ASTA



Alles zur Organisation "ASTA"


  • Druckvolumen hat sich spürbar verringert

    Di., 05.06.2018

    AStA beschließt baldiges Ende der hauseigenen Druckerei

     

    Der AStA der Universität Münster hat die baldige Schließung der hauseigenen Druckerei beschlossen. Ein genauer Termin wurde nicht genannt. Einen Plan für die Angestellten gibt es schon. 

  • ASten dreier Hochschulen organisieren Poetry-Slam

    Di., 29.05.2018

    Bejubelte Dichtung im Hörsaal

    Die Künstler des Hörsaal-Slams (oben v.l.): die Slamer Lippi Punktstrumpf, Ella Anschein, Luca Swieter und Piet Weber, (unten v.l) Moderator Jens Kotalla, Gastslamer Ignacio Perini, Gewinner Friedrich Herrmann und der zweite Moderator Peter Panisch

    Das sich mehr als 700 Studenten am Montagabend bei fast 30 Grad Außentemperatur in einen Hörsaal setzen, dafür kann es nur einen Grund geben: Der sechste Hörsaal-Slam des allgemeinen Studierenden Ausschusses (AStA). Insgesamt sechs Künstler und Künstlerinnen standen auf der Bühne, um den Publikum ihre eigenen Dichtungen zu präsentieren.

  • Leute

    Mi., 16.05.2018

    Auftritt von 187 Strassenbande geplatzt

    Der deutsche Rapper Gzuz bei einem Auftritt.

    Paderborn (dpa) - Ein am Donnerstag geplanter Auftritt der umstrittenen Gangsta-Rapper 187 Strassenbande in Nordrhein-Westfalen ist geplatzt. Grund sind angekündigte Störaktionen. «Die hieraus möglicherweise resultierenden Folgen sind aus unserer Sicht leider nicht steuerbar und gefährden im schlimmsten Fall das friedliche und bunte Fest, dass das AStA Sommerfestival immer war und auch in Zukunft bleiben soll», so der Allgemeine Studierendenausschuss der Universität Paderborn am Dienstag. Mehrere Medien berichteten über das geänderte Programm. Die Gruppe hätte der Hauptact sein sollen, ihr Ersatz war vorerst geheim.

  • Minderjährige im Hörsaal

    Mo., 30.04.2018

    Wichtige Tipps für Studenten unter 18

    Noch nicht erwachsen - aber schon dabei: Minderjährige sind an deutschen Hochschulen zwar noch eine Seltenheit, ihre Zahl wächst aber.

    Acht Jahre zum Abi, kein Wehr- oder Zivildienst mehr - der Weg zur Uni ist heute deutlich kürzer als früher. Deshalb steigt die Zahl der Studierenden, die noch vor dem 18. Geburtstag ihr erstes Seminar besuchen. Ganz so einfach ist das allerdings nicht.

  • "March for Science"

    So., 15.04.2018

    Ein Zeichen für die freie Wissenschaft setzen

    "March for Science": Ein Zeichen für die freie Wissenschaft setzen

    Ein Jahr nach dem ersten "March for Science" finden wieder Demonstrationen und Kundgebungen statt. Studenten, Promovenden und Mitarbeiter der Uni Münster protestieren unter anderem gegen Einschränkungen in der Wissenschaft.

  • Zwist über „March for Science“

    Sa., 14.04.2018

    Uni weist Vorwürfe des AStA zurück

    Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels wurde vom AStA kritisiert.

    Die Universität Münster hat die Vorwürfe des Allgemeinen Studentenausschusses AStA zurückgewiesen, wonach die Universität den AStA zu den Planungen für den heutigen „March for Science“ (11 Uhr ab Schloss) ausgeschlossen und Rektor Prof. Dr. Johannes Wessels keine inhaltliche Beteiligung des AStA wünsche.

  • Von Bafög bis Zulassung

    Mo., 09.04.2018

    So setzen Studenten ihre Rechte durch

    Wenn Studierende für ihre Rechte kämpfen, wie hier auf einer Demonstration in Mainz, wird es gerne mal laut. Es gibt aber auch andere Wege, sich bei Ärger an der Uni zu wehren.

    Ein ungerecht bewertetes Referat, zu wenig Bafög oder erst gar kein Studienplatz: Rund ums Studium kann vieles schieflaufen. Völlig wehrlos sind Studenten aber nicht, und Unterstützung bekommen sie auch - nur schnell müssen sie sein.

  • March for Science

    Mi., 21.03.2018

    Demo gegen «Alternative Fakten»

    March for Science: Demo gegen «Alternative Fakten»

    Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU) wird sich auch in diesem Jahr am „March for Science“ beteiligen: Das Rektorat ruft alle Interessierten zur Teilnahme an der Veranstaltung am 14. April auf.

  • Anwesenheitspflicht wieder erlaubt

    Di., 30.01.2018

    Mehr Autonomie für Unis

    Die Anwesenheit von Studierenden sollen Universitäten in NRW sollen künftig in Seminaren wieder verlangen können. Eine umfassende Anwesenheitspflicht bleibt allerdings ausgeschlossen.

    Nach der Reform ist vor der Reform: Die Hochschulen in NRW sollen wieder mehr Freiheiten bekommen. Dafür will die schwarz-gelbe Landesregierung viele von Rot-Grün 2014 beschlossene und heftig umstrittene Regelungen weitgehend abwickeln. Am Dienstag beschloss das Kabinett die Eckpunkte für eine umfassende Novelle, die auch die Anwesenheitspflicht für Studierende erlaubt. 

  • Der Tag der Lehre

    Do., 11.01.2018

    AStA: Anwesenheitspflicht bleibt Thema

    Mitglieder der Fachschaft Politikwissenschaft/Soziologie präsentierten sich beim „Tag der Lehre“ auf dem Markt der Möglichkeiten im Schlossfoyer.

    Im Leben der knapp 44.000 Studierenden der Universität Münster sind Hörsaal und Seminarräume zentrale Aufenthaltsorte. Umso wichtiger ist es, wie dort gelehrt wird. Einschläfernde Lehrveranstaltungen, die gebe es durchaus weiterhin, sagt Liam Demmke aus dem Uni-AStA – obwohl die Universität schon seit etlichen Jahren in einem eigens gegründeten Zentrum allen Lehrkräften Unterstützung und Hilfe für die Gestaltung der Lehre anbietet.

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