NIKE



Alles zur Organisation "NIKE"


  • Textil

    Do., 12.07.2018

    Greenpeace: Fortschritte bei giftfreier Textilproduktion

    Hamburg (dpa) - Die Umweltorganisation Greenpeace sieht große Fortschritte bei ihrem Bemühen, gefährliche Chemikalien weltweit aus der Textilproduktion zu verbannen. Insgesamt 80 Firmen, die für etwa 15 Prozent der globalen Textilproduktion stehen, haben sich laut Greenpeace inzwischen verpflichtet, die gefährlichsten Chemikaliengrupen bis 2020 gar nicht mehr zu verwenden. Mit an Bord sind H&M, Primark und Zara, Sportartikelhersteller wie Adidas, Nike und Puma, aber auch Handelsketten wie Aldi, Lidl oder Tchibo. Kritisch sieht Greenpeace den Anstieg des Kleiderkonsums.

  • Fußball: WM 2018

    Mo., 25.06.2018

    Starke Russen und durstige Fans: Überraschungen und Enttäuschungen

    Die Russische Nationalmannschaft zählt zu den positiven Überraschungen dieser WM. Das ist gut für die russischen Fans in Besonderen und die WM-Stimmung im Allgemeinen.

    Russland, Ronaldo und die „Feurigen“ sind top. Messi, Polen und Bierebbe sind Flops. Ein erstes, nicht immer ganz ernst zu nehmendes Fazit der ersten zwei WM-Wochen.

  • Fußball-WM in Russland

    Fr., 15.06.2018

    Salahs Comeback, CR7 und Tiki-Taka - Vorschau auf den zweiten Tag

    Fußball-WM in Russland: Salahs Comeback, CR7 und Tiki-Taka - Vorschau auf den zweiten Tag

    Zweiter Tag, drei Spiele, für jeden ist etwas dabei. Ohne Nebengeräusche geht es nirgendwo. Ägypten, Uruguay, Marokko, Iran, Spanien und Portugal sind an der Reihe. Das iberische Duell ist dabei ein erster sportlicher Höhepunkt.

  • FIFA, Bierbrauer & Co.

    Di., 12.06.2018

    Das Fußball-Geschäft - Wer profitiert von der WM?

    Ein Mitarbeiter zieht eine Folie mit dem Porträt von Leroy Sané von der Außenwand des Fußballmuseums ab.

    «Gut für die Stimmung, schlecht für die Stimme», wirbt aktuell ein Hersteller von Halslutschtabletten. Gemeint sind die Nachwehen des Fangeschreis zur Fußball-WM. Auch in anderen Branchen setzt man auf das WM-Geschäft - zurecht?

  • Wegen US-Sanktionen

    Fr., 08.06.2018

    Offiziell keine Nike-Schuhe für iranische Spieler

    Probleme mit den Sportschuhen sollte es für das iranische Nationalteam trotz der US-Sanktionen nicht geben.

    Moskau (dpa) - Die Wirtschaftssanktionen von US-Präsident Donald Trump gegen den Iran beeinflussen auch die Vorbereitung des Fußball-Nationalteams auf die WM in Russland.

  • Angebote locken auf Fake-Webseiten

    Fr., 20.04.2018

    Unseriöse Werbung: Viele Instagram-Nutzer-Profile gehackt

    Angebote locken auf Fake-Webseiten: Unseriöse Werbung: Viele Instagram-Nutzer-Profile gehackt

    Im sozialen Netzwerk Instagram klagen immer mehr Nutzer über gehackte Profile. Die Folge: Es werden Bilder mit verlockenden Angeboten verbreitet, die aber auf eine falsche Fährte führen. Denn Freunde und Follower werden auf diese Weise auf unseriöse Webseiten gelockt.

  • Anleger trotzdem erfreut

    Fr., 23.03.2018

    Steuerreform brockt Nike Verlust ein

    Im Tagesgeschäft lief es zuletzt jedoch überraschend gut für Nike.

    Beaverton (dpa) - Eine hohe Abschreibung wegen der US-Steuerreform hat Nike im vergangenen Geschäftsquartal tief in die roten Zahlen gerissen.

  • Liverpool-Profi

    So., 31.12.2017

    Nike verkündet Wechsel von Coutinho nach Barcelona

    Philippe Coutinho ist seit längerer Zeit vom FC Barcelona umworben.

    Liverpool (dpa) - Der Sportartikel-Hersteller Nike hat offenbar versehentlich den Wechsel des Brasilianers Philippe Coutinho vom FC Liverpool zum FC Barcelona bekannt gegeben.

  • TV-Tipp

    Mo., 18.09.2017

    Nie mehr wie es war

    Tomas Frese (Fritz Karl, mit Mikrofon) und seine Frau Nike (Christiane Paul) betreiben eine Musikkneipe.

    «Ein bewusst gesetzter Kontrapunkt zu unserem breitgefächerten Krimi-Angebot» - so kündigt das ZDF seinen neuen Fernsehfilm der Woche an: Christiane Paul und Fritz Karl in einem bedrückenden Familiendrama.

  • «Speedfactory»

    So., 20.08.2017

    Adidas arbeitet am Schuh der Zukunft

    Schuhproduktion bei Adidas in Ansbach. Der Sportartikel-Konzern will in seiner «Speedfactory» die Produktionszeit von Schuhen deutlich verkürzen.

    Die schnelle Vermessung des Läufers für den Wunsch-Schuh: In einer Fabrik in Ansbach nimmt die Vision von Adidas allmählich Formen an - dank Robotik und innovativen Fertigungsmethoden. Es ist nur der Anfang eines Trends, bei dem auch die Konkurrenz mitmischt.