Ort "Haiti"



  • Übergangsfrist von 18 Monaten

    Di., 21.11.2017

    USA schicken fast 60.000 Flüchtlinge aus Haiti zurück

    Neben einer US-Flagge sitzend verkauft eine Frau in Port-au-Prince gebackene Bananen.

    Fast acht Jahre sind seit der Erdbebenkatastrophe in Haiti vergangen. Zeit für Zehntausende Flüchtlinge heimzukehren, finden die US-Behörden.

  • Migration

    Di., 21.11.2017

    USA schicken fast 60 000 Flüchtlinge aus Haiti zurück

    Washington (dpa) - Die USA schicken rund 59 000 Erdbeben-Flüchtlinge aus Haiti in ihre Heimat zurück. Die Menschen mit vorübergehendem Aufenthaltsstatus hätten 18 Monate Zeit zurückzukehren, teilte das US-Heimatschutzministerium mit. Alternativ könnten sie versuchen, ein US-Visum oder einen sonstigen Aufenthaltsstatus für die USA zu erlangen. Die USA hatten nach den schweren Beben von 2010 Flüchtlinge aufgenommen. Inzwischen hätten sich die Verhältnisse auf der Karibikinsel jedoch deutlich verbessert, hieß es.

  • Gesamtschule Münster-Mitte

    Di., 07.11.2017

    Über 17 000 Euro für Kinder in Haiti

    Knapp über 17 000 Euro haben die Schüler erlaufen und erschwommen. Jetzt wurde die Spende an den Verein „Haiti-Kinderhilfe“ übergeben.

    Die Schüler der Gesamtschule Münster-Mitte sind für einen guten Zweck gelaufen und geschwommen. Die stolze Summe von über 17 000 Euro konnten sie nun spenden.

  • Patenschaften

    Do., 19.10.2017

    Marie-Luise Marjan: Kinder geben Spenden ein Gesicht

    Marie-Luise Marjan übernimmt seit Jahren Kinderpatenschaften.

    Rund 600 000 Deutsche sind Pate eines Kindes in einem ärmeren Land. Mutter Beimer aus der «Lindenstraße», die Schauspielerin Marie-Luise Marjan, zählt bereits ihr fünftes Patenkind.

  • Wo ist man zu Hause?

    Sa., 07.10.2017

    Autor Dany Laferrière: Identität ist ein Modewort

    Dany Laferrière: «Es kommt nicht darauf an, welche Sprache man spricht, sondern darauf, was man mit der Sprache macht.»

    Migration und Exil bewegen französischsprachige Autoren auf der Buchmesse in Frankfurt. Dany Laferrière, Haitianer und Mitglied der ehrwürdigen Académie française, vertritt besondere Ansichten.

  • Aktionskreis Pater Beda setzt Arbeit fort

    Mi., 20.09.2017

    „Die Hilfe zur Selbsthilfe wirkt“

    Fast 150 Mitglieder des Aktionskreises Pater Beda kamen jetzt zur Mitgliederversammlung ins Kloster Bardel. Der Kreis will auch künftig die von Pater Beda begonnene Arbeit in Brasilien und Haiti fortsetzen.

    Der Aktionskreis Pater Beda für Entwicklungsarbeit hält auch nach dem Tod von Pater Beda an seinen Hilfsprojekten in Brasilien und Haiti fest. Das ergab jetzt die Mitgliederversammlung im Kloster Bardel.

  • UN-Vollversammlung in New York

    So., 17.09.2017

    Trump am UN-Rednerpult: «America first» auf der Weltbühne?

    US-Präsident Donald Trump vergangene Woche bei einem Auftritt im Weißen Haus.

    Als diplomatisch kann man Donald Trump nicht gerade beschreiben. Wenn der US-Präsident kommende Woche erstmals vor der UN-Vollversammlung spricht, dürften Staats- und Regierungschefs genau zuhören. Die Weltorganisation bangt um den Rückhalt ihres größten Beitragszahlers.

  • Hurrikan in der Karibik

    So., 10.09.2017

    Stunde null nach «Irma»

    Starke Windböen biegen am Malecon, der berühmten Uferpromenade in Havanna, Kuba, die Palmen.

    Während Florida das nächste Ziel von «Irma» ist, stehen mehrere Inseln in der Karibik buchstäblich vor einem Scherbenhaufen. Land unter, viele Zerstörungen - nun auch noch Plünderungen. Und der nächste Hurrikan ist schon im Anmarsch.

  • Wetter

    Fr., 08.09.2017

    Hilfswerke: Haiti übersteht «Irma» mit weniger Schäden als befürchtet

    Port-au-Prince (dpa) - Hurrikan «Irma» hat in Haiti und der Dominikanischen Republik nach ersten Einschätzungen von Hilfsorganisationen weniger Schäden verursacht als befürchtet. «Hätte "Irma" einen südlicheren Weg eingeschlagen, wäre es zur Katastrophe gekommen», sagte Martin van de Locht, Leiter der Internationalen Programme von World Vision. Auch bei Caritas International gab man sich vorerst erleichtert. In der Dominikanischen Republik gebe es nach ersten Berichten keine Toten, sagte ein Sprecher. Etwa 200 Häuser seien vollständig zerstört.

  • Wetter

    Fr., 08.09.2017

    Offizielle Hurrikan-Warnung für Florida ausgegeben

    Miami (dpa) - Der in der Karibik wütende Hurrikan «Irma» hält Kurs auf die Südostküste der USA. Das Hurrikan-Zentrum in Miami gab am frühen Morgen eine offizielle Hurrikan-Warnungen aus, die Gebiete im US-Staat Florida sowie auf Haiti, den Bahamas, Kuba und dem britischen Überseegebiet der Turks- und Caicosinseln umfassen. «Irma» ist nördlich an der Dominikanischen Republik vorbeigezogen und befand sich laut Hurrikan-Zentrum zuletzt nördlich von Haiti. Morgen wird «Irma» wahrscheinlich auf Florida treffen. Nach letzten Modellen könnte die Millionenmetropole Miami voll vom Sturm erfasst werden.

Die häufigsten Personen

Personen Artikelanzahl
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Barack Obama 5.392
Joachim Löw 4.850
Donald Trump 4.747
Sigmar Gabriel 3.793
Sebastian Vettel 3.292
Wladimir Putin 3.270
Frank-Walter Steinmeier 2.658
Horst Seehofer 2.446

Die häufigsten Ereignisse

Ereignisse Artikelanzahl
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Karneval 6.154
Weihnachten 6.134
Jahreshauptversammlung 5.901
Olympische Spiele 4.709
Bundestagswahl 4.264
DFB-Pokal 3.728
Fußball-WM 3.587
Europameisterschaft 2.904

Die häufigsten Orte

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Münster 128.211
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Berlin 56.866
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Steinfurt 30.484
Gronau 30.465
Düsseldorf 29.337
USA 26.818

Die häufigsten Produkte

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Die häufigsten Organisationen

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Die häufigsten Schlagwörter

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