Gesche Seifert-Post



Alles zur Person "Gesche Seifert-Post"


  • Bürgerbus zieht Zwischenbilanz

    Di., 09.01.2018

    Vom eigenen Erfolg überrascht

    Dem Bürgerbusverein übergab Rainer Tenholt (r.) Filialdirektor der Sparkasse Westmünsterland in Senden, 3000 Euro als Anschubfinanzierung.

    Mit dieser hohen Akzeptanz und Nachfrage hatte der Bürgerbusverein nicht gerechnet, als er den Betrieb startete. Die Auswertung der Auslastung in den ersten Monaten soll aber auch zu Veränderungen führen.

  • Zusätzliches Angebot auf der Linie 612:

    Mi., 18.10.2017

    Bürgerbus erfährt Unterstützung

    Genug Platz bietet der Bürgerbus für bis zu acht Fahrgäste. Insbesondere auf der Strecke Senden-Ottmarsbocholt reicht diese Kapazität an manchen Tagen allerdings nicht aus.

    Überraschend hoch sind die Fahrgastzahlen des Bürgerbusses. Auf der Strecke zwischen Senden und Ottmarsbocholt kommt es sogar zu Engpässen. Deshalb soll künftig ein Taxibus als Unterstützung auf der Linie 612 eingesetzt werden.

  • Resonanz stärker als erwartet:

    Fr., 01.09.2017

    Bürgerbus Senden erfolgreich gestartet

    Den ersten Fahrschein des Bürgerbusses nahm Bürgermeister Sebastian Täger (r.) vor der Jungfernfahrt aus den Händen des Vorsitzenden Klaus Dallmeyer entgegen.

    72 Fahrgäste haben an den ersten beiden Tagen den Bürgerbus genutzt. Für den Anfang ist der Verein mit dieser Resonanz „sehr zufrieden“.

  • RVM stellt Fahrzeug

    Mi., 24.05.2017

    „Definitiv“: Bürgerbus startet am 29. August

    Mit dem Bürgerbus soll die Verbindung zwischen Senden und den Ortsteilen verbessert werden.

    Der Bürgerbusverein will am letzten Tag der Sommerferien auf Strecke gehen. Dieser Terminplan, der zuletzt nach hinten geschoben worden war, kann eingehalten werden, weil die RVM dem Verein ein Fahrzeug bis auf Weiteres überlässt.

  • Linienführung und Fahrplan stehen fest:

    Do., 09.02.2017

    Bürgerbus schließt Lücken im Netz

    Zuversichtlich, dass es Ende August mit der Jungfernfahrt des Bürgerbusses klappt, sind die Vorstandsmitglieder Klaus Dallmeyer (v.l.), Gesche Seifert-Post und Wolfgang Strünkmann

    Der Vorstand des Bürgerbusvereins hat seine Schularbeiten gemacht: Linienführung und Fahrplan sind bereits ausklamüsert. Nun warten die Vereinsmitglieder auf den Förderbescheid der Bezirksregierung für das neue Fahrzeug.

  • Ehrenamtliche sorgen für öffentlicher Personennahverkehr zwischen den Ortsteilen:

    Do., 26.01.2017

    Bürgerbus bleibt in der Spur

    Zu einem Bindeglied zwischen den Ortsteilen soll der Sendener Bürgerbus werden. Die Jungfernfahrt ist für August avisiert.

    Der Bürgerbusverein möchte Ende Februar mit der theoretischen Schulung der Fahrer beginnen. Die praktische Ausbildung erfolgt, sobald das Fahrzeug ausgeliefert ist. Der Verein wartet allerdings noch auch die Förderzusage der Bezirksregierung.

  • Infoabend zum Bürgerbus

    Fr., 18.11.2016

    Linienverkehr soll im Frühsommer starten

    Den Stand der Vorbereitungen schilderte der Vorstand des Bürgerbusvereins vor vielen interessierten Besuchern der Infoveranstaltung im Hotel Niemeyers.

    Der Bürgerbus-Verein will, dass der Mercedes Sprinter ab dem kommenden Frühsommer seinen Linienbetrieb aufnimmt. Was dafür fehlt, sind vor allem ehrenamtliche Fahrer.

  • Ehrenamtliche machen mobil:

    Do., 10.11.2016

    Bürgerbusverein gibt Gas

    Die Linienführung für den Bürgerbus steht. Bösensell, Venne und Ottmarsbocholt werden über Senden miteinander verbunden. Auch in Senden-West, am Sportpark und am Bahnhof Bösensell sollen Haltestellen eingerichtet werden.

    Die Vorbereitungen für den Start des Bürgerbusses liegen im Plan: Das Fahrertraining soll im Januar beginnen. Das Fahrzeug soll im März geliefert werden. Ein Infoabend findet am 16. November (Mittwoch) statt.

  • Karrierekiller Internet

    Di., 10.01.2012

    Wenn der Personalchef bei Facebook und Co. nachsieht / Viele Firmen verzichten auf die Netzrecherche

    Karrierekiller Internet : Wenn der Personalchef bei Facebook und Co. nachsieht / Viele Firmen verzichten auf die Netzrecherche

    Mittlerweile ist man „raus“, wenn man nicht „drin“ ist: Soziale Netzwerke wie Facebook und StudiVZ gehören zum täglichen Leben dazu. Man präsentiert sich, findet Freunde – oder wird gefunden. Zum Beispiel vom Personalchef, dem man gerade seine Bewerbungsmappe zugeschickt hat und der bei Google und Co. herumstöbert, um möglichst viele Informationen über den potenziellen Angestellten herauszufinden. Wenn dann peinliche Partybilder auftauchen, kann der Job weg sein, bevor man ihn überhaupt hat.

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