Arbeitsamt



Alles zur Organisation "Arbeitsamt"


  • Arbeitsmarkt und Integration

    Fr., 22.06.2018

    Flüchtlinge arbeiten nicht nur als Helfer

    Auch für Flüchtlinge gibt es Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt.

    Die Wirtschaft floriert, heißt es. Und die Arbeitslosenzahlen sehen auf den ersten Blick gar nicht so schlecht aus. Aber wie ist die Situation konkret, zum Beispiel für Flüchtlinge?

  • Kritik aus der Union

    Fr., 01.06.2018

    Heil will bezahlte Jobs für Langzeitarbeitslose

    Bezahlte Arbeit statt Hartz IV für Langzeitarbeitslose - das ist ein Kern der Pläne von Arbeitsminster Hubertus Heil (SPD).

    Minister Heil legt vor. Nach einer Brückenteilzeit und einer Offensive für Qualifizierung nun das nächste Gesetz. Der Sockel an Langzeitarbeitslosigkeit soll kleiner werden - auch hier sind CDU/CSU aber noch skeptisch.

  • Bundesarbeitsministerium

    Do., 31.05.2018

    34.000 Hartz-IV-Empfängern wurden Leistungen ganz gestrichen

    2017 wurde rund 34.000 Hartz-IV-Empfängern die Leistungen komplett gestrichen, weil sie gegen Auflagen der Jobcenter verstoßen hatten.

    Wer Hartz IV bekommt, muss «Mitwirkungspflichten» erfüllen. Sonst drohen Kürzungen, die drastisch ausfallen können. Dies trifft zwar nur relativ wenige. Kritiker beklagen aber ein «Klima der Angst».

  • Soziales

    Do., 31.05.2018

    34 000 Hartz-IV-Empfängern wurden Leistungen ganz gestrichen

    Berlin (dpa) - Rund 34 000 Hartz-IV-Empfängern sind im vergangenen Jahr die Leistungen komplett gestrichen worden. Gegen 204 000 Bezieher wurden zwei und mehr Sanktionen verhängt. Das geht aus einer Antwort des Bundesarbeitsministeriums auf eine Grünen-Anfrage hervor. Der überwiegende Teil der über fünf Millionen Leistungsberechtigten blieb sanktionsfrei. Kürzungen von Hartz-IV-Leistungen können zum Beispiel drohen, wenn jemand einen Termin im Jobcenter nicht wahrnimmt oder eine Fortbildung verweigert. Der grüne Sozialpolitker Sven Lehmann, sprach von einem «Klima der Angst» durch Sanktionen.

  • Soziales

    Do., 31.05.2018

    Bericht: 34 000 Hartz-IV-Empfängern wurden Leistungen gestrichen

    Berlin (dpa) - Rund 34 000 Empfängern von Hartz IV wurden nach einem Medienbericht im vergangenen Jahr die Leistungen komplett gestrichen, weil sie gegen Auflagen der Jobcenter verstoßen hatten. Das gehe aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion hervor, berichtet die «Rheinischen Post». Grundlage seien Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Demnach wurden gegen insgesamt 204 000 erwerbsfähige Leistungsberechtigte zwei und mehr Sanktionen ausgesprochen, weitere 217 000 Bezieher von Hartz IV bekamen eine Sanktion auferlegt.

  • Jobcenter der Bundesagentur

    So., 27.05.2018

    Hartz-Bürokratie verschlingt immer mehr Geld

    Ein Schild mit der Aufschrift "Beratung - Bitte nicht stören" in einem Jobcenter.

    In Deutschlands Jobcentern wird gerechnet und gerechnet, damit die langen Hartz-Bescheide vor Gericht bestehen können. Immer mehr Geld steht deshalb nicht mehr für die Qualifizierung Arbeitsloser bereit - aus teils absurden Gründen.

  • Was übernimmt das Jobcenter?

    Mi., 23.05.2018

    Hartz IV: Nachhilfekosten umfassen keine Fahrtkosten

    Den Nachhilfeunterricht für die Kinder zahlt das Jobcenter. Den Weg zum Unterricht müssen Hartz IV-Emnpfänger selbst tragen.

    Wer Hartz IV bekommt, muss die Gebühren für den Nachhilfeunterricht der Kinder nicht selbst tragen, die Fahrtkosten aber schon. Über monatliche Mobilitätskosten sind sie nämlich bereits geregelt.

  • Migrantinnen und Migranten besuchen die Gronauer Wache

    Fr., 18.05.2018

    Feuerwehrleute haben keinen leichten Job

    Zwölf Migrantinnen und Migranten besuchten die Feuerwehr in Gronau, wo sie einen Einblick in deren Struktur und Aufgaben erhielten.

    Wer aus Syrien, Eritrea, Afghanistan oder anderen Ländern flüchten muss und in Deutschland Zuflucht findet, hat viel zu lernen. Die Sprache, Menschen und Gebräuche sind unbekannt. Die Chance gGmbH hat sich die Integration von Migrantinnen und Migranten zur Aufgabe gemacht und die Maßnahme „Beratung und Hilfen zur Integration für Menschen mit Migrationshintergrund“ ins Leben gerufen.

  • Jobcenter jetzt in eigenen Räumen

    Fr., 18.05.2018

    „Servicequalität verbessert“

    Dr. Ansgar Seidel, Leiter des Jobcenters (r.) und Kai John, Teamleiter für den passiven Bereich Everswinkel, Drensteinfurt und Team Selbstständige, vor dem neuen Domizil am Magnusplatz.

    Es riecht noch ganz neu. Ähnlich wie in einem Neuwagen. Doch nicht nur das Raumklima ist neu. Mit einem erweiterten Servicebereich ist das Jobcenter des Kreises Warendorf nach der Anfangszeit im Rathaus nun seit vier Wochen in eigenen, für die nächsten Jahre angemieteten Räumen am Magnusplatz 20 vertreten. Mit dem Umzug verbunden ist die Komplettierung des Dienstes vor Ort: der passive Bereich mit der Leistungsgewährung und der aktivierende Bereich mit Vermittlung und Fallmanagement sind in der Anlaufstelle vertreten.

  • Gericht entscheidet über Zahlung von Unterhalt

    Di., 15.05.2018

    Schwager trägt Asyl-Kosten

     

    Wer der Ausländerbehörde zusagt, dass er Sozialleistungen für syrische Bürgerkriegsflüchtlinge übernimmt, damit diese mit einem Visum nach Deutschland reisen können, muss diese Kosten bis zu einer bestimmten Höhe auch tragen. Das hat das Verwaltungsgericht am Montag in einem neuerlichen Fall bestätigt.