Frank Sundermann



Alles zur Person "Frank Sundermann"


  • Reaktionen auf den Branchenmix im neuen Geschäftshaus

    Mi., 01.08.2018

    Ratsherr Schulte: „Dolchstoß für den Ortskern“

    „Das ist der Dolchstoß für die Geschäfte im Ortskern“, erklärt Jürgen Schulte (Bürgergemeinschaft), der seinerzeit – ebenso wie Martin Laumann-Stening (Bündnis 90/Die Grünen) im Bauausschuss seine Zustimmung zu dem westlich des Einkaufszentrums an der Heerstraße geplanten Geschäftshaus verweigert hatte.

  • Tourismus in Nordrhein-Westfalen

    So., 15.07.2018

    Region weiter fördern

    Der SPD-Abgeordnete Frank Sundermann ist jetzt in den Beirat von Tourismus NRW berufen worden.

    Frank Sundermann, SPD-Abgeordnete im Landtag aus Westerkappeln, ist jetzt in den Beirat von Tourismus NRW berufen worden. Er sieht das als gute Möglichkeit, die Region weiter zu fördern.

  • Gegner der Tecklenburger Nordbahn drängen auf Antworten

    Mi., 11.07.2018

    SPD will sich keine Fristen setzen lassen

    Die Pläne für die Reaktivierung der Tecklenburger Nordbahn entzweien die Befürworter und Gegner weiter.

    Zu einem kleinen Disput zwischen Armin Kirsch, Sprecher des Arbeitskreises „Bus statt Bahn“, und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Frank Sundermann ist es in der letzten Ratssitzung vor den Sommerferien gekommen.

  • Bebauungsplan „Ortskern Westerkappeln“

    Di., 10.07.2018

    „Wir wollen alle das Gleiche“

    Ein Leerstand am Kreuzplatz ist offenbar bald beendet: In die Räume eines ehemaligen Gesundheitsstudios will ein Friseur eröffnen, obwohl es im Westerkappeln Ortskern schon ein halbes Dutzend Friseure gibt.

    Vor fast drei Jahren hatte der Gemeinderat das Verfahren für den Bebauungsplan „Ortskern“ angestoßen. Zwischenzeitlich gab es in den Ratsgremien immer wieder Streit darüber. Dabei ist Frank Sundermann (SPD) nach eigenen Worten der festen Überzeugung, „dass wir alle das Gleiche wollen.“

  • Gemeinde Westerkappeln soll neuen Preis vergeben

    Fr., 06.07.2018

    CDU will Heimatidee fördern

    Mit dem Heimat hat sich vor vier Jahren bereits die „Werkstatt 55+“ der Evangelischen Erwachsenenbildung beschäftigt. Dazu gab es in Westerkappeln eine Ausstellung.

    Die CDU-Ratsfraktion wünscht sich, dass die Gemeinde Westerkappeln einen Heimatpreis vergibt. Hintergrund des Vorstoßes ist eine Initiative des neugegründeten Landesministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, dass sich ebenfalls für die Heimatförderung stark macht.

  • Frank Sundermann besucht die Feuerwehr

    Sa., 30.06.2018

    Kommunen brauchen mehr Geld vom Land

    Besichtigten das Feuerwehrgerätehaus in Brochterbeck: Manfred Kleine Niesse, Thorsten Steuter, Markus Ibeler, Stefan Streit, Frank Sundermann, Wieland Fortmeyer, Florian Luchterhand und Udo Kreimeyer.

    Acht Minuten – länger darf die Anfahrt der Feuerwehr zu einem Einsatzort nicht dauern. Keine lange Zeit. „Um diese und weitere gesetzliche Vorgaben einzuhalten, haben wir hier in Tecklenburg vier Standorte der Freiwilligen Feuerwehr“, erklärte Bürgermeister Stefan Streit. Das sei eine kaum zu leistende finanzielle Herausforderung für die Kommune, ebenso wie für andere Gemeinden auch. Einen aufmerksamen Zuhörer fand er in dem Landtagsabgeordneten Frank Sundermann (SPD), der sich vor Ort in Brochterbeck ein Bild machen wollte. Das berichtet die SPD.

