Karl Jenkins



Alles zur Person "Karl Jenkins"


  • „Stabat Mater“ in der Marienkirche

    Di., 13.03.2018

    Eindringlich und anrührend

    Neben „fEin­klang“ und dem Projektorchester wirkten die Altistin Sonja Boskou (r.) und Rahaf Alrasis mit, die die Ethnic-Vocals-Partien übernahm.

    Mit einer beeindruckenden Aufführung von Karl Jenkins „Stabat Mater“ setzte der Chor „fEinklang“ nicht nur einen ambitionierten musikalisch-inhaltlichen Akzent in der beginnenden Woche der Brüderlichkeit, sondern auch ein Signal zum Innehalten, für Trauer und Klage in der Fasten- und vorösterlichen Passionszeit.

  • Chor „fEinklang“ führt „Stabat Mater“ von Karl Jenkins auf

    Sa., 03.03.2018

    Gänsehaut schon bei den Proben

    Die Chorgemeinschaft „fEinklang“ probt derzeit intensiv für den Auftritt am 11. März (Sonntag) in der Marienkirche.

    „Wenn ich von dieser Musik von Karl Jenkins erzähle, kriege ich regelrecht eine Gänsehaut.“ Sabine Klups-Baller, Dirigentin der Chorgemeinschaft „fEinklang“, strahlen regelrecht die Augen, wenn sie das erzählt. Am 11. März (Sonntag) ist Jenkins‘ „Stabat Mater“ neben seinem bekanntem „Adiemus“ und Werken für Flöte von Claude Debussy und Arthur Honegger, gespielt von Christoph Bumm-Dawin und einem 20-köpfigen Projektorchester, ab 18 Uhr in der Ochtruper Marienkirche zu erleben.

  • „fEinklang“ trennt sich von Dachorganisation

    Do., 07.09.2017

    Chor wird selbstständig

    Sabine Klups-Baller leitet den Chor.

    „fEinklang“ trennt sich von seiner Dachorganisation. Am Dienstag (12. September) findet im evangelischen Gemeindehaus ab 20 Uhr die Gründungsversammlung des Chors als eingetragener Verein statt.

  • Konzert von For Pleasure und Kreuz & Quer

    Di., 06.12.2016

    Ein Genuss für die Ohren

    Die Sängerinnen machten dem Namen ihres Chors – For Pleasure – beim Konzert alle Ehre.

    Die Vorweihnachtszeit bietet jedes Jahr aufs Neue ein buntes Potpourri für die menschlichen Sinne. Ob diverse Süßspeisen wie Lebkuchen und Spekulatius, frostige Temperaturen oder Lichterglanz in allen Variationen und Farben. Für Augen, Zunge und Nase bietet die Adventszeit demnach erfreulich viel Abwechslung. Am Sonntag durften in der Alstätter Kirche dann vor allem die Ohren genießen.

  • Großes Konzert am 10. Mai

    Mo., 27.04.2015

    70 Jahre nach Kriegsende

    Das Kourionorchester aus Münster war schon zweimal zu Gast in der St.-Dionysius-Kirche. Beim Abschlusskonzert der „Woche des Friedens“ führt es gemeinsam mit einem Projektchor Werke von Arnold Schönberg, Leonras Bernstein und Karl Jenkins (v.l.) auf.

    Mit einer „Woche des Friedens“ wollen Nordwalder Vereine und Verbände sowie die Kardinal-von-Galen-Gesamtschule in der kommenden Woche (6. bis 10. Mai) an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren erinnern und ein Zeichen setzen. Höhepunkt und Abschluss der Woche ist ein großes Konzert in der St.-Dionysius-Kirche am Sonntag (10. Mai) um 16 Uhr, das die Thematik von Krieg und Frieden aufnimmt. Auf dem Programm stehen „The Armed Man“ von Karl Jenkins, die „Chichester Psalms“ von Leonard Bernstein und „Ein Überlebender aus Warschau“ von Arnold Schönberg.

