Hinnerk Willenbrink



Alles zur Person "Hinnerk Willenbrink"


  • DIEK in Gimbte

    So., 22.04.2018

    Gimbte bliff Gimbte

    Das Dorfinnenentwicklungskonzept in Gimbte ist ein spannender Prozess, finden (von links) Matthias Herding, Fachbereichsleiter Stadtentwicklung, Olaf Pochert, Betreuer des Projekts, und Hinnerk Willenbrink, ein Gimbter, der zudem mit seinem Büro den Prozess begleitet.

    Dorfinnenentwicklungskonzept – nicht jedem sagt dieses Wortungetüm auf Anhieb etwas. Im Grevener Ortsteil Gimbte ist das anders: Die Menschen dort nutzen die Chance, ihr Dorf selbst mitzugestalten. Im September entscheidet der Rat der Stadt - ein Zwischenstand.

  • Dorfinnenentwicklungskonzept Gimbte

    Mo., 09.04.2018

    Gimbte-App, Bürgertaxi und Co

    Reges Interesse: Die Vorstellung einzelner Projekte im Dorfinnenentwicklungskonzept Gimbtes traf auf viele interessierte Bürger.

    Dorfinnenentwicklungskonzepte. Schwieriges Wort, oder? Es geht auch kürzer: Diek. Sie sind in Mode, der letzte Schrei: Nachbarkommunen und -städte haben es zum Teil schon vor gemacht, mit Ideen und reger Bürgerbeteiligung soll ein Plan für ein zukunftsfähiges Zusammenleben gestaltet werden. Seit Anfang des Jahres springt auch der Grevener Ortsteil Gimbte auf den Zug auf. In einer Projektmesse wurden den zahlreich erschienen Bürgern am Sonntag die ersten Ideen im Gimbter Jugendheim vorgestellt.

  • Infoveranstaltung zum Dorfinnenentwicklungskonzept

    Mi., 28.02.2018

    Rund 120 Welbergener beim DIEK-Auftakt dabei

    Rote und grüne Kärtchen sammelten Rainer Kappelhoff (l.), Dr. Frank Bröckling (Mitte) und Hinnerk Willenbrink.

    Welbergener sind hart im Nehmen: Rund 120 junge und ältere Einwohner des Ortsteils ließen sich von dem Wortmonster „Dorfinnenentwicklungskonzept“ (DIEK) nicht abhalten und strömten am Montagabend in den Kapellenhof. Dort fand die Auftaktveranstaltung zu diesem Vorhaben statt, das in den nächsten Jahren das Leben in der dörflichen Struktur noch lebenswerter machen soll.

  • Dorfinnenentwicklungskonzept Welbergen

    Mo., 19.02.2018

    Das Engagement bündeln

    Trafen sich jetzt zu einem Gespräch im Rathaus (v.l.): Robert Tausewald, Karin Korten, Kai Hutzenlaub, Hinnerk Willenbrink, Matthias Speckblanke, Rainer Kappelhoff, Frank Bröckling und Claudia Werremeier.

    Der Förderbescheid ist da, die Planungen für das Dorfinnenentwicklungskonzept (DIEK) für Welbergen werden konkret. Demnächst wird es eine Auftakt- und Informationsveranstaltung geben. Gefragt ist auch die Expertise der Einwohner selbst.

  • Irish Folk bei Öppe

    So., 17.12.2017

    Hühnerpelle im Nebel

    Die Band versinkt phasenweise völlig im Nebel. „The foggy dew“ bekommt so die Extraportion Authentizität.

    Westfälisch-irische Weihnachtsvorfreude mit den GoodNightFolks bei „Öppe“, auch im neunten Jahr in Folge ist das ein Straßenfeger.

  • Machbarkeitsstudie für klimafreundliche Nahwärme

    Do., 12.10.2017

    Wärme aus der Sandgrube?

    15,5 Millionen Tonnen des schädlichen CO² werden von den Heizungen im Münsterland jedes Jahr in die Atmosphäre geblasen. Eine „Heizzentrale“ in der Sandgrube an der Schützenstraße, die aus Sonne und klimaunschädlicher Biomasse Wärme für ganze Viertel macht, würde mindestens 1500 Tonnen einsparen.

    Die Klimaziele von Paris lassen sich nur erreichen, wenn Öl, Gas und Kohle bei der Wärmeerzeugung künftig keine Rolle mehr spielen. Vier Experten haben jetzt für Greven durchgerechnet, ob Sonne und Biomasse sie ersetzen können – mit positivem Ergebnis.

  • Neue Internet-Karte zeigt Wärmehotspots

    Di., 22.08.2017

    „Klimaschutz muss Wärme mitdenken“

    Sie arbeiten  an der Wärmebedarfskarte, die zeigt, dass Saerbeck noch ein Einsparungspotenzial von 3800 Tonnen pro Jahr hat. (v.l.): Dr. Elmar Brügging, Prof. Dr. Christof Wetter, Hinnerk Willenbrink und Jigeeshu Joshi.

    Ja, wer, wenn nicht er? Prof. Dr. Christof Wetter , der für die Klimakommune Saerbeck schon viel Gutes getan hat, setzt eine neue Idee in die Tat um: eine interaktive regionale Karte für Wärmehotspots, die Bürgermeistern und Klimaschützern zeigen, wo es sinnvoll ist, umzusatteln auf erneuerbare Energien.

  • FH Münster wirbt für effektive Nutzung

    Mo., 21.08.2017

    Wärmeenergie: Eine ziemlich heiße Sache

    Grafik eines Wärmespeichers.

    Heißes Wasser wird immer und überall gebraucht: unter der Dusche, in der Spüle oder in der Heizung. Viel zu oft wird dafür aber importiertes Erdgas genutzt, bedauert Christof Wetter. „Die Wärmebereitstellung im Münsterland kann deutlich effizienter und nachhaltiger werden.“ Darum wirbt der Professor des Fachbereichs Energie – Gebäude – Umwelt an der FH Münster dafür, Wärme und Verbraucher insbesondere in sogenannten Wärme-Hotspots in einem Netz miteinander zu verbinden.

  • Gimbte präsentiert sich

    Di., 27.06.2017

    Eigenwerbung für das Dorf

    Im Kindergarten St. Marien erfuhren der Mitglieder der Kommission, wie die Dorf-Gemeinschaft mehr Platz für den Kindergarten geschaffen hat.

    Die Kommission der Kreiswettbewerbs „Unser Dorf hat Zukunft“ hat gestern Gimbte besucht. Der Grevener Ortsteil ist einer von fünf „Kandidaten“, die sich um den ersten Platz bewerben. 2008 hat Gimbte letztmalig teilgenommen – und damals die Goldmedaille bekommen. Am 4. Juli gibt‘s die Entscheidung.

  • „Good Night Folks“ beim Kultursommer

    Mo., 19.06.2017

    Stadtpark wird zur Grünen Insel

    Irisches Flair brachte „Good Night Folks“ beim Ochtruper Kultursommer auf die Seebühne im Stadtpark. Dem bunt gemischten Publikum gefiel es.

    Der Kultursommer machte am Sonntag seinem Namen alle Ehre und präsentierte sich bei bestem Wetter auf der Seebühne im Ochtruper Stadtpark. Für Musik sorgte zum Auftakt die Band „Good Night Folks“ aus Greven, die der Veranstaltung irisches Flair verlieh. Dem Publikum gefiel es.