Alexis Tsipras



Alles zur Person "Alexis Tsipras"


  • Demonstrationen

    Mo., 25.06.2018

    Proteste in Thessaloniki gegen Namenskompromiss

    Athen (dpa) – Mehrere Hundert Menschen haben am Abend in der nordgriechischen Hafenstadt Thessaloniki gegen den Kompromiss im jahrelangen Streit um den Staatsnamen Mazedoniens demonstriert. Die Menschen skandierten nationalistische und rechtsextremistische Sprüche und warfen der Regierung in Athen unter Alexis Tsipras Verrat vor. Griechenland und Mazedonien hatten am 17. Juni eine Vereinbarung zur Beilegung des seit gut einem Vierteljahrhundert andauernden Streits um den Namen Mazedonien unterzeichnet.

  • Nach acht Jahren

    Fr., 22.06.2018

    Griechenland-Rettung vor dem Abschluss

    Griechenland war seit 2010 auf Unterstützung der europäischen Partner und des IWF angewiesen.

    Noch eine letzte Nachtsitzung, dann war das Paket geschnürt: Der Euro-Rettungsschirm für Griechenland wird eingeklappt - verbunden mit großen Hoffnungen für das Krisenland.

  • «Historischer Schritt»

    So., 17.06.2018

    Griechenland und Mazedonien legen Namensstreit bei

    Die Ministerpräsidenten von Mazedonien und Griechenland, Zoran Zaev und Alexis Tsipras unterzeichnen eine Vereinbarung zur Beilegung des seit gut einem Vierteljahrhundert andauernden Streits um den Namen Mazedonien.

    Die linken Regierungschefs in Skopje und Athen sind über ihre Schatten gesprungen. Das Abkommen steht. Dennoch ist der Zwist um den Namen Mazedoniens noch nicht ausgestanden. Auf beiden Seiten wird Widerstand gegen das Abkommen organisiert.

  • Finanzhilfen für Griechenland

    So., 17.06.2018

    Tsipras wirbt vor Euro-Treffen für Schuldenerleichterungen

    Die Schuldenlast Griechenlands beläuft sich aktuell auf etwa 180 Prozent der Wirtschaftsleistung.

    Berlin/Athen (dpa) - Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras wirbt vor dem möglicherweise entscheidenden Eurogruppen-Treffen erneut für Schuldenerleichterungen für sein Land.

  • Konflikte

    Sa., 16.06.2018

    Mazedonien-Kompromiss: Athener Parlament lehnt Misstrauensantrag ab

    Athen (dpa) – Der linke griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras und seine Regierung haben eine Kraftprobe im Parlament überstanden: 153 Abgeordnete stimmten in Athen gegen einen Misstrauensantrag der konservativen Opposition, 127 Abgeordnete dafür. Die konservative Oppositionspartei Nea Dimokratia wollte mit dem Antrag verhindern, dass die im jahrzehntelangen Namensstreit mit dem Nachbarsstaat Mazedonien ausgehandelte Kompromisslösung in Kraft treten kann. Danach soll sich die ehemalige jugoslawische Teilrepublik künftig Nord-Mazedonien nennen.

  • Proteste

    Do., 14.06.2018

    Athener Parlament billigt abermal ein großes Sparprogramm

    Die Billigung war nach den Worten des griechischen Regierungschefs Alexis Tsipras von «historischer Bedeutung».

    Griechenland ist auf der Zielgeraden, um aus den Hilfsprogrammen entlassen zu werden. Athen will nicht mehr das Problem Europas sein. Doch ausgerechnet diese letzten Meter sind schmerzhaft.

  • Finanzen

    Do., 14.06.2018

    Athener Parlament berät über vermeintlich letztes Sparprogramm

    Athen (dpa) - Vor dem Abschluss des dritten Hilfsprogramms im August berät das Parlament in Athen noch einmal über ein Reform- und Sparprogramm. Die Billigung durch die Abgeordneten am späten Nachmittag gilt als sicher. Die Regierungsmehrheit von Regierungschef Alexis Tsipras ist «stabil wie nie zuvor», werteten übereinstimmend Kommentatoren griechischer Medien. Die Billigung ist absolut notwendig: Am 21. Juni will die Eurogruppe über mögliche Maßnahmen zur Reduzierung des griechischen Schuldenbergs beraten.

  • International

    Di., 12.06.2018

    Kompromiss im Mazedonien-Namensstreit gefunden

    Athen (dpa) – Griechenland und Mazedonien haben ihren jahrelangen Streit um den Namen der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik beigelegt. Damit wird auch der Weg frei für den Beitritt Mazedoniens zur Nato und für die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen. EU und Nato reagierten hocherfreut auf die Einigung der Regierungschefs Mazedoniens und Griechenlands, Zoran Zaev und Alexis Tsipras. «Unsere Nachbarn werden den Namen Republik Nord Mazedonien haben», sagte Tsipras im griechischen Staatsfernsehen.

  • International

    Di., 12.06.2018

    Kompromiss im Mazedonien-Namensstreit gefunden

    Athen (dpa) – Nach jahrelangem Streit haben sich die Regierungschefs Mazedoniens und Griechenlands, Zoran Zaev und Alexis Tsipras, auf einen Kompromiss für den Namen der früheren jugoslawischen Teilrepublik verständigt. «Unsere Nachbarn werden den Namen Republik Nord Mazedonien haben», sagte Tsipras im griechischen Fernsehen. Das Wichtigste sei, dass der nördliche Nachbar nicht mehr mit dem antiken griechischen Mazedonien verwechselt werden könne. Als Gegenleistung will sich Athen nicht mehr gegen den Beitritt dieser Republik in die Nato sperren.

  • Finanzen

    Mo., 21.05.2018

    Tsipras präsentiert Wachstumsstrategie für Griechenland

    Athen (dpa) - Griechenlands Regierungschef Alexis Tsipras hat Grundrisse eines Wachstumsprogramms präsentiert, drei Monate vor dem geplanten Abschluss des letzten Hilfsprogramms. Das Land könne sich nun neue Ziele setzen, um aus der mehrjährigen Krise herauszukommen, sagte Tsipras in Athen. Hebel zur Ankurbelung der griechischen Wirtschaft seien unter anderem der Tourismus, die Schifffahrt, die Energie, die Landwirtschaft und die Lebensmittelproduktion. Wichtig dabei sei, dass die gut ausgebildeten jungen Griechen zurückkehrten, die in den vergangenen Jahren ausgewandert seien.