  • Kohlekonversion

    Fr., 29.06.2018

    Nur Krümel vom großen Kuchen ?

    Ein Mischung aus Gewerbe und Wohnen schwebt den Verantwortlichen des Kohlekonversionsprozesses als künftige Nutzung für die Flächen des Nordschachtes in Mettingen vor.

    Ende des Jahres ist Schicht im Schacht, der Steinkohlebergbau nur noch Geschichte. Die sechs Kohlekommunen im Tecklenburger Land, unter ihnen Westerkappeln, tüfteln an der Konversion, also der Umnutzung der Gebäude und Flächen. Die größten Kuchenstücke sind das Zechengelände Oeynhausen in Ibbenbüren und der Nordschacht in Mettingen. Bei den Westerkappelner Lokalpolitikern gibt es die Befürchtung, für die Gemeinde könnten nur Krümel übrig bleiben.

  • SPD-Ortsverein: Friedel Wilsmann mit Willy-Brandt-Medaille ausgezeichnet

    So., 10.06.2018

    Mann mit „frechem Mundwerk“

    Ulla Kropf, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, freut sich mit Friedel Wilsmann (l.), der als erster Westerkappelner mit der Willy-Brandt-Medaille geehrt wurde, mit dessen Sohn Werner (M.), der seit 25 Jahren Ortsvereinsmitglied ist, und mit dem Verwaltungsmitarbeiter Niklas Schulte, der die Kommune auf einem guten Weg Richtung Fairtrade-Town sieht.

    „Historisch“ sei ein Wort, das er eigentlich nicht so gerne in den Mund nehme, räumte der Westerkappelner Landtagsabgeordnete Frank Sundermann ein. Am Freitagabend tat er es in der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins dennoch. „Die Auszeichnung unseres Genossen Friedel Wilsmann mit der Willy-Brandt-Medaille ist ein historischer Tag für den Ortsverein“, machte er die Bedeutung dieser besonderen, weil erstmaligen Verleihung in der Geschichte des Vereins deutlich.

  • RAG-Abschiedsveranstaltung: Fest zum Schichtende

    So., 10.06.2018

    Das Tscherper-Messer immer dabei

    Begrüßten rund 150 Gäste (kleines Foto) bei einer Abschiedsveranstaltung der RAG Anthrazit: Dr. Heinz-Werner Voß (Sprecher der Geschäftsführung), Bürgermeisterin Annette Große-Heitmeyer, Friedhelm Hundertmark (IG BCE Ibbenbüren) und der SPD-Landtagsabgeordnete Frank Sundermann (großes Foto, von links).

    In fast genau zwölf Wochen wird in der Ibbenbürener Zeche die letzte Kohle zu Tage gefördert. Offizieller Produktionsschluss ist dann am 4. Dezember. Damit, betonte Dr. Heinz-Werner Voß, Sprecher der RAG-Anthrazit-Geschäftsführung, bei einer Abschiedsveranstaltung am Sonntag, „findet eine fast 500-jährige Bergbautätigkeit in der Region ein Ende“.

  • „Quartierskonzept Paradieschen“ in Westerkappeln

    Do., 17.05.2018

    „Hochgradig richtig und wichtig“

    Der Bericht zum „Quartierskonzept Paradieschen“ soll im September vorgelegt werden.

    Als „hochgradig richtig und wichtig“ bezeichnet Frank Sundermann. Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, das „Quartierskonzept Paradieschen“. Vor rund zwei Jahren wurde das Projekt angeschoben. Im September wird nun der Bericht zu den Stärken und Schwächen der Siedlung erwartet. Auf dessen Grundlage soll den Anwohnern gezeigt werden, was sie aus und mit ihren Häusern machen können.