Person "Claudia Kramer-Santel"



  • Weniger Einbrüche in NRW

    Di., 26.12.2017

    Fahndungsdruck lässt Täter nach Skandinavien ausweichen

    Weniger Einbrüche in NRW: Fahndungsdruck lässt Täter nach Skandinavien ausweichen

    Die Zahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland dürfte dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge sinken. „Nach 2016 erwarten wir auch für 2017 einen spürbaren Rückgang der Fallzahlen bei den Wohnungseinbrüchen“, teilte der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch, mit. Auch in Nordrhein-Westfalen schlagen die Einbrecher offenbar seltener zu.

  • Pro & Contra

    Di., 19.12.2017

    Urteil zum Numerus clausus: Hürde fürs Medizinstudium bleibt hoch

    Pro & Contra: Urteil zum Numerus clausus: Hürde fürs Medizinstudium bleibt hoch

    Zu viele Bewerber für zu wenig Studienplätze. Beim Medizinstudium kann nicht jeder zum Zuge kommen. Der Staat muss nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts die Vergabe aber gerechter regeln. Ein Pro und Contra zum Gerichtsurteil.

  • Ex-Bundesumweltminister in Münster

    Di., 14.11.2017

    Töpfer hat Klima der Welt verändert

    Prof. Dr. Klaus Töpfer (r.) hat die Nachhaltigkeitsdebatte stark beeinflusst. Im LWL-Museum sprach er mit Dr. Claudia Kramer-Santel. Dr. Paul-Josef Patt, Vorstandsvorsitzender der Universitätsgesellschaft, begrüßte die Gäste.

    „Wer einmal in Münster sein konnte, kommt gerne wieder zurück.“ Professor Klaus Töpfer fand nur lobende Worte für die Stadt, in der er einst Volkswirtschaftslehre studiert hat und als Assistent arbeitete.

  • Sorge vor dem Rechtsruck in Osteuropa

    Fr., 27.10.2017

    Neue Konfrontationslinien helfen nicht weiter

    Prof. Dr. Dorothee Bohle

    Durchwachsene Bilanz des Superwahljahrs 2017: In Frankreich, Deutschland und den Niederlanden blieb zwar der erwartete Rechtsruck aus. Doch nach Ungarn und Polen kommt auch in Tschechien mit Andrej Babis ein umstrittener EU-Kritiker und Populist an die Macht. Driften der Westen und der Osten Europas auseinander?

  • Interview

    Do., 21.09.2017

    Norbert Lammert warnt eindringlich vor einem Scheitern der Demokratie

    Engagierter Demokrat: Norbert Lammert zeigt sich besorgt, dass die politische Kultur in Deutschland Schaden nehmen könnte und erinnert eindringlich an das Privileg, in einer Demokratie leben zu dürfen.

    Norbert Lammert ringt am Ende seines Vortrags in Münster um Fassung. Wenige Politiker reden so mitreißend wie er, wenige können so messerscharf Mängel der politischen Kultur sezieren – und mit seinem unabhängigen Geist liefert er Reformvorschläge gleich mit. Zwölf Jahre lang hat er das Amt des Bundestagspräsidenten ausgefüllt. Nun sitzt der 68-Jährige bei einem Gespräch unserem Redaktionsmitglied Claudia Kramer-Santel noch immer sichtlich bewegt gegenüber. Drahtig, leidenschaftlich: nicht wie ein Ruheständler. Er werde als stellvertretender Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung weitermachen, mehr Kunst anschauen, sagt er. Doch der CDU-Politiker aus Bochum hat an diesem Tag eine Mission: einen Weckruf starten! Die Bürger für Demokratie zu begeistern – und für eine Teilnahme bei der Wahl. Denn er ist in großer Sorge ...

  • Norbert Lammert mahnt zu Beteiligung an der Bundestagswahl

    Do., 21.09.2017

    „Nichtwähler überlassen anderen die Zukunft“

    Engagierter Demokrat: Norbert Lammert zeigt sich besorgt, dass die politische Kultur in Deutschland Schaden nehmen könnte und erinnert eindringlich an das Privileg, in einer Demokratie leben zu dürfen.