  • Gelungenes Konzert in der Ev. Stadtkirche

    Fr., 02.01.2015

    Weihnachtliches vom Vokalensemble

    Das Gronauer Vokalensemble und Instrumentalisten des Symphonieorchesters aus Enschede gestalteten das gelungene Weihnachtskonzert in der Ev. Stadtkirche. Das kleine Bild zeigt Julia Krämer (r.) und Martha Szöcs, die die Solo- und Duettpartien sangen.

    Er wolle das Konzert ausdrücklich nicht nutzen, um für den Orgelbauverein und dessen Ziele zu werben, sagte Kantor Tamás Szöcs am Dienstagabend beim Weihnachtskonzert des Gronauer Vokalensembles in der Ev. Stadtkirche. Die Zuhörer sollten die Musik und ihren weihnachtlichen Charakter auf sich wirken lassen und genießen. Doch was nicht mit Worten geschah, passierte spätestens beim Konzert in F-Dur für Orgel und Orchester von Händel. Denn Szöcs spielte den Orgelpart notgedrungen auf der kleinen Truhenorgel. Und die lässt, was klangliche Vielfalt angeht, ein großes Instrument mit mehr Registern doch sehr vermissen. Das Konzert geriet also zur Werbung ohne Worte für die neue Orgel.

  • Studenten gaben Friedensmesse in der Überwasserkirche

    Mo., 17.11.2014

    Euphorischer Applaus

    Studierende brachten in der Überwasserkirche die Friedensmesse „The Armed Man“ von Karl Jenkins zur Aufführung.

    „L’homme armé doibt on doubter“ – „den bewaffneten Mann muss man fürchten“: So lautet der Schlüsselvers einer der bekanntesten französischen Chansons der Renaissance. Karl Jenkins hat Text und Melodie dieses Soldatenliedes verarbeitetet. Der Oboist im National Orchestra of Wales gelangte vom Jazzrock zum Komponieren populärer klassischer Musik. Dazu gehört auch das Chorwerk „The Armed Man – A Mass for Peace“, dessen sich ein groß angelegtes studentisches Projekt des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik annahm, unterstützt von der Universitätsgesellschaft Münster.

  • Frauenchor „Harmonie“ beeindruckt bei seinem ersten Jahreskonzert

    Di., 11.11.2014

    Mit viel Herzblut

    Mit einem gleichermaßen ansprechenden und anspruchsvollen Programm präsentierte sich der Chor „Harmonie“ unter der Leitung von Thomas Kraß am Sonntag in der St. Magnus-Kirche.

    Eine voll besetzte Kirche, eine hervorragende Chorleistung, ein begeistertes Publikum, überglückliche Sängerinnen und ein rundum zufriedener Chorleiter: Als ein weiterer Stern am reich besetzten Musikhimmel der Vitus-Gemeinde, dazu als ein besonders schön glänzender, stellte sich der Frauenchor „Harmonie“ St. Magnus unter der Leitung von Thomas Kraß am Sonntagabend mit seinem ersten Jahreskonzert in der Pfarrkirche St. Magnus mit einem anspruchsvollen und überaus ansprechenden Programm vor.

  • Klänge gipfeln im Donnerhall

    Mo., 26.05.2014

    Euregio-Musikfestival: Karl Jenkins’ Friedensmesse in Münsters Petrikirche

    Schlussapplaus: Die Sängerin Katrin Janssen-Oolo und Dirigent Jens Schröer vor den Akteuren der „Vokalvielharmonie“ und der Bläserphilharmonie Osnabrück.

    Ein Summen, das wie aus dem Nichts kommt und durch die Kirche schwebt. Eine Trompete tönt durch die offene Tür herein. Die Vokalisten und Blechbläsern gehen zwischen den Bänken hindurch und wirken wie ein inszenierter Tumult in Zeitlupe. Am Ende hat sich alles am Altarraum formiert und die Klänge kumulieren in einem gewaltigen Donnerhall. Es sollte wahrlich nicht das einzige Fortissimo bleiben.

  • Sinfonischer Chor

    Mi., 18.12.2013

    Eine Messe im Tango-Takt

    Wer die „Glück-Woche“ in der ARD verfolgt hat, weiß, dass Singen glücklich macht und Singen im Chor besonders. Der Sinfonische Chor der Musikakademie Greven bietet nun erneut die Chance, diese Erfahrung selbst zu machen.