Fabrizio Ventura



Alles zur Person "Fabrizio Ventura"


  • AaSeerenaden 2018

    So., 15.07.2018

    Sinfonieorchester und Ensemble bieten Sommernacht der italienischen Oper

    Golo Berg leitete erstmals das Sinfonieorchester Münster auf der Aaseebühne.

    „Tenor liebt Sopran, Bariton hat was dagegen“: So brachte Theaterintendant Ulrich Peters auf der Aaseebühne die Handlung von Verdis Opern auf den Punkt. Der gelungene Gag erklärte aber zugleich, warum die „Sommernacht der italienischen Oper“ bestens funktionierte: Die Kon­stellation der Stimmen verrät schon so viel von den Gefühlen der Opernfiguren, dass man vom Text kaum mehr als ein paar Schlüsselbegriffe mitbekommen muss. „Amor“ zum Beispiel oder „Bella“. Den Rest erzählt Verdis Musik.

  • Festival Musica Sacra

    Do., 01.03.2018

    Sakrale Klänge für den Frieden

    Münster: Stadt der Kirchen und der sakralen Musik. Fabrizio Ventura (l.) hat noch einmal die künstlerische Leitung des von ihm gegründeten Festivals, sein Nachfolger als Chefdirigent, Golo Berg, gestaltet Eröffnungs- und Schlusskonzert.

    Vom Gesang sardischer Bauern bis zu Bruckners Siebter: Das Festival-Programm von „Musica Sacra“ hat es 2018 in sich. Die künstlerische Leitung übernimmt Münsters ehemaliger Generalmusikdirektor Fabrizio Ventura.

  • Pianist Geunsu Shim krönt sein Konzertexamen

    So., 14.01.2018

    Reife, musikalisches Format und finaler Sturmlauf

    Beifall für den Pianisten: Dirigent Fabrizio Ventura applaudiert Geunsu Shim nach seinem Examenskonzert.

    Das Schlachtross, das Geunsu Shim gesattelt hatte, hätte kaum bekannter sein können: Peter Tschaikowskys erstes Klavierkonzert in b-Moll. Mehrfach preisgekrönt ist Shim bereits – am Samstagabend absolvierte er mit einem Orchesterkonzert sein Konzertexamen. Der junge Virtuose aus der Klavierklasse von Prof. Arnulf von Arnim erhielt in der voll besetzten Aasee-Aula rauschenden Applaus, sekundiert vom Orchester der Musikhochschule mit Fabrizio Ventura am Pult: Glänzend.

  • Saisonbeginn im Theater Münster

    Do., 31.08.2017

    „Ein bisschen wagemutiger“

    Dr. Ulrich Peters, der gestern seine Mitarbeiter im Kleinen Haus begrüßte, freut sich auf die Spielzeit und über seine größte Besucherzahl in der vergangenen Saison.

    Die Marke von 200 000 Besuchern hat das Theater Münster zuletzt zweimal überschritten. So soll es auch in der neuen Spielzeit weitergehen. Vieles ist neu am Theater, das jetzt 40 neue Mitarbeiter begrüßte. Unter ihnen der neue Generalmusikdirektor Golo Berg.

  • AaSeerenaden: Geld für Soziales

    Mo., 17.07.2017

    Besucher spendeten 38 000 Euro

    Ein Feuerwerk beendete am Samstag das Programm der Aaseerenaden. Die Besucher spendeten reichlich.

    Einen Gesamtspendenbetrag von 38 000 Euro für die Aufgaben des Sozialdienstes katholischer Frauen haben die achten AaSeerenaden zusammengebracht.

  • Fabrizio Venturas letztes Konzert als GMD

    Mo., 17.07.2017

    Ein Ständchen für „Ventuuura“

    Götz Alsmann brachte Fabrizio Ventura einen italienisch inspirierten Gruß.

    Schwanengesang klingt anders. Fabrizio Ventura hatte sich kein wehmütiges Mahler-Adagio für sein letztes Münster-Konzert als Generalmusikdirektor ausgesucht (wie etwa das der Neunten, mit der er hier begonnen hatte). Das Jubel-Finale der Siebten ließ die zehnjährige Ära Ventura so strahlend ausklingen, wie es sein soll. „Arrividerci, Maes­tro!“ zeigte die Leinwand hinter dem Orchester.

  • AaSeerenaden: Tausende applaudieren Fabrizio Ventura und dem Sinfonieorchester

    So., 16.07.2017

    Ein Sternenregen zum Abschied

    Aasee in Flammen: Ein prächtiges Höhenfeuerwerk schloss das Konzert des Sinfonieorchesters der Stadt Münster am Samstag ab.

    Die AaSeerenaden gingen in eine weitere Runde – nicht nur mit einem furiosen Konzert, sondern auch einem großen Feuerwerk.

  • Ottorino Respighis Trilogie

    So., 16.07.2017

    AaSeerenaden: Klingende Legionen fegen Regenwolken hinweg

    Finale furioso: Ein energischer Fabrizio Ventura leitete das Sinfonieorchester Münster aus der Aasee-Bühne.

    Ich glaube, wir kriegen es hin“, hatte Fabrizio Ventura vorab verschmitzt auf die Frage geantwortet, ob denn die Raumklang-Effekte in Ottorino Respighis Stücken auf der Aasee-Bühne funktionieren. Wie sich am Samstag zeigte, war das sogar eine charmante Tiefstapelei...

  • Fabrizio Ventura: Abschied des Generalmusikdirektors

    Do., 13.07.2017

    Nächtlicher Spuk und heller Morgen

    Zwischen Theater und Aasee: Für Fabrizio Ventura sind in Münster die Tage des Abschieds gekommen. Am kommenden Samstag dirigiert er bei den AaSeerenaden Ottorino Respighis Rom-Triptychon.

    Es waren zehn gute Jahre für Münsters Kultur-, Theater- und Musikszene. In diesen Tagen stehen für Generalmusikdirektor Fabrizio Ventura die letzten Konzerte mit dem Sinfonieorchester an. Im Theater Münster und bei den AaSeerenaden. Vorerst aber bleibt der gebürtige Römer, der zunächst frei arbeiten wird, der Stadt Münster weiterhin verbunden.

  • Zum letzten Mal dirigiert Fabrizio Ventura ein AaSeerenadenkonzert

    Fr., 07.07.2017

    „Filmmusik fürs innere Auge“

    Das Sinfonieorchester der Stadt Münster nutzt seit Beginn der AaSeerenaden die Möglichkeit, neue Freunde für die Klassische Musik zu gewinnen.

    Der erste Teil der AaSeerenaden mit dem WDR-Funkhausorchester ist verklungen, der zweite, ungleich größere Aufschlag des beliebten Open-Air-Festivals steht am nächsten Wochenende (14.-16. Juli) auf der Aasee-Bühne bevor. Zum letzten Mal wird Generalmusikdirektor Fabrizio Ventura dann das Orchester vor großer Freilichtbühne dirigieren. Dr. Heiko Winkler, Vorsitzender der „Freunde und Förderer des Sinfonieorchesters Münster e.V.“ zeigt sich im Interview mit unserer Zeitung froh über die Konzertreihe am Aasee und dankt Fabrizio Ventura für zehn Jahre im Dienst des münsterischen Kulturlebens.