch viel Raum für Interpretationen lässt.

    Donald Trump sorgt wieder einmal für einen Skandal. Er soll bestimmte Länder als «Drecksloch-Staaten» bezeichnet haben. Der Präsident dementiert das, bleibt aber vage. Und das eigentliche Problem geht unter.