    „Die Demokratie steht nicht unter Denkmalschutz!“ Der scheidende Bundestagspräsident Norbert Lammert hat im Gespräch mit unserer Zeitung vor den Folgen des Nichtwählens gewarnt. „Wer sich entschieden hat, sich nicht für Politik zu interessieren, hat sich entschlossen, anderen die Zukunft zu überlassen.“ Die Demokratie sei nicht „wie in einem Gewächshaus geschützt“ und könne ohne bürgerschaftliches Engagement nicht existieren, mahnte er. Er warnte vor einer „gefährlichen Überheblichkeit“, den Wahlkampf als langweilig abzutun.

  • EU-Parlamentspräsident Tajani über die Schulz-Forderung nach dem Abbruch der Türkei-Gespräche

    Di., 12.09.2017

    „Ankara muss das für sich entscheiden“

    Eine Demonstration pro Europa: Zehntausende Demonstranten in London fordern den Verbleib Großbritanniens in der Europäischen Union. Eine EU-Akzeptanzkrise in der Bevölkerung gibt es offensichtlich nicht überall.

    Europa steht am Scheideweg: Es gibt große Probleme wie die Flüchtlingsverteilung, den Brexit oder die EU-Akzeptanzkrise. Der Präsident des Europäischen Parlamentes, Antonio Tajani, sieht im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Claudia Kramer-Santel in Münster auch die historische Chance, dass angesichts der großen Herausforderungen die gemein­same europäische Verteidigungspolitik Realität werden könnte. Beim Thema Türkei argumentiert der Berlusconi-Zögling weniger strikt als derzeit sein Vorgänger ­Martin Schulz, der sich für einen Abbruch der Beitrittsverhandlungen einsetzt. . .

  • Grünen-Spitzenkandidatin Katrin-Göring Eckardt zum Dieseltreffen

    So., 03.09.2017

    Damenschrauben für die Autoindustrie

    Attackiert die FDP: Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt

    Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt sieht das Dieseltreffen am Montag skeptisch: „Das Dieseltreffen bringt nötiges Geld für die Kommunen, es wird aber am Grundproblem selbst nichts ändern. Die Nachrüstung der Hardware auf Kosten der Autoindustrie wird von der Regierung nicht durchgesetzt“, sagt sie in einem Interview mit unserer Zeitung. „Wir müssen der Autoindustrie endlich Daumenschrauben anlegen.“ Sie setzt jetzt auf einen Richtungswahlkampf gegen die FDP – schließt aber eine Jamaika-Koalition bei einem schwierigen Wahlergebnis nicht aus.

  • „Gefährlichste Phase seit Kaltem Krieg“

    Fr., 01.09.2017

    Wolfgang Ischinger fordert ein europäisches FBI: „Historische Chance für Reformen in der EU“

    Fordert eine deutlich stärkere Europäisierung der Politik: Wolfgang Ischinger sieht nach der Bundestagswahl die einmalige Chance, sicherheitspolitisch zusammen mit Frankreich neue Wege zu gehen.

    Mahnende Worte vom Vorsitzenden der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger: Im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Claudia Kramer-Santel betont er: „Wir befinden uns in der ­sicherheitspolitisch gefährlichsten Phase seit Ende des Kalten Krieges.“ Mit Donald Trump als US-Präsident habe der Westen zudem seine Identifikationsfigur verloren. Immerhin: Eine Chance für die EU. Doch Politiker und Bürger hätten dies noch nicht richtig begriffen.

  • Sahra Wagenknecht in der Stadthalle Hiltrup

    So., 27.08.2017

    Rezepte gegen den „entfesselten Kapitalismus“

    In der Stadthalle Hiltrup: Die Linken-Politikerin und Volkswirtin Sahra Wagenknecht.

    Sahra Wagenknecht las am Samstag in der Stadthalle Hiltrup aus ihrem Buch über den Kapitalismus vor. 320 Zuhörer erlebten den Auftritt der Linken-Politikerin live mit.

Die häufigsten Personen

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Barack Obama 5.407
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Wladimir Putin 3.291
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Die häufigsten Ereignisse

Ereignisse Artikelanzahl
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Fußball-WM 3.619
Europameisterschaft 2.937

Die häufigsten Orte

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NRW 32.446
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USA 26.985

Die häufigsten Produkte

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Die häufigsten Schlagwörter

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