Krim



Alles zum Ort "Krim"


  • 19-Kilometer-Neubau

    Mi., 16.05.2018

    USA verurteilen neue russische Brückenverbindung zur Krim

    Die 19 Kilometer lange, neue Brücke zwischen Russland und der annektierten Krim überspannt die Meerenge von Kertsch.

    Washington (dpa) - Einen Tag nach der Eröffnung durch Präsident Wladimir Putin ist die umstrittene Brücke auf die Halbinsel Krim für den Auto-Verkehr freigegeben worden.

  • Putin bei der Eröffnung

    Di., 15.05.2018

    Brücke verbindet Russland mit annektierter Krim

    Die 19 Kilometer lange Brücke zwischen Russland und der annektierten Krim überspannt die Meerenge von Kertsch.

    Vier Jahre nach der Annexion der Halbinsel ist es soweit: Die Krim-Brücke als Verbindung zum russischen Kernland ist fertig. Staatschef Putin setzt sich mit dem Prestigeprojekt ein politisches Denkmal.

  • Konflikte

    Di., 15.05.2018

    Putin fährt erstmals über umstrittene Krim-Brücke

    Kertsch (dpa) - Russlands Präsident Wladimir Putin hat die umstrittene Brücke zwischen dem Kernland und der annektierten Halbinsel Krim für den Autoverkehr freigegeben. Der Staatschef setzte sich selbst ans Steuer eines orangenen Lastwagens und fuhr die 19 Kilometer lange Strecke ab. Die Brücke über die Meerenge von Kertsch verbindet das russische Kernland mit dem beliebten Urlaubsziel Krim, denn Russland hat keinen direkten Landweg dorthin. Moskau hatte sich die Krim nach einem umstrittenen Referendum im März 2014 einverleibt. Die Ukraine sieht die Krim weiterhin als Teil ihres Staatsgebiets.

  • Beifall von Rechtspopulisten

    Mo., 19.03.2018

    Für Gauland und Le Pen ist Putin ein Partner

    Beifall von Rechtspopulisten: Für Gauland und Le Pen ist Putin ein Partner

    In Westeuropa wettern Rechtspopulisten gegen die alten Eliten. Wenn es aber um Russlands Präsidenten Wladimir Putin geht, freuen sich Gauland, Le Pen & Co., wenn alles beim Alten bleibt.

  • Amtsinhaber gewinnt deutlich

    So., 18.03.2018

    Putin geht gestärkt aus Präsidentenwahl hervor

    In Moskau werden während einer Pressekonferenz der russischen Zentralen Wahlkommission Ergebnisse angezeigt.

    Wladimir Putin bleibt für sechs weitere Jahre im Kreml. Nach 18 Jahren an der Macht lässt sich Russlands starker Mann bis 2024 als Präsident bestätigen. Vorwürfe wegen Wahlrechtsverstößen werfen einen Schatten auf den Triumph des russischen Dauerherrschers.

  • Analyse

    Do., 15.03.2018

    Außenpolitik ist Putins Fluch und Segen

    Russlands Außenminister Sergej Lawrow weist alle Vorwürfe zurück.

    Krim-Annexion, Ukraine-Krise, Syrien-Krieg: Die Außenpolitik von Russlands Präsident Putin ist brachial. Der russisch-britische Agenten-Krimi ist das jüngste Beispiel, das Ängste vor einem neuen Kalten Krieg schürt. Was ist von Putins vierter Amtszeit zu erwarten?

  • Kritik an von der Leyen

    Do., 15.02.2018

    Bundeswehr mangelt es an einsatzbereiten Panzern

    Ein Schützenpanzer der Bundeswehr vom Typ Marder bei einer NATO-Übung.

    Die Einsatzbereitschaft der Bundeswehr lässt zu wünschen übrig, das gibt selbst das Verteidigungsministerium zu. Einem Medienbericht zufolge kann das Heer auch Nato-Aufgaben nicht angemessen ausüben. Die Kritik kommt nun von allen Seiten.

  • Helmut Seifen

    Di., 06.02.2018

    Botschafter: Krim-Reise ist Rechtsbruch

    Helmut Seifen: Krim-Reise sorgt für Ärger.

    Die Krim-Reise von mehreren AfD-Abgeordneten - darunter auch Helmut Seifen aus Gronau – hat Konsequenzen. Gegen die Parlamentarier aus Deutschland ermitteln jetzt die ukrainischen Behörden.

  • Landtag

    Di., 06.02.2018

    Ukrainischer Botschafter nennt AfD-Krimreise «Rechtsbruch»

    Andrej Melnyk (l), ukrainischer Botschafter, neben Sven Tritschler (2.v.r).

    Düsseldorf (dpa) - Der ukrainische Botschafter Andrej Melnyk hat die Krim-Reise mehrerer AfD-Landtagsabgeordneter als «Rechtsbruch» verurteilt. Gegen die acht Abgeordneten, darunter vier aus Nordrhein-Westfalen, sei in der Ukraine ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, sagte Melnyk am Dienstag nach Gesprächen in der AfD-Fraktion in Düsseldorf.

  • Ukraine-Konflikt

    Mo., 05.02.2018

    Krim-Reise von AfD-Abgeordneten sorgt für Empörung

    Ukraine-Konflikt: Krim-Reise von AfD-Abgeordneten sorgt für Empörung

    Die Reise einer achtköpfigen AfD-Delegation auf die von Russland annektierte ­ukrainische Halbinsel Krim sorgt für Aufregung. Die Bundesregierung kritisierte den Besuch mit deutlichen Worten, die Ukraine drohte sogar mit strafrechtlichen Konsequenzen. Mit in der Reisegruppe: Zwei Abgeordnete aus dem Münsterland.

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